Archiv des Autors: Leo Krall

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung

18. MĂ€rz 2026 im Gruppenraum


Am Mittwoch den 18.3.2026 trafen sich die Mitglieder unseres Stammes bei Kaffee und Kuchen im unserem Gruppenraum. So wie in den vergangenen Jahren gab es einen Blick zurĂŒck und eine Aussicht auf das, was im nĂ€chsten Jahr ansteht. Des weiteren erfolgte eine Darlegung der aktuellen Kassensituation und nach einem gemeinsamen Abend mit netten GesprĂ€chen endete die MV gegen 21 Uhr.

Bericht von Felix

Sommerfahrt | Harz

Sommerfahrt | Harz

24. Juli bis 07. August 2026 im Harz

Wie jedes Jahr stĂŒrzten sich die Dieblicher Pfadis in ein neues großes Abenteuer, die zweiwöchige Sommerfahrt, welche die 11 Jugendlichen dieses Mal durch den Harz fĂŒhrte. Dort wanderten sie in zwei Kleingruppen entlang des Brocken vom Westharz in den Ostharz. Auf ihrem Weg begegneten sie wilden Tieren, badeten in blauen Seen und liefen durch Orte wie Elend und Tanne. Eine Gruppe orientierte sich am Harzer-Hexen-Stieg und startete in Osterode, die anderen liefen eher im Norden des Harz, Startpunkt Goslar. Nach 10 Tagen wandern, trafen sich beide Gruppen im Pfadfinderzentrum Ostharz e.V., um von dort aus Tagestouren zum Schwimmbad oder SpaziergĂ€nge am Fluss Selke zu unternehmen, gemeinsam Spiele zu spielen und lecker zu kochen. Nach zwei aufregenden Wochen ging es fĂŒr alle mit dem Zug zurĂŒck nach Koblenz, wo sie herzlich von ihren Eltern in Empfang genommen wurden.
Herzlich bedanken möchten wir uns bei der Sparkasse Mayen fĂŒr die großzĂŒgige Spende, die es uns ermöglicht unsere Fahrt fĂŒr alle zugĂ€nglich zu machen.
Wir freuen uns auf die nÀchsten Aktionen, welche schon bald anstehen!
Gut Pfad!

Bericht von Thesa

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Meuten-Sommerfahrt

Meuten-Sommerfahrt

14. bis 16. August 2026

In diesem Jahr fand die Meutensommerfahrt am 14. bis 16. August statt. Dazu trafen wir uns um 16 Uhr auf dem Dorfplatz in Niederfell. Von da aus liefen wir erstmal auf den Niederfeller Berg zu dem schon vorher geplanten Schlafplatz. Als wir fertig waren die Kothe aufzustellen, wobei die Kinder auch geholfen haben, hat eine Gruppe das Abendessen vorbereitet. WĂ€hrend andere mit den Kindern gespielt haben. Am Ende des Abends gab es sehr leckere Wraps. Bevor alle ins Bett gegangen sind haben wir alle noch zusammen Sonnenuntergang gucken gegangen und haben dann noch Werwolf gespielt.

Am nĂ€chsten Morgen frĂŒhstĂŒckten wir bevor wir dann das Zelt abbauten und alles zusammen packten. Gegen 10:00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Dieblich ĂŒber die Höfe. Als wir gegen Mittag dann auf der Nassheck angekommen sind, machten wir erstmal Mittagspause und stĂ€rkten uns mit Mittagessen. Danach ging es fĂŒr uns weiter nach Dieblich. Nachdem wir im Kerpestal angekommen sind stellten wir unser Zelt auf und bereiteten das Abendessen vor. Nachdem wir Schinken-KĂ€se-Nudeln gegessen haben, machten wir noch einen kleinen bunten Abend, wobei wir zusammen spielten und viel Spaß zusammen hatten.

Am nĂ€chsten Morgen frĂŒhstĂŒckten wir nur noch, bauten wir die Zelte ab und rĂ€umten zusammen. Mittags wurden alle Kinder abgeholt und alle gingen nach Hause. So ging ein spannendes, lustiges Wochenende zu Ende.

