Archiv der Kategorie: Aktivitäten 2015

Alle Aktivitäten aus dem Jahr 2015

Sternsingeraktion 2015

Gemeinsame Sternsingeraktion der Dieblicher Pfadfinder und Kindern der Grundschule am 11.01.2015

Als Könige Kaspar, Melchior und Balthasar verkleidet sind auch dieses Jahr wieder über eine halbe Million Kinder und Jugendliche mit viel Ausdauer und Engagement unterwegs und tragen den Segen in die Häuser der Gemeinden.Sternsingeraktion 2015 (12)

In Dieblich machten sich nach einer gemeinsamen Aussendungsfeier in der Kirche St. Johannes Ap., Dieblich wieder 38 Sternsingerinnen und Sternsinger in insgesamt 12 Gruppen auf den Weg, um Spenden für Hilfsprojekte in der ganzen Welt zu sammeln.

Unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“ hat die Sternsingeraktion, die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder, in diesem Jahr besonders das Thema Ernährung in den Mittelpunkt der Aktion gestellt. 842 Millionen Menschen müssen weltweit hungern. Betroffen sind vor allem Kinder: Rund 2,6 Millionen Jungen und Mädchen unter fünf Jahren sterben jedes Jahr an den Folgen von Unterernährung.

Der Erlös der Sternsingeraktion, die traditionell auch 2015 von den Dieblicher Pfadfindern und Kindern der Grundschule durchgeführt wurde, beträgt 3.283,00 Euro.

Ein besonderer Dank an alle, die sich für die Aktion zur Verfügung gestellt und zum Gelingen beigetragen haben. besonders an das Vorbereitungsteam um Frederieke Reinders und Kathi Schmitz.

 Bericht von Rainer Heinz

Meutenwinterlager in Gillenbeuren

Meutenwinterlager der Dieblicher Pfadfinder stand unter dem Motto „Räuber Hotzenplotz“

Am ersten Februarwochenende fand dieses Jahr das Meutenwinterlager der Dieblicher Pfadfinder Stamm Treverer zusammen mit den befreundeten Pfadfindern aus Bad Neuenahr-Ahrweiler statt. Dieses Wochenende verbrachten 35 Kinder und Gruppenleiter in der winterlich verschneiten Eifel in Gillenbeuren. Meutenlager 2015 (1)

Das Wochenende stand ganz unter dem Motto „Räuber Hotzenplotz“. Der böse Räuber Hotzenplotz hatte die Kaffemühle der Großmutter gestohlen und es gelang den Kindern zusammen mit Kasperl und Seppel den Räuber zu überlisten und die Kaffeemühle zurück zu bekommen.

Neben der Jagd auf Hotzenplotz, lud die eingeschneite Landschaft auch zu diversen Schneeballschlachten und einer Schneewanderung ein.

Bei den alltäglichen abendlichen Singerunden wurde sich dann mit einer heißen Tasse Tee wieder aufgewärmt.

Bericht von Marion Bäuerlein

Sippenwinterlager in Urbach/Westerwald

Dieblicher Pfadfinder erlebten spannendes Sippenwinterlager im Westerwald

(Urbach 27. Februar bis 01. März 2015)

Am letzten Februarwochenende brachen die Sipplinge und Rover der Dieblicher Pfadfinder zur Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei nach Urbach im Westerwald auf, wo sie von großen Zaubermeistern, wie Albus Dumbledore, Severus Snape und Minerva McGonagall erwartet wurden.P1030520

Dort angekommen wurden sie direkt vom „sprechenden Hut“ in die Häuser eingeteilt: Gryffindor, Slytherin, Ravenclaw und Hufflepuff. Noch am Abend der Ankunft mussten die Zauberschüler Rubeus Hagrid helfen und mit ihm in den „Verbotenen Wald“ ziehen, in dem sie unter anderem auf Zentauren trafen. Anschließend fand für die, die noch Lust hatten, eine gemütliche Singerunde statt.

Am Samstag lernten die Sipplinge viele verschiedene Dinge, wie zum Beispiel wie man Quidditch spielt oder Zaubersprüche anwendet. Außerdem wurden Zauberstäbe und -hüte gebastelt, Zaubertränke gebraut, Besen gebaut, Spuren von magischen Kreaturen gesucht und Sketche für den Bunten Abend vorbereitet.

Es war also für jeden etwas dabei. Während des gesamten Lagers mussten die Zauberschüler versuchen, möglichst viele Punkte für ihr Haus zu sammeln, um am Ende des Lagers den Hauspokal zu gewinnen.

Am Samstag gab es dann den „Bunten Abend“ mit vielen lustigen und unterhaltsamen Beiträgen und schließlich fielen alle nach dem ereignisreichen Tag müde ins Bett.

