Archiv der Kategorie: Aktivitäten 2010

Sippenwinterlager in Gillenbeuren (Dornröschen)

 

Sippenwinterlager in Gillenbeuren

Dornröschen war ein schönes Kind … (05. – 07. Februar 2010)

Am 05. Februar machten sich die Dieblicher Pfadfinder auf den Weg zum alljährlichen Sippenwinterlager, diesmal in der Eifel im schneebedeckten Gillenbeuren. Als Motto erkor das 11-köpfige Planungsteam in Form der Sippe Alpaka die Welt der Märchen aus.

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Nach dem Beziehen der Zimmer konnte man an einem Schauspiel beobachten wie Dornröschen geboren wurde. Die böse Fee prophezeite daraufhin, dass sich Dornröschen an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel stechen und tot umfallen wird. Doch der Fluch wurde von einer guten Fee gemildert und zu einem 100-jährigen Schlaf umgewandelt. Damit dies nicht geschehen konnte, schwärmten wir aus und suchten im Schloss alle Spindeln um diese zu verbrennen. Aber eine Spindel übersahen wir an der sich Dornröschen 15 Jahre
(Minuten) später stach und in besagten tiefen Schlaf fiel. Zu allem Unheil wurde Dornröschen dann von der bösen Fee entführt. Auf einer Nachtwanderung suchten wir in mehreren Gruppen nach ihr. Doch wir trafen nur die böse Fee an, die uns eine letzte Chance am nächsten Morgen gab, auf einem Stationslauf unsere Stärke und Tapferkeit unter Beweis zu stellen. Auf dem weiteren Weg stand plötzlich der Prinzen am Wegesrand und er versprach, ihnen zu helfen. Der Abend endete nach anstrengender Wanderung in einer gemütlichen Singerunde.

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Am nächsten morgen ging es direkt mit dem Stationslauf los. Es musste der Beweis erbracht werden, dass wir die Sinne einer Prinzessin haben, man ausrasten kann wie Rumpelstilzchen, man sich genauso gut verstellen kann wie der Igel und vieles vieles mehr. Am Nachmittag gab es Workshops  bei denen man sängerische, phylosophische und entspannende Fähigkeiten erlernen und genießen konnte. Am Abend stellten die Gruppen des Stationslaufs noch einige Beiträge vor, die sie über den Tag erarbeitet hatten. Es gab zum Beispiel ein Schubkarrenschlittenrennen oder ein neues Dornröschenlied. Die Zeit verging wie im Flug, als wir im Anschluss daran den Abend in einer sehr gemütlichen Singerunde ausklingen ließen, bis auch die Letzten zu später Stunde den Weg in den Schlafsack fanden.

Genügend Schlaf brauchten wir bis Sonntag Morgen auf jeden Fall, denn wir mussten Zutaten für einen Heiltrank im Ort ertauschen und Kartenstücke erkaufen. Mithilfe der Karte fanden wir das Versteck von Dornröschen, die wir dann mit unserem Lebensgeister weckenden Heiltrank und der Hilfe des Prinzen aus ihrem Schlaf befreiten. Doch auch diese Herausforderung nahmen die Pfadfinder mühelos und so weilte Dornröschen bald wieder unter uns.Danach verteilte Dornröschen zum Dank noch Kostbarkeiten aus ihrer Schatzkammer.

Damit ging ein schönes und spannendes Wochenende wie im Fluge vorbei.

Meutentruppstunde

Meutentruppstunde

Kerbestal (20. Februar 2010)

Am 20.2.10 trafen sich 20 Pfadfinder und Pfadfinderinnen zur Truppstunde der Wölflinge, also der Grundschüler, im Kerbestal.

Eigentlich war der Plan gemütlich zu grillen, aber eine Bande von gemeinen grünen Waldkobolden hatte unsere Würstchen geklaut. Diese waren bereit uns die Würstchen zurückzugeben, wenn wir es schaffen, sie zu belustigen. Deshalb mussten wir ihnen zum Beispiel ein Lied vorsingen oder einen Vortrag halten. Als alle Aufgaben gelöst und die Kobolde zufrieden waren fanden wir eine Karte und Koordinaten die uns zu den Würstchen führten. Endlich konnten wir grillen, wohlverdient nachdem wir uns so angestrengt hatten! Es war ein sehr schöner Tag und alle hatten viel Spaß.

Wenn DU auch zu den Pfadfindern kommen willst, schau doch einfach mal vorbei!