Bericht von Caro

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Sippen-Verbandslager – “Lycanthos”

Sippen-Verbandslager – “Lycanthos”

30. April bis 03. Mai 2026 im Brexbachtal

Infos und Donnerstag

Die diesjĂ€hrige DPV Sippenaktion fand vom Donnerstag den 30.04.2026 bis zum Sonntag dem 03.05.2026 im Brexbachtal statt. Der BĂŒrgermeister vom DĂŒstertal lud uns ein damit wir den langen Terror in Form von Werwolf-Attacken beendeten. Der Stamm Treverer war mit zwei Sippen am Start: Sippe Panthera und Sippe Lupus. Mit ca. nur einer halben Stunden Fahrt waren wir schnell im Brexbachtal, wo wir vom BĂŒrgermeister und der faulen Stadtwache begrĂŒĂŸt wurden. Im EinbĂŒrgerungsamt wurden wir registriert und bekamen unsere ReisepĂ€sse.

Von dort aus ging es zum Matlager des Lagers wo wir uns auf unsere Unterlager verteilten. Sippe Lupus wanderte zum Unterlager “Wolfschlag” – dem Unterlager der JĂ€gerin. Dort bauten wir flott unsere Kothe auf. Danach ging es zum Abendessen in die “Suhle” – dem Unterlager der KĂŒche. Abends gab es noch eine Singerunde in der Taverne “Ebers Eck”. Bis tief in die Nacht reisten Pfadfinder aus ganz Deutschland an. Insgesamt waren wir 1027 Pfadfinder aus allen Ecken Deutschlands.

Freitag

Am Freitagmorgen wurden wir mit Gitarren und Geigenmusik von unseren super netten
Unterlagerleitungen geweckt: Chris und Mira. Beim FrĂŒhstĂŒck fehlten zwar ein paar
Brötchen, trotzdem war die Stimmung super!
Um ca. 9:30 Uhr ging es zur Eröffnungsrunde auf den Dorfplatz. Dann der große Schock: der BĂŒrgermeister ist verschwunden! Die JĂ€gerin hat einen Fetzen von seiner Kleidung im Wald gefunden! Die Stadtwache die den BĂŒrgermeister zuletzt gesehen hat wurde vorĂŒbergehend festgenommen. Dann erfuhren wir das das Orakel und der BĂŒrgermeister ein Ritual vorbereitet hatten mit dem wir die Werwölfe besiegen könnten.

Doch es ging anders weiter: mit einem GelĂ€ndespiel, wo wir in unseren Sippen mehr ĂŒber die Dorfbewohner erfahren sollten. Von einem ĂŒberĂ€ngstlichen TierflĂŒsterer ging es ĂŒber KrĂ€uterfrauen/-mĂ€nnern zu Musikern mit Halsbeschwerden. Von denen ging es zu einem Musikliebenden Mönch, wo wir zusammen mit einer anderen Gruppe eine
interessante Herausforderung erfolgreich bestritten. Über den Reisenden ging es zu
HĂ€ndlern wo wir Postkarten bemalen durften. Von dort aus wanderten wir etwas durch den Wald zu einem weitaus entspannteren TierflĂŒsterer, der uns ein magisches Amulett gegen etwas Bachwasser aus dem Bach gab. Mit diesem Amulett ging es zum Fuchs, der ein sehr schönes StĂŒck Holz verloren hatte. Nachdem Fuchs ging es zur Kuh wo wir Reismilch, Sojamilch, Mandelmilch, Kokosmilch und Hafermilch kennenlernten. Dann gab es am anderen Ende des Brexbachtales Mittagessen: Fladen mit Kuskus.

Als wir gut gesĂ€ttigt wieder im Wolfschlag ankamen waren Mira und Chris nachsichtig und ließen uns lĂ€nger als im Plan vorgesehen entspannen. Doch irgendwann (mussten) wir dann mit dem Programm fortfahren: Sippen treffen Sippen!
Wir hatten eine tolle Partnersippe aus Hamburg und zusammen sangen wir Lieder und unterhielten uns ĂŒber Traditionen innerhalb unserer StĂ€mme. Beim Abendessen gab es ein Ă€hnliches Problem wie beim FrĂŒhstĂŒck: viel zu wenig Essen! – und falsch portioniert. Nachdem wir doch noch alle satt waren ging es zum Kleinkunstabend ins “Ebers Eck”, welches total ĂŒberfĂŒllt war. Plötzlich ist das Rathaus in Flammen aufgegangen und der Schmied wurde mit Fackeln erwischt und festgenommen.