Am Sonntagmorgen fand, nach einem leckeren Brunch, das alles entscheidende Quidditchturnier statt. Der Punktestand war das ganze Wochenende ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch letztendlich gewann das Haus Slytherin den Hauspokal.

Bericht von Adam Cowen

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung (18. März 2015)

Vicky Patz übernimmt Stammesführung

Bei der diesjährigen Jahresversammlung wurde den Mitgliedern der Dieblicher Pfadfinder der vom Stammesrat gewählte neue Vorstand vorgestellt:

Neue erste Vorsitzende und damit Stammesführerin ist nunmehr Vicky Patz, die das Amt von Karolin Dörrheide übernimmt. Neuer zweiter Vorsitzender ist Jens Cowen, dritter Vorsitzender und Kassenwart bleibt weiterhin Rainer Heinz.

In den erweiterten Vorstand wurden als Beisitzer gewählt: Marion Bäuerlein, Adam Cowen, und Frederieke Reinders.Stammesrat 03.2015

Karolin Dörrheide bleibt dem Führungskreis der Pfadfinder aber weiterhin als erfahrende Kraft erhalten. Sie wird das Amt des „Roverbeauftragten“ übernehmen und sich um die Betreuung der älteren Pfadfinder kümmern.

Weiterhin wurden vom Stammesrat gewählt: Lea Heinz (Sippentrupp), Marion Bäuerlein (Meutentrupp), Manuel Dany und Stefan Bäuerlein (Materialwart), Catrin Brust und Sarah Escher (Küche) sowie Sebastian Romes und Catrin Brust (Kassenprüfer). Sebastian Romes ist außerdem Webmaster der Treverer. Für den Förderkreis engagieren sich Manuel Dany, Catrin Brust und Christine Nowak.

Darüber hinaus gehören dem Stammesrat als aktive Gruppenführer an: Frederike Reinders, und Jasmin Sauerborn (Meute Rakscha), Marion Bäuerlein und Vicky Patz (Meute Karakal), Karo Dörrheide, Daniel Heidger und Alex Duval (Meute Akela), Matthew Cowen (Sippe Impala), Ricarda Patz und Katharina Schmitz (Sippe Akita), Adam Cowen und Stefan Bäuerlein (Sippe Karibou) sowie Jens Cowen (Sippe Fennek).Mitgliederversammlung 18.03 (002)Der neue Vorstand dankte allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen für ihr tolles Engagement bei den Pfadfindern.

Weitere Themen bei der Mitgliederversammlung der Treverer waren der Kassenbericht, der Bericht über die Mitgliederentwicklung sowie der Rechenschaftsbericht des Vorstandes mit einer Präsentation aller Aktionen des abgelaufenen Jahres.

Anschließend bedankte sich die neue Stammesführerin Vicky Patz bei Karo Dörrheide für ihre unermüdliche Vorstandsarbeit der vergangenen zwei Jahre.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurden die kommenden Aktionen der Dieblicher Pfadfinder vorgestellt.

Vom 01. bis 03. Mai 2015 findet auf dem Moselvorgelände das 35. Jubiläum der Dieblicher Pfadfinder im Rahmen eines Wochenendlagers statt – hierzu sind alle Mitglieder und auch deren Familien und Freunde herzlich eingeladen.

Ein weiterer Höhepunkt des Pfadfinderjahres wird die Teilnahme am Lager „Allerhand“ des Deutschen Pfadfinder-Verbandes (DPV) mit rund 4.000 Teilnehmern in Adelsdorf/Mittelfranken an Pfingsten sein sowie das traditionelle Sommerlager im August, das von unserem Bund, der Pfadfinderschaft Süddeutschland geplant und ausgerichtet wird.Mitgliederversammlung 18.03 (004)Am Ende der Versammlung konnten aus den Reihen der Anwesenden weitere Fördermitgliedsanträge entgegengenommen werden – sicherlich ein Zeichen für die Wertschätzung der Jugendarbeit bei den Dieblicher Pfadfindern.

Bericht von Rainer Heinz

Basislehrgang in Ringen

Spiel und Spaß in der Konservenbüchse

Basislehrgang (28. März bis 4. April 2015)

Samstag, 28.03., 13:00 Uhr: Dreizehn Jugendliche zwischen 14 und 24 Jahren treffen sich am Koblenzer Hauptbahnhof. Von hier aus werden sie –aufgeteilt in zwei Gruppen- losgeschickt in Richtung Ringen bei Ahrweiler. Ausgestattet sind die Pfadfinder und Teilnehmer des diesjährigen Basislehrgangs der Pfadfinderschaft Süddeutschland dabei mit Zelt, Rucksack und Wanderschuhen, Karte und Kompass –also allen Gegenständen, die man für eine mehrtägige Wanderung ohne den Luxus einer Herberge für die Übernachtungen braucht.

