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41. Treverer Jubiläum

41. Treverer Jubiläum

Jubiläum, Treverer, Haijkerei
(1. und 2. Mai 2021)

Nachdem das 40. Jubiläum des Dieblicher Pfadfinder e.V. leider nicht von übermäßig viel „Jubel, Trubel, Heiterkeit“ begleitet war – letztes Jahr hatte gerade erst die Corona-Pandemie begonnen – sollte dies, 41 Jahre nach der Gründung am 1. Mai 1980, der Fall sein.
Auch, wenn eine Veranstaltung in Präsenz noch nicht möglich war, trafen sich die Pfadfinder:innen digital am ersten Mai-Wochenende, um ein buntes Programm mit 41 Aufgaben zu bewältigen.
Diese wurden größtenteils nicht drinnen, sondern draußen gelöst und schließlich digital geteilt, sodass alle die verschiedenen Lösungen begutachten konnten.
Viele verschiedene Kuchen wurden gebacken sowie Musik gemacht, Tiere gefunden, Bilder gemalt oder Müll gesammelt.
Immer wieder gab es auch Zusammentreffen im digitalen Kerperstal – einer Online-Plattform, wo der geliebte Lagerplatz des Stammes Treverer zum gemeinsamen Spielen und Zeitverbringen nachgebaut worden war.
Diejenigen, welche alle Aufgaben erledigt hatten, bekamen letztendlich auch noch ein Überraschungspaket kontaktlos nach Hause geliefert. Die Portion Käsenudeln, aus deren Zutaten das Paket bestand, stillte den Appetit und beim folgenden Verdauungsschläfchen wurde von den nächsten (hoffentlich persönlichen) Treffen geträumt.

Kai

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DPV goLd

DPV goLd

16. – 18. September auf der Burg Ludwigstein

Am Wochenende des 16. September fuhren 700 Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus ganz Deutschland verteilt auf die Burg Ludwigstein in Witzenhausen. Der DPV Verband feierte mit etwas Verspätung auf Grund von Corona sein fünfzigjähriges Jubiläum.

Nach zwei Verlusten auf der Zugfahrt, durch schließende Türen, waren wir schlussendlich froh, als wir ein warmes Abendessen im Bauch hatten und auf unsere Freunde der PSD und ganz Deutschland trafen. Verteilt auf kleinen Lagerplätzen um die Burg herum fanden alle einen Platz zum Schlafen und machten es sich bequem.

Am nächsten Morgen gab es ein Hammer fett bombe krasses Frühstück vom Buffet, welches alle für den Tag stärkte. Weiter ging es mit verschiedenen Ereignisangeboten. Von Henna Tattoos, über schmieden, eigene Lieder schreiben bis hin zu Münzen gießen und Volkstanz gab es alles. In jeder Ecke der Burg gab es etwas Neues, Aufregendes zu entdecken und neue Freunde zu finden.

Nach einem geilen Abendessen ging es weiter zum großen Festakt, bei dem die Geschichte des DPV erzählt wurde und was in 50 Jahren alles schon für tollalle Lager stattgefunden haben. Anschließend ging es ab zur Singerunde in die große Jurtenburg. Mit warmem Tschai, Wein und Bier amüsierte man sich gut und rückte am Feuer noch ein Stückchen näher zusammen. Am nächsten Morgen bauten alle übernächtigt ihre Zelte ab und halfen beim Abbau bis zur Abfahrt der Züge. Platt, jedoch glückselig kamen alle wieder an und schwelgen bis heute immer noch in Erinnerung.

Bericht von Thesa

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