Samstag

Miras Geige riss uns am Samstag sanft aus den TrĂ€umen damit wir zum FrĂŒhstĂŒck kamen. Diesmal mit genĂŒgend Brötchen und RĂŒhr (Veganes RĂŒhrei mit Tofu, aber weil da drin kein Ei war konnten wir es nicht RĂŒhrEi nennen also wurde das Ei einfach weggelassen), der Rest war allerdings etwas wenig.
Nach dem FrĂŒhstĂŒck ging es zur zweiten Dorfversammlung, wo wir erfuhren das das Orakel verschwunden war. Doch das kleine MĂ€dchen, welches vom Orakel unterrichtet wurde, wollte das Ritual noch retten und bereitete sich vor.

WĂ€hrenddessen gab es Workshops, wie z.B. Bogenschießen, TraumfĂ€nger basteln, Salat machen, Mandalas malen, Fackeln machen, Batiken, ArmbĂ€nder knĂŒpfen und vieles mehr. Zum Mittagessen trafen wir uns alle auf dem Dorfplatz. Nachdem wir unser Essen geholt hatten, gesellten wir uns mit den schwarzen Adlern an den Bach und aßen gemeinsam. Durch Leon (ein schwarzer Adler) bekamen wir unser Geschirr im Bach gespĂŒlt und waren schnell bereit fĂŒr GelĂ€ndespiel Nr. 2.

Der Fotograph der bisher das ganze Lager rum marschiert war und seinem Job nachgegangen war bekam vom verschwundenem Orakel ein Paket, da es ihr verschwinden vorausgesehen hatte. Im Spiel ging es darum, Puzzleteile in unserer Farbe zu finden und zu dem Hauptquartier unserer Farbe zubringen. Auf den Fotos waren einmal die Werwölfe in ihrer Menschlichen Gestalt zusehen und auf der RĂŒckseite in einer Geheimschrift der Zauberspruch des Rituals geschrieben.
Dann ging es los und irgendwie landeten Teile an Orten wo sie gar nicht
hingehörten, sogar mehrere im Bach! Irgendwie haben wir es doch geschafft den Zauberspruch zu entschlĂŒsseln und wir holten alle unsere Essenssachen. Es gab vegane
Bohnenfrikadellen und Kartoffelbrei. In diesem Essenskreis ging es nach den Regeln der
PSD, doch leider respektierten viele unsere Regeln nicht und liefen durch den Kreis, im
neben Kreis vom Unterlager in der die Sippe Panthera war lief es Àhnlich.

Irgendwie hat sich die Situation wieder beruhigt und am Abend trafen wir uns alle in unseren Unterlagern und ĂŒbten die ritualen GesĂ€nge, die wir bis heute noch nicht können. Doch das hinderte uns nicht auf dem Weg zum Dorfplatz unser bestes zugeben. Als wir auf dem Dorfplatz ankamen hatte das kleine MĂ€dchen alles vorbereitet und einen lauter Trommelschlag erfĂŒllte den ganzen Platz. Plötzlich hörten wir lautes Werwolf-Geheul und mussten nicht allzu lange warten bis wir sie zu sehen bekamen.
Doch durch die Stimme des kleinen MĂ€dchens angeregt versuchten wir den Zauberspruch zu sagen und schließlich verwandelten sich die Werwölfe zurĂŒck in ihre menschliche Gestalt und alle waren fĂŒr immer vom Fluch befreit.
Dann gab es zur Feier des Tages eine Singe Runde im “Ebers Eck”.

Sonntag

Ein letztes Mal wurden wir mit Geigen und Gitarrenmusik geweckt und stĂŒrzten daraufhin direkt unsere Kothe. Gerade als wir fertig mit packen waren sind wir zum Dorfplatz aufgebrochen um ein letztes Veganes FrĂŒhstĂŒck zu genießen. ZurĂŒck im “Wolfschlag” holten wir unsere RucksĂ€cke und brachten sie zu den restlichen Sachen der Treverer. Dann war etwas Entspannungszeit mit Sippe Panthera dran und wir konnten uns von unseren super tollen Lagerleitungen verabschieden, die hoffentlich gut in Bayern angekommen sind.
Plötzlich herrschte Hektik und alle mussten mit anpacken die ĂŒbrigen Sachen mit in den
Pfadibus zutragen. Als alle Sachen verstaut waren ging es zu Fuß zum Parkplatz wo der
Fahrdienst nach Dieblich schon auf uns wartete. Manche gingen noch mit ins Mat um die Sachen endgĂŒltig zu verstauen

Fazit

Das Lager war richtig richtig schön und obwohl es bei unserem Unterlager etwas an Essen gefehlt hat, möchte ich mich nicht bei den zwanzig Leuten in der KĂŒche beklagen, da alles was sie gezaubert haben sehr lecker geschmeckt hat.
Mein Persönliches kleines Highlight war der “Abend Courier” und die “Morgengazette” (zwei Zeitungen, die morgens und abends in den Unterlagern verteilt wurden um die Nachrichten des Tages zusammenzufassen) die viele interessante Neuigkeiten und Artikel darboten.