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Denn einen großen Teil dessen, was sie auf diesem Lehrgang, durch den jeder Gruppenleiter der Dieblicher Pfadfinder bisher gegangen ist, erfahren sollen, lernen die Jugendlichen bereits auf dem Weg zum Veranstaltungsort: Was passiert mit einer zufällig zusammengewürfelten Gruppe, die ein Ziel verfolgt? Wie werden Rollen verteilt, wie Konflikte geklärt?

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Nach drei Tagen Hajk kamen die angehenden Gruppenleiter, von denen vier aus den Reihen der Dieblicher Pfadfinder stammen, in Ringen an und durften kurz verschnaufen.

Am Folgetag begann jedoch schon ein spannendes und abwechslungsreiches Seminarprogramm, gestaltet von erfahrenen älteren Gruppenleitern aus Ahrweiler, Dieblich und Oberkirch: Was genau bedeutet Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit und warum ist sie so wichtig? Wie plane ich eine Fahrt, was muss ich bei der Planung eines mehrtägigen Standlagers beachten? Was unterscheidet eine Sippe von einer Meute? Und was bitte ist Gruppendynamik? Wie bringe ich meinen Wölflingen einen Weberknoten bei, ohne dass er ihn nach zwei Sekunden wieder vergessen hat? Das und vieles mehr waren Themen, mit denen sich die Pfadfinder mal theoretisch, mal praktisch, in Übungen, hitzigen Diskussionen und vielen Rollenspielen auseinandergesetzt haben. Auch persönlich wurden die Teilnehmer gefordert, beispielsweise beim Seminar zur Prävention sexualisierter Gewalt, in dem unter anderem Grenzverletzungen eine wichtige Rolle spielten. Zuletzt ging es wieder etwas spielerischer zu, als die Jugendlichen das gute Wetter nutzten und sich mit Teamspielen und dem Dschungelbuch ganz praktisch befassen durften – eine gute Vorbereitung auf die Arbeit mit kleineren Kindern.

Bericht von Lea Heinz

35. Stammesjubiläum

Dieblicher Pfadfinderstamm Treverer feierte sein 35-jähriges Bestehen

 (1. bis 3. Mai 2015)

Von den Sorgen der eigenen Kinderschuhen befreit und mitten im Leben der Gemeinde angekommen, feierte der Stamm Treverer am 1. Maiwochenende 2015 sein 35-jähriges Bestehen. Viele Gäste und Freunde von außerhalb, aber auch die Altpfadfinder des Stammes tauchten ein in das Lagerleben und verbrachten viele schöne Stunden mit den jungen Aktiven der Treverer.

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Der Rest des Wochenendes gestaltete sich durch vielfältige AG’s, die Herz, Kopf und Hand ansprachen: So besuchten einige Pfadfinder die Bewohner des Herz-Jesu-Haus-Kühr, ein Lagertor wurde gebaut, auf der Slackline Kunststücke eingeübt und die Geheimnisse Dieblichs in einer Dorfralley gelüftet. Bei einem Tauschspiel, in deren Verlauf immer höherwertige Gegenstände „ertauscht“ werden sollten, kamen am Ende einige Pfadis mit einem Schreibtisch und einem Fernseher zurück – losgezogen waren sie mit einem Teelicht.

Ins Denken und Schwelgen kamen Teilnehmer und Gäste durch Fragen, die ihre eigene Geschichte aus Stammeszeiten thematisierten und an verschiedenen Orten auf dem Lagerplatz zu finden waren oder gar durch alte Stammeszeitschriften auf den Dixies.

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Höhepunkt des Wochenendes waren der bunte Abend und die große Stammesrunde am Feuer, bei der nicht nur längst überfällige Ehrungen vorgenommen wurden, sondern auch für das, was war, gedankt wurde und Wünsche für die Zukunft an unsere Gemeinschaft ausgesprochen wurden. Ob Sippling, Bundes- oder Stammesführung, auch Altpfadis bzw. derzeitige Eltern von Pfadfindern hatten die Möglichkeit, ein Holzscheit ins große Feuer der Runde zu werfen, begleitet vom eigenen Dank oder Wunsch.

Sonntags besuchten uns Eltern, Freunde und Interessierte aus der Gemeinde und Umgebung, um bei Kaffee, Kuchen, Grillerei und Holunderblütensirup, der selbstverständlich vom eigenen Lagerplatz im Kerbestal stammte, Einblick ins Lagerleben zu erfahren. Selbst Gäste aus Haus Kühr erstatteten uns Besuch und erfreuten sich mit den Pfadfindern bei Gesang und neuen Eindrücken.