Bericht von Wooki

30. Stammesjubiläum am Dieblicher Moselufer

Dieblicher Pfadfinder feiern ihr 30-jähriges Stammesjubiläum

01. Mai 2010

30. Stammesjubiläum 2010 (71) - Kopie

Was die fixe Idee von 7 eifrigen Familien auf der Erste-Mai-Wanderung 1980 im schönen Dieblich an weitreichenden Folgen haben würde, konnte Niemand erahnen. Was in den Jahren zuvor schon unter anderem Namen gewachsen war, sollte nun den Namen „Dieblicher Pfadfinder“ bekommen. Und zum dreißigsten Jahrestag waren die Fruchte jener Saat am Moselvorgelände zu bestaunen.

Doch springen wir noch mal eine Woche im Kalender zurück: Zwanzig mutige Pfadfinder, aus aller Herren Länder angereist, trafen sich, um für den Festakt eine herrliche Burg aus schwarzen Zelten zu errichten. Damit war der Rahmen für das rauschende Fest hergerichtet, es musste nur noch eine Woche voller Vorbereitungen und Planung vergehen.


Endlich war es soweit. Wir schrieben Freitag, den 30. April 2010, und langsam füllte sich die Wiese zwischen B49 und dem schönen Moselstrand vor den Toren von Dieblich. Unter den herbeiströmenden Menschenmassen fanden sich neben 55 aktiven Treverern sehr zur Freude der Gastgeber 20 Gäste aus befreundeten Pfadfinderstämmen ein. Nach weiterem Aufbau mit vereinten Kräften blieb nichts anderes mehr übrig, als den ersten Abend bei Gesang und Tschai ausklingen zu lassen.

Aber das sollte nur ein Vorgeschmack für das sein, was noch kommen sollte. Der nächste Morgen kam und startete bei zwar mäßigem Wetter aber hoch motiviert, als alle gemeinsam in der Morgenrunde das Jubiläumslager eröffneten. Unter dem flattern unserer alt-ehrwürdigen Fahne sollte nun das Programm anrollen.

jubilaeum_10(157)In acht kleine Gruppen aufgeteilt, gab es die erste Hürde zu nehmen. Ausgestattet mit Kochstelle, Zutaten und einem ganzen Sack voll Ideen begann ein Kochwettstreit, der seines gleichen sucht. Unter den Argusaugen der hochkarätigen Jury begann das geschäftige Treiben mit dem festen Bestreben sich und die Preisrichter zufrieden und satt durchs Mittagessen zu bringen. Als Sieger setzten sich die „Gurken à la Lilie gepaart mit Nudeln und Curry-Geschnetzeltem“ durch, doch es war ein hartes Unterfangen.

30. Stammesjubiläum 2010 (57) 30. Stammesjubiläum 2010 (54)

Alle satt und zufrieden, was will man mehr. Die Antwort auf diese Frage war so naheliegend wie simpel. Die große Gruppe wieder aufgeteilt gab es ein buntes Angebot von Workshops aller Art, eine atemberaubende Dorfrallye und ein Besuch des Wohnheims für geistig und körperlich behinderte Menschen im nahe gelegenen Kloster Kühr. Um unserer sozialen Ader Tribut zu zollen sang und spielte eine kleine Delegation der Treverer mit diesen herzlichen und offenen Menschen. Der zurückgebliebene Rest befasste sich auf dem Lagerplatz mit der Gestaltung der Jurtenburg, der Umfunktionierung von Kokosnüssen zu Tassen, dem Recycling von Wachsresten zu stattlichen Kerzen und einer lustigen Fotostory über die Lebenslagen des Pfadfinderalltags.jubilaeum_10(149)Wer schon mal ein Lager mit Pfadfindern verbracht hat, der weiß, dass der letzte Abend immer als Höhepunkt für Jung und Alt gilt – liebevoll „Bunter Abend“ genannt. Jede Meute und Sippe hatte sich in den Wochen der Vorfreude auf diesen hohen Festakt vorbereitet und steuerte einen Beitrag zum Abendprogramm bei. Der Kreativität keine Grenzen gesetzt, war vor musikalischen Darbietungen über Improvisationstheater bis hin zu Pantomime alles dabei was das Herz höher schlagen lässt. Doch große Feste feiern sich besser in großer Runde, so waren auch Eltern und Freunde zur Lagerfeuerrunde eingeladen. Natürlich ließen es sich viele Rover und Ehemaligen des Stammes nicht nehmen, sich auch in der Jurtenburg einzufinden. Viele Dankesworte und Gastgeschenke wurden an diesem Abend Maja und Wooki überreicht, die diese mit größter Freude und Gerührtheit stellvertretend für den Stamm entgegennahmen.