NatĂŒrlich ist nicht alles glatt gelaufen, es gab z.B. einen „ Großbrand“ in einem
Unterlager, der eigentlich nur aus einer leeren Pringles-Dose und Laub bestand. Als dann die DĂŒstertalerfeuerwehr mit dem professionellen Feuerwehrtandem kurz vor dem Ziel umgekippt ist, löschten die bereits angekommenen Leute den Brand lachend. Oder am letzten Abend ist wohl ein fremdes Auto im DĂŒstertal gesichtet worden. Wie sich herausstellte, war es ein Pizzalieferant der Pizza zum Unterlager “Feuersang” bringen sollte. Die verantwortlichen Personen haben anscheinend fĂŒr die Aktion SpĂŒldienst bekommen.

Vielen Dank an das Planungsteam, ihr habt einen tollen Job gemacht.

Bericht von Ellen

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Kerpestalwochenende

Kerpestalwochenende

27. Februar bis 1. MĂ€rz 2026 im Kerpestal

Vom 27. Februar bis 1. MĂ€rz rödelten einige Rover*innen des Stamm Treverer auf ihrem Lieblingszeltplatz im Kerpestal. Hier wurde mithilfe der UnterstĂŒtzung eines kleinen Baggers, eines der vier Zeltplateaus im Hang begradigt und mit ĂŒber 70 Pflanzsteinen vor dem weiteren Abrutschen gesichert. Nebenbei wurde des Weiteren Feuerholz gemacht und aufgerĂ€umt, sodass unser Kerpestal fĂŒr die kommenden Aktionen erstrahlen kann.

Die anderen Zeltplateaus und ihre Absicherung / Begradigung sollen zeitnah folgen 


Bericht von Kai

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SĂŒdbĂŒnde Meutenlager – “Dschungelbuch”

SĂŒdbĂŒnde Meutenlager – “Dschungelbuch”

22. bis 25. Mai 2026 in Bruchsal


Vom 22. bis 25. Mai fand die diesjĂ€hrige Meutenaktion der PSD gemeinsam mit dem Pfadfinderbund Horizonte statt. Unser Ziel war der Lagerplatz in Bruchsal, wo wir gemeinsam in die Welt des Dschungelbuchs eintauchten. Eingeladen wurden wir von Mogli, der uns neugierig und voller Energie durch sein Zuhause fĂŒhren wollte. Bereits am 21. Mai trafen sich einige Pfadfinderinnen und Pfadfinder beider BĂŒnde zum Aufbaulager. Gemeinsam wurden Zelte aufgebaut, der Platz vorbereitet und die ersten Vorbereitungen getroffen.

Einen Tag spĂ€ter reisten dann die restlichen Gruppen aus beiden BĂŒnden an. Die Kinder lernten direkt bei der Ankunft Mogli kennen, der sie herzlich begrĂŒĂŸte und neugierig machte auf die kommenden Abenteuer. Am nĂ€chsten Morgen starteten wir direkt in das Programm und begegneten Moglis besten Freunden: Baghira und Balou. Die Kinder wurden in drei Unterlager eingeteilt, die jeweils von einem der drei Freunde vertreten wurden. Der Vormittag diente dazu, die beiden Tiere kennenzulernen und ihre besonderen Eigenschaften spielerisch zu entdecken. Am Nachmittag begann die große Mission: Moglis Kette war verschwunden, kurz bevor wir eigentlich den Tiger kennenlernen sollten. Auf der Suche nach Hinweisen trafen die Gruppen auf viele verschiedene Tiere des Dschungels, die ihnen RĂ€tsel, Aufgaben und Spuren hinterließen. Nach dem Abendessen machten wir uns bei einer Nachtwanderung erneut auf den Weg. Dort begegneten wir zuerst der Schlange, bevor wir schließlich den Tigern gegenĂŒberstanden. Von ihnen erfuhren wir, dass die Kette nicht bei ihnen war – sondern dass die Affen sie gestohlen hatten. Da es spĂ€t wurde, sammelten wir Kraft fĂŒr den nĂ€chsten Tag und gingen schlafen.