 

Bericht von Vicky Patz und Karo Dörrheide.

 

Allerhand 2015

A L L L E R H A N D !   2015

Pfadfinder bauten in Nordbayern eine Stadt aus schwarzen Zelten (22. – 25. Mai 2015)

Vom 22. Bis 25. Mai 2015 kamen in Nordbayern Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene aus dem gesamten Bundesgebiet unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Motto „Allerhand! – Aufbrechen – Zusammenkommen – Mitmachen“ zu einem großen überbündischen Pfadfinderlager zusammen. Der Bayerische Minister des Inneren, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann, vertrat den Ministerpräsidenten bei der Eröffnungsveranstaltung am Samstag, den 23. Mai 2015, und überbrachte dessen Grüße.

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Auch 46Pfadfinder vom Pfadfinderstamm Treverer aus Dieblich tauchten für drei Tage in das Abenteuer Allerhand! 2015 ein und brachten ihre eigenen Ideen und Traditionen mit in den fränkischen Aischgrund. Sie folgten der Einladung des Deutschen Pfadfinderverband e.V. (DPV), einem interkonfessionell und parteipolitisch unabhängigen Dachverband und reisten mit dem Schwarze Adler – Treverer Reisebus zum 144-Seelen-Ort Haid in Oberfranken. DPV ALLERHAND 2015 (75)

In nur einer Woche war auf einer Fläche von nahezu 20 Fußballfeldern inmitten idyllischer Wald- und Weiherlandschaft eine Stadt aus schwarzen Zelten entstanden, die fast 4.000 Pfadfinder aus insgesamt 13 deutschen Pfadfinderbünden beherbergte. 2,1 km Wasserleitungen waren von den Ehrenamtlichen zum und am Lagerplatz verlegt worden, 170 Wasserhähne installiert, 80 Dixi-Toiletten und ein Auffangbecken für Abwasser mit einem Fassungsvermögen von 70 Kubikmetern bereitgestellt. Gerade angesichts dieser logistischen Meisterleistungen zeigten sich die Vertreter von Politik und Wirtschaft begeistert, aber auch die auffällige Abwesenheit von technischen Geräten wie Smartphones und die gelöste, partnerschaftliche Atmosphäre erweckten ungläubiges Staunen.

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Allerhand! 2015, das zehnte DPV-Großlager seit 1974, war eine kleine Welt für sich, die dem Austausch untereinander und dem Entdecken von Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Freundschaften diente. Bei Aktionen und Spielen schauten die Teilnehmer aber auch über ihren Tellerrand hinaus. So war beispielsweise Alexander Kauschanski, einer der beiden derzeitigen deutschen UN-Jugenddelegierten, extra aus Leipzig angereist, um auf Allerhand! mit den Lagerteilnehmern über aktuelle Themen zu diskutieren und die Ergebnisse im Oktober zur Generalversammlung der Vereinten Nationen nach New York mitzunehmen. Die Pfadfinder öffneten ihr Lager auch für Kinder und Jugendliche der umliegenden Orte und am Pfingstsonntag luden sie Asylbewerber-Familien aus mehreren lokalen Heimen auf den Lagerplatz ein – für alle Beteiligten eine wunderbare Begegnung über kulturelle und sprachliche Barrieren hinweg. Auch die lokale Bevölkerung folgte der Einladung der Pfadfinder zu einem geführten Rundgang über Allerhand! 2015. Insgesamt rund 300 Zivilisten konnten sich so ein eigenes Bild einer Jugendbewegung verschaffen, die gerade in Deutschland mit vielen Vorurteilen behaftet ist. „Unglaublich, wie diszipliniert die Kinder bei allem Spaß sind – und das ohne Zwang und Druck!“ staunte ein pensionierter Lehrer.

DPV ALLERHAND 2015 (76)Nicht nur die Besucher hatten strahlende Augen, auch die Pfadfinder selbst, für die ein solches Großlager alles andere als selbstverständlich ist. „Die Toiletten sind ein bisschen weit weg“, bedauerte der Jungpfadfinder Nils. „Aber so viele Pfadfinder habe ich noch nie auf einem Platz gesehen!“ ergänzte er staunend angesichts der in Pfadfinder-Kluft gewandeten Massen, die sich am letzten Abend um das hell lodernde Abschlussfeuer gesellten, um gemeinsam zu singen und Erinnerungen an ein unvergessliches Pfingstwochenende zu pflegen.