Doch sollte das nicht der letzte Höhepunkt des Abends gewesen sein. Bei Dunkelheit und Fackelschein wurde die große Runde noch mal aufgescheucht, um sich im großen Kreis um den Fahnenmast zu versammeln. Für zwei der Meuten schlug nun die große Stunde. Sie wurden von ihren Meutenführern nach vorne gebeten um ihr Wölflingsversprechen abzulegen bzw. zu erneuern. Daraufhin wurde ihnen ihr gelbes Halstuch, den älteren Wölflingen die das Halstuch schon im letzten Jahr verdient hatten ihr Wolfskopf-Abzeichen verliehen. Nach der ganzen Aufregung und den feierlichen Verleihungen wurden die Jüngsten ihrem Schlafsack überlassen, doch die Geburtstagsfeier für die Treverer sollte noch einige Stunden gemütlich bei Gitarrenspiel und Gesang ausklingen.

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Der bunte Abend hinter sich gelassen, war das Jubiläumslager aber noch lange nicht vorbei. Der Sonntagmorgen begann hektisch, denn die Fahne hatte die Nacht nicht überstanden – sie war wie vom Erdboden verschluckt. Also gab es keine andere Möglichkeit, als sie mit vereinten Kräften im Geländespiel zurückzubringen. Fiese Fahnendiebe hatten des Nachts im Getümmel zugeschlagen, und waren jetzt nur bereit die Fahne gegen das Lösen einiger Aufgaben wieder herauszurücken bzw. ihren Standort preiszugeben. Natürlich war die Angelegenheit recht schnell zugunsten der Pfadfinder erledigt.

Nach der ganzen Aufregung um die Fahne, gab es vor dem ersehnten Mittagsschmaus noch einen Termin, denn der mutige Aufbautrupp hatte sich in mühevoller Kleinstarbeit doch mehr bei den Zeltkonstruktionen gedacht, als zunächst zu sehen war. Aus der Vogelperspektive ergaben Alle Zelte zusammen ein riesige „30“, vom Boden aus nur für Eingeweihte zu erkennen. Aus diesem Grunde reisten zwei sympathische Spezialisten mit ihrem winzigen Fotographier-Hubschrauber an, um das Spektakel festzuhalten. Es blieb sogar noch Zeit für ein Gruppenfoto im Lagertor. Doch langsam aber sicher verlor Petrus die Geduld und sorgte für nasse Abkühlung von Oben. Zudem hielt er auch die eine oder andere Windböe bereit, damit den Zeltmannschaften auch nicht langweilig wurde. Trotz widrigster Umstände folgten zahlreiche Besucher der Einladung zu Fleisch vom Grill, Salaten und Kaffee und Kuchen. Erste Schätzungen beliefen sich auf 150 bis 200 Gäste, sehr zur Freude der Gastgeber.

Aus Sicherheitsgründen das Wetter betreffend begann gegen 14:30 Uhr der offizielle Akt im inneren der Jurtenburg, denn Petrus hatte sich zu einem rasanten Roulettespiel entschieden, das von Sonne bis Regen alles für uns hergab. Nach der Begrüßung aller so zahlreich erschienen Gäste, insbesondere aller Pfadfinder, deren Eltern und Bekannten, den Vertreter aus Gemeinden, Kirche, Vereinen, Schulen und Kindergärten, gaben die Vorsitzenden des Stammes das Mikrophon ab. Wieder fielen zahlreiche dankende und anerkennende Worte und wurden wunderbare Geschenke überreicht. Als Höhepunkt für alle Beteiligten wurden lange überfällige Ehrungen verliehen, ein unersetzbares Element des Ehrenamts. Die zu ehrenden Pfadfinder, völlig ahnungslos, seit Jahren wertvolle und aktive Arbeit leistend, wurden einzeln nach vorne gebeten und nahmen gerührt ihr Ehrenhalstuch entgegen. Einige warme Worte und einen herzlichen Glückwunsch mit auf den Weg gebend war so der krönende Abschluss geschafft. Nun konnte das ausgelassene Feiern bei Kaffee und Kuchen ausklingen, zumindest für die Eltern und Gäste. Denn die Jüngsten wurden mit der Suche nach ihrem stellvertretenden Stammesführer beauftragt, der vor den Augen aller aus der Jurtenburg entführt wurde. Doch wie zu erwarten war sollte auch dieses Problem bald gelöst sein. Bei Singerunde und Stockbrot, durch einsetzenden Regen in die Jurte verlagert, einer umfassenden Fotoausstellung der letzten Jahre und nettem Plausch fand ein gelungenes Fest zwar ein nasses, aber schönes Ende.

Die Dieblicher Pfadfinder möchten sich auf diesem Wege nochmals bei allen Helfern, egal welcher Art, für ihr Engagement bedanken, denn sonst wären solche Feste undenkbar.

Manuel Dany

Herbstlager „Mission Undercover“

Herbstlager „Mission Undercover“

(2010)

Auch in diesem Jahr fand wieder das traditionelle Herbstlager der Dieblicher Pfadfinder im Kerbestal statt. Dazu machten sich am vergangenen Freitag 60 Jugendliche, darunter 25 jüngere Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, auf den Weg zum Lagerplatz, um dort unter dem Motto „Mission Undercover“ ein aufregendes Wochenende zu verbringen.