Am folgenden Morgen lernten wir den Elefanten kennen, der uns in verschiedenen Workshops KreativitĂ€t, Ruhe und Weisheit nĂ€herbrachte. Die Kinder konnten basteln, gestalten und Neues ausprobieren. Nach einem stĂ€rkenden Mittagessen war es endlich so weit: Wir trafen auf die Affen. In einem spannenden GelĂ€ndespiel gelang es den Gruppen, Moglis Kette erfolgreich zurĂŒckzuholen. Die Freude war groß – und der Erfolg wurde abends mit einem leckeren Essen und einem Bunten Abend gefeiert.

Am nĂ€chsten Tag hieß es leider schon Abschied nehmen. Wir verabschiedeten uns von Mogli, packten unsere Sachen und machten uns zufrieden, mĂŒde und voller schöner Erinnerungen auf den Heimweg.

Bericht von Caro

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Dorfmeisterschaft

Dorfmeisterschaft

13. Juni 2026 in Dieblich

Trommeln hallten durch die Straßen, FangesĂ€nge wurden immer lauter, und mit jedem Schritt Richtung Sportplatz wuchs die Vorfreude: Der Fanmarsch lĂ€utete eine Dorfmeisterschaft ein, die noch lange in Erinnerung bleiben sollte.

Zwar nicht als eine besonders Torreiche von uns, aber dafĂŒr mit umso besserer Verteidigung, denn wir schossen leider kein einziges Tor wĂ€hrend der Dorfmeisterschaft, aber dafĂŒr blieben wir insgesamt unter 20 Gegentoren.
Das hatten wir natĂŒrlich viel unserem TorhĂŒter Sven zu verdanken, den wir extra aus dem fernen Bruchsal haben einreisen lassen und der am Ende der Dorfmeisterschaft zu Recht der beste TorhĂŒter des Turniers wurde.

Unsere Ergebnisse sahen also insgesamt wie folgt aus:

PSCHöfe0:2
PSCAS Koma0:3
PSCKa+Ki0:4
PSCSuffhampton0:4
PSCLĂŒmmelburg0:2
PSCLok LĂ€dchen0:4
PSCInsgesamt0:19

Nach einem anstrengenden Spieltag gingen wir uns erstmal alle duschen, bevor wir uns in Niederfell wieder trafen und zusammen noch eine schöne Zeit mit Grillen usw. verbrachten.

Damit endete die diesjĂ€hrige Dorfmeisterschaft fĂŒr uns mit dem Vorsatz nĂ€chstes Jahr unser “zu eins” wieder bewahrheiten zu können.