 

Abenteuerlauf im Schwarzwald

Abenteuerwaldlauf im Schwarzwald

(Oberkirch 17. bis 19. Juli 2015)

Am Wochenende vom 17. – 19. Juli verschlug es eine Handvoll Treverer zum befreundeten Stamm Jörg von Schauenburg nach Oberkirch. Dort fanden zwei von der Pfadfinderschaft Süddeutschland ausgerichtete Waldläufe statt, bei denen sie ihr pfadfinderisches Können unter Beweis stellten.

Die Sipplinge nahmen an einem 3. Grad Waldlauf teil, die erfahrenen Gruppenführer wurden mit verbundenen Augen zu einem ihnen unbekannten Punkt im Schwarzwald gebracht, um von dort aus mit Karte und Kompass den ersten Posten ihrer 2. Grad Probe anzusteuern. Von den Treverern nahm Kathrin Barthelmes an der 3. Grad und Clara Sayk und Adam Cowen an der 2. Grad Probe teil. Außerdem stellten sie mit Jens Cowen einen Stationär für den 2. Grad Waldlauf.

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Die Orte der Stationen der beiden Läufe waren gleich, aber die 2. Grad-Läufer mussten bis zur ersten Station bereits eine Strecke von 15-20 km bewältigen! Ab dann liefen alle dieselbe Route von etwa 18 km. Außerdem ist der Stoff der 2. Grad Prüfung umfangreicher und anspruchsvoller als der der 3. Grad.

Damit alle Teilnehmer abends noch im Hellen im Ziel ankommen, standen sie bereits um 5 Uhr auf und liefen in großzügigen Zeitabständen nacheinander in die Morgensonne. Als die Teilnehmer nach mehreren Stunden über die beeindruckenden Wälder und Berge des Schwarzwalds an der Ruine der Schauenburg angekommen waren, stand als erste Station Singen und die Auseinandersetzung mit unserem Liedgut auf dem Programm. Nachdem die Besucher der Burg durch etliche Gesangseinlagen unterhalten worden waren und die Teilnehmer ihr Wissen über den Sinn und Unsinn des Singens dargelegt hatten, liefen sie weiter zur nächsten Station an einer Waldhütte wo sie, inspiriert durch zahlreiche Bilder, von den verschiedenen historischen Einflüssen erzählen die das Dasein als Pfadfinder bis heute prägen.

Durch Wälder und Weinberge langsam aus den Bergen hinaus ging es zu den nächsten Stationen, die ein vertieftes Wissen über die verschiedenen Bäume, Knoten, Zeltkonstruktionen und Materialpflege, sowie der für Pfadfinder ebenso wichtigen wie namensgebenden Orientierung mit Karte und Kompass, der Natur und anhand verschiedener Himmelskörper abfragten.

Wieder am Ausgangspunkt angekommen, stand noch das wichtige Thema der Ersten Hilfe und ihrer Anwendung auf Fahrten und Lagern auf dem Programm, bevor der Abend bei gemeinsamen Grillen im Hof ausklang.

Bericht von Clara Sayk, Adam und Jens Cowen

Bundessommerfahrt und PSD – Jubiläum (MIT FILMBEITRAG “BUNDESFAHRT”)

Dieblicher Pfadfinderstamm Treverer auf Bundessommerfahrt
mit FILMBEITRAG

(Fahrtengebiet: Deutschland & Gut Steimke in Uslar/Niedersachsen  07. bis 23. August 2015)

Man nehme eine Horde Kinder und Jugendliche mit geschnürten Wanderstiefeln. Hinzu kommt für jeden ein Rucksack, der nur mit dem Nötigsten ausgestattet ist, was man für ein zweiwöchiges Leben in der Natur benötigt. Diese schickt man dann mit einem Quer-Durchs-Land-Ticket bewaffnet in kleinen Gruppen zum Bahnhof, damit sie mit dem nächsten Zug zu einem ausgesuchten Wandergebiet im Raum Deutschlands kutschiert werden. Dort trifft man sich mit einer Partnergruppe, für die man sich zuvor anhand der Beschreibung eines Steckbriefes in einer Lagerzeitung entschieden hat. Jetzt kann das Abenteuer los gehen…