Herbstlager 2010 Herbstlager 2010

So ging es gleich am Freitagabend nach dem Aufbau der Zelte auf eine Nachtwanderung, bei der allerlei Fähigkeiten trainiert und getestet wurden. Den Nachwuchsspionen wurde nämlich ein Koffer mit wertvollem Inhalt entwendet, den es nun wiederzubeschaffen galt. Um diese schwierige Aufgabe bewältigen zu können, mussten die Pfadfinder jedoch erst einmal zu echten Agenten ausgebildet werden.

Nach der Wanderung fielen alle müde ins Bett, denn am nächsten Tag ging es bereits in den frühen Morgenstunden weiter mit der Ausbildung. Auf einem Waldlauf sollten an mehreren Stationen verschiedene Aufgaben bewältigt werden, um z.B. Schnelligkeit zu trainieren oder die Sinne zu schulen. Dabei wurde auch das Pfadfinderwissen der Wölflinge, also der Grundschulkinder, abgeprüft, die sich damit ihr gelbes Halstuch bzw. den Wolfskopf verdienten. Eine ganz besondere Auszeichnung für die Nachwuchspfadfinder!

Herbstlager 2010

Nach diesem anstrengenden Tag wurde die abgeschlossene Agentenausbildung mit einem großen Festakt gefeiert. Es gab ein internationales Buffet sowie spannende Beiträge aus fremden Ländern.

Bei Fackelschein im großen Kreis aller Stammesmitglieder wurden die tapferen Wölflinge geehrt, die sich ihre Auszeichnung mehr als verdient hatten. Ein ganz besonderes Ereignis war der Meutensprung der ältesten Meute. Hier werden die Wölflinge durch einen symbolischen Sprung übers Feuer zu Sipplingen, eine für die Kinder einmalige Erfahrung, denn ein neuer Abschnitt ihres Pfadfinderlebens beginnt.

Nach der anschließenden Singerunde bei Feuerschein und Jurtenromantik begaben sich alle bald in ihre Zelte, denn am Morgen erwartete sie eine wichtige Aufgabe: Die Suche nach dem verschwundenen Koffer!

Nach dem Frühstück gab der Geheimdienstchef 00Wooki bekannt, dass sich heimlich Spione ins Lager eingeschlichen hatten. Diese kannten sowohl das Versteck, als auch die nötige Zahlenkombination zum Öffnen des Koffers. Da diese geflüchtet waren und sich blitzartig im Wald versteckten, mussten sie erst im Rahmen eines Geländespiels gesucht werden, bevor sie ihre Hinweise preis gaben und der Koffer endlich gefunden werden konnte.

Zum Abschluss des Lagers erhielt jeder Teilnehmer einen Teil des wertvollen Inhalts sowie eine Urkunde, die jedem die bestandene Geheimdienstausbildung bescheinigt. Unter Vorlage der Urkunde steht einer internationalen Geheimdienstkarriere nichts mehr im Wege.

Was wird wohl das nächste Abendteuer der Dieblicher Pfadfinder werden?

Bericht von 00Wooki

Schneekohtenfahrt

Schneekohtenfahrt 2010

Heftige Schneefälle, Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, eisglatte Straßen, extreme Kälte: Doch was für viele nicht gerade ein Grund zur Freude ist, bot Pfadfindern vom Stamm Treverer aus Dieblich ideale Bedingungen für die alljährliche Schneekohtenfahrt. Mit Rucksack, Zelt und warmen Sachen ausgerüstet, trafen sich fünf waagemutige Wanderer (Wooki, Karo, Richard, Nele & Olli) in Burgen, um drei Tage in der Natur zu verbringen.

Schneekothenfahrt 2010Zunächst ging es Richtung Lütz, in dessen Nähe auf einer Waldlichtung die Kohte, das traditionelle Zelt der Pfadfinder, aufgeschlagen wurde und wo man den Tag am Lagerfeuer ausklingen ließ.

Das nächste Etappenziel war der Treiser Schock, an dessen Flanke eine alte Schutzhütte während der nächsten Nacht zumindest etwas Schutz vor dem Schnee, wenn auch nicht vor Wind und Kälte, bot. Am dritten Tag ging es dann zurück ins Moseltal nach Karden, von wo aus die fünf erschöpften, aber gut gelaunten Pfadfinder den Rückweg nach Dieblich antraten.

Auch wenn die meisten Menschen sich kaum vorstellen können, warum man bei diesen Temperaturen freiwillig drei Tage fernab von Zivilisation und Luxus verbringen sollte, war es für alle Teilnehmer eine wertvolle und einmalige Erfahrung, die keiner von ihnen missen möchte

Bericht von Manuel Dany (Wooki)