Bericht von Leo

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Schulungen

Schulungen

04. bis 11. April 2026 in Stutensee

Am 04. April dieses Jahres trafen sich die angehenden Gruppenleitungen der PSD am Karlsruher Hauptbahnhof um sich dort in zwei Gruppen fĂŒr den Hajk zum Schulungsort aufzuteilen. Die Teilnehmer/innen lernten sich zunĂ€chst mit zwei kurzen Spielen etwas besser kennen, bevor die Hajkkassen, Wanderkarten, Kompanten und das weitere Material aufgeteilt wurden.
Als alles auf die RucksĂ€cke aufgeteilt war, ging es fĂŒr alle leicht aufgeregt zu den vorgegebenen Startpunkten und es wurde Proviant fĂŒr die nĂ€chsten Tage eingekauft.
Nach knapp zwei Tagen Hajk trafen sich die beiden Gruppen Montag cormittags am Pfadfinderheim des Stammes Adler in Friedrichstal wieder. Nach einer kurzen Pause gab es gemeinsam mit der bereits Sonntag angereisten Aufbauschulung Mittagessen und anschließend eine Stunde Mittagspause. Am Nachmittag starteten wir direkt mit dem Seminar “Fahrt und Lager” in die anstehende Seminarwoche. Abends fand wie jedes Jahr die Ostersingerunde statt, fĂŒr die die Aufbauschulung tagsĂŒber eine Jurtenkonstruktion aufgebaut hatte.
Nach einer unruhigen Nacht mit wenig Schlaf starteten wir, wie auch in den folgenden Tagen, um 7:45 Uhr mit einer von den Basislehrgangs Teilnehmern organisierten Morgenrunde in den Tag. Um 8:00 Uhr stand das FrĂŒhstĂŒck auf dem Tisch mit dem wir uns fĂŒr die folgenden Seminare stĂ€rkten. TagsĂŒber hatten wir dann Seminare wie zum Beispiel “GewaltprĂ€vention”, “Meute” oder “Sippe” Nach dem Abendessen standen Abendseminare wie zum Beispiel “Mein Stamm und ich” auf dem Programm, bei dem wir nochmal viel ĂŒber die Ordnungen und Rituale der anderen StĂ€mme der PSD lernten.
Danach gab es immer noch eine Tagesreflexion mit den Tagesteamern und manche trafen sich danach noch zum Unterhalten, Kartenspielen oder einer kleinen Singerunde im Gemeinschaftsraum, doch die meisten fielen mĂŒde von den vielen neuen EindrĂŒcken ins Bett.
So verliefen auch die folgenden Tage, wir lernten Gruppenstunden zu gestalten, in Notlagen und Problemsituationen richtig zu handeln und trotz jeder Menge Spaß Wissen weiter zu geben und die Regeln einzuhalten und als Gemeinschaft zusammen zu arbeiten.
Leider mussten wir uns schon Donnerstag nach dem Mittagessen von den Aufbauschulungsteilnehmenden verabschieden, die dann schon abreisten.
Insgesamt war es eine sehr lehrreiche Woche, die zwar anstrengend war, aber trotzdem viel Spaß gemacht hat und in der wir viele neue Freunde finden und gemeinsam die Zeit genießen konnten.

Bericht von Julia

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22. BerÀunertreffen

22. BerÀunertreffen

20. bis 22.MĂ€rz 2026 auf der Burg Ludwigstein

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr wieder das BerĂ€unertreffen auf der Burg Ludwigstein statt. Dort treffen wir uns gemeinsam mit ganz vielen anderen bĂŒndischen Menschen um zu musizieren und die neu geschriebenen Lieder einzelner Gruppen bei einem Singewettstreit anzuhören und zu bewerten.
Wir als Stamm Treverer waren dieses Jahr wieder mit einigen Menschen vor Ort, unter anderem weil ein Teil vom Planungsteam des BerĂ€unertreffens aus Treverern besteht. Aber auch sonst ist die PSD immer gut vertreten und kĂŒmmert sich um den hervorragenden Flammkuchen Verkauf, der immer ein Highlight ist (auch wenn sie dieses Jahr aus Versehen 300 Kilogramm anstatt 30 Kilogramm Zwiebeln bestellten).
Der Singewettstreit verlief, mit ein paar kleinen technischen Problemen, reibungslos und man bekam als Zuhörer von allem möglichen Bereichen was zu hören.
Danach gab es noch einige sehr lange Singerunden, die sich ĂŒberall in der Burg verteilten und am nĂ€chsten Tag ging es zwar MĂŒde aber musikalisch ErfĂŒllt wieder nach Hause.

Die Tonaufnahmen, sowie Bilder des BerĂ€unertreffens kann man wie immer auf der Webseite unter BerĂ€unertreffen RĂŒckblick 2026 finden.

Bericht von Leo

Schulungsteamtreffen

Schulungsteamtreffen

27. Februar bis 01. MĂ€rz 2026 in Bruchsal

Dieses Jahr fand vom 27. Februar bis zum 01. MĂ€rz zum ersten Mal seit langem wieder ein Schulungsteamtreffen in Bruchsal im Greifenheim statt. Mithilfe des Schulungsteams und einigen fleißigen Teamenden besprachen wir schonmal die wichtigsten Dinge fĂŒr die Schulung, die vom 04. bis zum 11. April stattfinden wĂŒrde.
Dazu gehört zum Beispiel die Aufteilung, in welcher Reihenfolge welches Seminar am logischsten ist, oder welche Informationen in einzelnen Seminaren ergĂ€nzt werden können, oder welche Informationen sich in den Seminaren ĂŒberschneiden.
Nach einem sehr produktiven Tag gönnten wir uns ein bisschen Entspannung und schauten noch zusammen einen Film und spielten verschiedene Spiele, bis es am Sonntag auch schon recht frĂŒh wieder zurĂŒck nach Hause ging, womit ein produktives, aber mindestens genauso wichtiges Wochenende zu Ende ging.