„Wer macht denn so was?“, fragt sich vielleicht der Ein oder Andere. So oder eine ähnlich konstruierte Situation gehört zum alltäglichen Geschäft der Dieblicher Pfadfinder. „Auf Fahrt gehen“ nennt sich das Ganze. Mehrere Tage bewegt man sich – so wie es des Menschen Natur ist – zu Fuß fort. Meist hat man ein bestimmtes Ziel vor Augen, zum Beispiel den Zielort der geplanten Strecke. Doch eigentlich ist der Weg das Ziel. Karte und Kompass helfen auf der Suche nach dem Wanderweg oder geeigneten Rast- und Schlafplätzen. Kohte (Schlafzelt der Pfadfinder) sowie Zubehör, Essen und ein Erste-Hilfe-Päckchen werden gemeinschaftlich in der Gruppe auf die Rucksäcke aufgeteilt. Hinzu kommt noch die eigene Kleidung, Schlafsack und Isomatte. Eben das was man für ein Leben ohne elektronische Geräte oder anderen Schnickschnack braucht, aber auch nur so viel wie man tragen kann. Je nach Stärke der Sippe (Pfadfindergruppe mit rund 10 gleichaltrigen Kindern/Jugendlichen ab ca. 10 Jahren), Schwierigkeitsgrad der Strecke und Wetterlage unterscheiden sich dabei die täglichen Streckenkilometer.5Steimke (91)Fahrten finden über das ganze Jahr verteilt statt. Fast zu jeder Jahreszeit findet sich eine Gelegenheit, um für kurze oder längere Zeit das Leben in der Zivilisation hinter sich zu lassen, in der ein „einfaches Leben“ geführt wird. Nachts wird im Zelt geschlafen. Gekocht wird über Feuer oder Kocher. Es ist ein starkes Erlebnis für sich selbst und ein wertvoller Beitrag für das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe. Man gelangt häufig an seine eigenen Grenzen, körperlich sowie auch psychisch. Schließlich zählt der eigene Wille im Vorwärtskommen und nicht immer läuft alles glatt innerhalb der Fahrtengruppe. Zwei Wochen Tag und Nacht miteinander auskommen ist eben eine Herausforderung.
In diesem Sommer stand die Sommerfahrt des Stamm Treverer aus Dieblich unter einem ganz besonderen Motto: Der Bund Pfadfinderschaft Süddeutschland (PSD), dem die Treverer neben vier anderen Stämmen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg angehören, feierte vom 10. bis 23. August sein 40-jähriges Bestehen. Ja, zwei Wochen, denn zu diesem Anlass sollte der Bund gemeinsam auf Fahrt gehen: In Partnergruppen, die sich aus mindestens zwei verschiedenen Stämmen zusammenschlossen, in einem Fahrtengebiet Deutschlands. Den Stamm Treverer hat es gleich in vier verschiedene Fahrtengebiete verschlagen: Die Sippe Akita sowie die Sippe Karibou erkundeten mit je einer Sippe des Stammes Jörg von Schauenburg aus Oberkirch das Allgäu. Die Rovergruppe „Albgeiger“ wählte die Schwäbische Alb als Hajkgebiet aus, die Sippe Impala den Walchensee bei Bayern und eine weitere Rovergruppe war im Riesengebirge unterwegs.3Haijk Rover - Schäbische Alb (7)Das Ende der Fahrt verbrachten alle zusammen auf einem Hof in Niedersachen, dem Gut Steimke. Dort wurde ein Wochenende lang mit Blick in die Vergangenheit, auf die Gegenwart und in die Zukunft das Jubiläum zelebriert.

Doch nicht nur älteren Fahrtengänger, sondern auch die Wölflinge (Kinder von 6 bis 10 Jahren) wanderten mit ihren Meutenführern sowie Altpfadfindern, die unbedingt wieder einmal Fahrtenluft schnuppern wollten, nach einer Nacht im freien Feld zum Lagerplatz an. Dort trafen sie mit großer Freude auf ihre Stammes- und Bundesbrüder/-schwestern, die bereits angekommen waren. So trafen sich Pfadfinder in jedem Alter an einem Ort zusammen: Wölflinge, Sipplinge, Gruppenführer, Rover (Pfadis, die kein Amt haben) und Altpfadfinder. Zu den rund 150 PSD’lern gesellten sich auch noch einige Gäste aus dem Freundeskreis der PSD: Graue Reiter, Wandervögel, Mosaik’ler oder auch sogenannte „Muggel“ (Nicht-Pfadfinder).

Platziert auf einem selbstgebauten 2,50 Meter hohen Riesenstuhl wurden Bilder von Jung und Alt geschossen. Das Ganze stand dabei unter der Leitfrage „Wie stelle ich mir Pfadfinder in der Zukunft vor?“. Perfektes Wetter lud zum Baden im Bach oder zum Austoben auf einer selbstgebauten Wasserrutsche ein. Gelände- und Gruppenspiele mit einem Riesenball bespaßten jeden Pfadi. Zudem konnte jeder über die Lagerpost Briefe im Zeltlager verschicken. Denn jede Zeltstraße wurde auch auf einen besonderen Straßennamen getauft. Versorgt wurden wir an dem Wochenende von einem unermüdlichen Küchenteam mit unbeschreiblich schmackhaft guten Speisen. In einem Singewettstreit präsentierten die Sippen am Freitag einstudierte Liedbeiträge. Samstags wurde in einer feierlichen Bundesrunde bei Fackelschein die neue Bundesfahne mit Wasser und Asche aus der Heimat der fünf Stämme geweiht. Der Abend klang nach einem gigantischen, musikalischen Auftritt der „PSD-Pausenkapelle“ und einem köstlichen Mitternachtsmahl von der MANU-Faktur in einer Singerunde aus. (Die Pausenkapelle besteht übrigens aus Spielern eines Kontrabasses, zweier Gitarren, einer Klarinette, einer Mandoline, eines Akkordeons und … einem Waschbrett.).
2Steimke (135) PSD PausenkapelleNach einem zügigen Abbau ging es dann sonntags müde, aber glücklich – in Gedanken schon bei der PSD-Herbstfahrt im Oktober – im Reisebus Richtung Heimat. Und wer immer noch nicht genug hatte, stöberte in der Lagerzeitung, die von einem tapferen, fleißigen Redaktionsteam, noch am letzten Tag veröffentlicht wurde.

Bericht von Vicky Patz

Sippe Assapan auf Asienfahrt

 

Sippe Assapan auf Asienfahrt

1. September 2015 bis 6. März 2016

Eigentlich schon lange dem aktiven Gruppenleben entschwunden brechen Ouef und Wooki am Morgen des 1. September 2015 zur ganz großen Fahrt Richtung Asien auf.   Als Wichtigstes ist ein guter Plan im Gepäck:

Russland, Mongolei, China, Vietnam, Myanmar, Laos, Kambodscha, Thailand und nochmal Vietnam, solange es die Touristen-Visa für kleines Geld zulassen und das Ganze so lange auf Schiene oder Straße wie irgend möglich.

Das Zeitfenster geht bis März 2016 ……

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Erste Passage – Baikalsee – Mongolei (01. – 22.09.2015)

Zweite Passage – Ulan-Bator bis Karakorum (23.09. – 16.10.2015)

Dritte Passage – China (17.10. – 14.11.2015)

Vierte Passage – Vietnam – Laos – Myanmar – Thailand (15.11. – 11.12.2015)

Fünfte Passage – Myanmar (12.12.2015 – 06.01.2016)

Sechste Passage – Thailand – Laos – Kambodscha (07.01. – 01.02.2016)

Siebte Passage – Vietnam (02.02. – 06.03.2016)

Herbstlager “Fluch der Karibik” (Black Pearl im Kerbestal)

Herbstlager “Fluch der Karibik”

(18. – 20. September 2015)

Das Herbstlager des Pfadfinderstammes Treverer fand auch dieses Jahr, gemäß einer alter Tradition, im Dieblicher Kerbestal statt.

CIMG4805 - KopieAm Freitag dem 18. September ging es los. Alle Pfadfinder trafen sich nachmittags am Marzy-Platz, um gemeinsam zum stammeseigenen Lagerplatz anzuwandern. Ein großes Schiff erwartete sie im Kerbestal: Ein mit Jurtenseitenplanen verkleideter Bauwagen, der mit Fackeln bestückt war, präsentierte die berühmte Black Pearl, das schnellste Schiff der Welt.

Doch gleich nach dem Aufbau folgte Böses: Debbie Jones (bei uns weiblich) eroberte in einem spannenden Kampf mit Jackie Sparrow (ebenfalls weiblich) das Schiff! Der verzweifelte Kapitän bat die Pfadfinder um Hilfe. Natürlich schlossen sie sich mutig Sparrow an, um die Black Pearl zurück zu erobern. Doch um den unbesiegbaren Jones zu überlisten, mussten vielfältige Aufgaben gelöst werden. Ein Theaterstück musste erfunden und vorgeführt werden, in einem Luftballon- und Schubkarrenrennenparcours war Geschick und Schnelligkeit gefragt. Noch viele weitere gefährliche Hindernisse waren zu überwältigen, bis sie schließlich in einer Offenbarung des geheimnisvollen Orakel aus dem K-Valley die nötigen Informationen bekamen, die sie benötigten, um Debbie Jones und seine Crew besiegen zu können:

Somit konnte Sparrows Crew über Nacht die Reise nach Tortuga antreten, die Stadt der Sünden & Glücksspiele. Als sie am nächsten Morgen dort ankamen, feierten sie ihr Glück mit vielen Spielen und einem Fest mit ihren Familien. Denn diese waren am Ende des Lagers zum “Tag der offenen Zelte” eingeladen, um einige schöne Stunden mit den Pfadfindern zu verbringen.

Bericht von Matthew Cowen

Wir haben einen neuen Bus!

Wir haben einen neuen Bus!

(21. September 2015)

Vor drei Monaten mussten wir uns leider von unserem geliebten Pfadibus verabschieden – Motorschaden! Eine Reparatur war für uns nicht mehr sinnvoll.

Jetzt haben wir wieder einen Bus! Nach längerer Suche sind wir beim Autohaus Krah in Herschbach im Westerwald erfolgreich gewesen.

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Der Firmeninhaber, Wolfgang Krah, hat das Fahrzeug an uns übergeben. Zu Hause angekommen, wurde es gleich von den Pfadis (hier: Meute Rakscha mit Ihren Gruppenführern Rieke, Jasmin & Lukas) in Besitz genommen.

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Die Pfadfinder bedanken sich bei der Ortsgemeinde Dieblich für einen gewährten Zuschuss in Höhe von 1.500,00 EUR!

Rainer Heinz

Herbstfahrt rund um Dieblich

Herbstfahrt der Dieblicher Pfadfinder durch bunt gefärbte Wälder

(16. – 18. Oktober 2015)

Am wohl ersten richtig kühlen und nebligen Herbstwochenende diesen Jahres begaben sich 22 wagemutige Pfadfinder des Stammes Treverer, die Jüngsten keine zwölf Jahre alt, auf eine zweitägige Wanderung durch die inzwischen gelben Laubwälder.

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In bunt gemischten Gruppen wurde der Moselhöhenweg von Güls nach Dieblich bestritten oder die Ehrbachklamm hinunter nach Brodenbach bewältigt.

Am Samstag traf man sich zu einem gemeinsamen Abschlussessen am stammeseigenen Lagerplatz und ließ den Abend mit einer gemütlichen Singerunde bei Tee und Tschai ausklingen.

Bericht von Lea Heinz

Herbstseminar / Peterstal

Dieblicher Pfadfinder beim Herbstseminar der Pfadfinderschaft Süddeutschland

(19. – 22. November 2015)

Im ehemaligen Hotel Palmspring in Peterstal im Schwarzwald kamen rund 70 Pfadfinder zum traditionellen Herbstseminar der Pfadfinderschaft Süddeutschland (PSD), zu der auch der Dieblicher Stamm Treverer gehört, zusammen.

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Seit mehr als zehn Jahren treffen sich Gruppenleiter und Altpfadfinder alljährlich im Herbst für vier Tage, um voneinander zu lernen. In über 40 Seminaren wurden die unterschiedlichsten Kompetenzen vermittelt. Jeder konnte ein Seminar anbieten.

Dementsprechend vielfältig war das Themenangebot: Angefangen vom Bau von Bumerangs, Vogelhäuschen und kreativen Wanduhren über das Verstehen der Ukrainekrise und die aktuelle Flüchtlingsproblematik, Entscheidungsfindung, Lieder machen, Nähen für Anfänger und Fortgeschrittene bis hin zur Erlebnispädagogik und Wald Survival.

„Ich möchte die hier gemachten Erfahrungen zu Hause in meiner Gruppenstunde umsetzen“ war dabei ein treffender Kommentar des jungen Dieblicher Gruppenführers David Kaiser, der das Herbstseminar zum ersten Mal besuchte.

Junge lernen von Älteren (und umgekehrt) und Dinge einfach mal ausprobieren – das ist es, was das Herbstseminar, neben der Themenvielfalt, so unendlich spannend macht. Belohnt wurden die Pfadfinder darüber hinaus durch hervorragendes Essen, denn die Hotelküche stand ihnen während des ganzen Seminars ebenfalls für kulinarische Aktivitäten zur Verfügung.

Rainer Heinz

Lesenacht

Lesenacht für die Wölflinge der Treverer

(7. Dezember 2015)

Frühling, Sommer, Herbst und Winter an einem Tag erleben?

Am Montag, den 7. Dezember trafen sich 20 Wölflinge mit ihren Meutenführern, zu einem Leseabend im Gruppenraum.

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Bei Punsch und Kerzenlicht, leckerem Kuchen und Plätzchen, gab es spannende Geschichten zum Thema „Jahreszeiten“.

 

Sonnenwendfeier

Sonnenwendfeier der Treverer

21. Dezember 2015

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu.

In unserem schönen Kerbestal wurde in der keltischen Tradition unserer Namensgeber, der Treverer, das alte Jahr verabschiedet und das neue mit einem Sonnenwendfeuer begrüßt.

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Bei warmem Tschai wurde gesungen und danach hatte jeder Gelegenheit, mit einem Freund oder seiner Gruppe durch das Feuer zu springen.

Damit abholenden Eltern nicht in der Kälte warten mussten, wurden sie ab 19.30 Uhr vom Förderkreis mit Kaffee und Keksen im warmen Gruppenraum in zum Plausch einladender Atmosphäre empfangen.