Bericht von Leo

Winterlager – “Elemente”

Winterlager – “Elemente”

06. bis 08. MĂ€rz 2026 auf der Burg Balduinstein

Wir, der Stamm Treverer, und Stamm Schwarzer Adler waren vom 06. bis 08. MĂ€rz auf der Burg Balduinstein. Dort waren wir um die vier Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer zu erleben.

Samstags morgens haben wir die Elemente und deren FĂ€higkeiten in Workshops kennengelernt. Dabei haben wir Fackeln selber gemacht, Regenmacher und Windspiele gebastelt außerdem wurde noch geschnitzt.
Vor dem Mittagessen gab es dann nochmal kleinere Workshops wie Stockbrot machen, Seil springen, mit Wasserfarben malen, Spuren lesen und noch viel mehr. Nach dem Mittagessen haben wir ein GelÀndespiel gespielt in dem man die verschiedenen Elemente kombinieren musste damit verschiedene Aufgaben gelöst werden können.

Anschließend gab es dann ein sehr leckeres Abendessen und im Anschluss den Bunten Abend mit Verleihungen.

Am nÀchsten Tag packten wir nur unsere Sachen und spielten, bis wir nach diesem aufregenden Wochenende wieder nach Hause fuhren.

Bericht von Caro

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Sippenaktion Schlittschuhlaufen

Sippenaktion Schlittschuhlaufen

21. Februar 2026 in Neuwied

Am 21.2 fand endlich wieder eine Sippenaktion statt. Noch passend zur Jahreszeit ging es diesmal fĂŒr uns ins IceHouse Neuwied zum Schlittschuhlaufen. Um 12:30 trafen sich die Sipplinge der Sippen Panthera und Lupus mit Gruppenleitungen und Rovern am Salzheck-Parkplatz, damit wir pĂŒnktlich zur Öffnung um 13:00 Uhr auf dem Eis stehen konnten. Nachdem jeder ein paar Schlittschuhe ausgeliehen hatte, wagten sich auch die ersten schon aufs Eis. Manche noch mit wackeligen Beinen, andere schon etwas erfahrener drehten wir unsere Runden. FĂŒr die ein oder anderen war es doch noch etwas zu rutschig und schwupps saß man auf allen Vieren. Ein kleiner blauer Fleck links oder rechts konnte uns jedoch nicht aufhalten, mit viel Lachen und Spaß richteten wir uns wieder auf und verbrachten noch viele weitere Runden auf dem Eis. Ob allein im eigenen Tempo und um noch ein paar Tricks fĂŒr die Olympischen Winterspiele 2030 zu ĂŒben, oder Hand in Hand mit den anderen gleitend, so schlitterten wir alle rum. Zwischendurch, wenn das Eis neu “geglĂ€ttet” wurde, gab’s dann auch eine kleine VerstĂ€rkung, damit es, sobald die FlĂ€che wieder frei war, direkt weitergehen konnte.
Gegen 17:15 Uhr waren wir jedoch alle erschöpft und fuhren wieder nach Dieblich, um die restliche Stunde noch mit ein paar Spielen im Gruppenraum ausklingen zu lassen.

Bericht von Lea

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3. Grad Sippe Lupus

3. Grad Sippe Lupus

30. November 2025 auf dem Traumpfad Bleidenberger Ausblicke

Nachdem wir uns um 8 Uhr am Gruppenraum getroffen hatten ging es kurz danach ganz gemĂŒtlich mit dem Pfadibus los. Mit Turbulenzen und fliegenden Avocados sind wir dann zum GlĂŒck heile in Oberfell angekommen. Nach einer kurzen Besprechung ist Julia dann schon gestartet. Sie lief mit den GegenstĂ€nden aus der “Erinnerungskiste” im GedĂ€chtnis in Richtung Traumpfad los. Bei der 1. Station wartete bereits Matthew mit Liedgut auf uns. Mit kurzer Wartezeit, da wir alle in zu kurzen AbstĂ€nden gestartet sind, ging es weiter zu Caro und Felix, die uns ĂŒber Geschichte und Baumkunde ausfragten. Nach einer großen EnttĂ€uschung, hörte man schon von weitem Natter und Corinna um Hilfe schreien, passend zu ihrer Station Erste Hilfe, da einer der beiden Hilfe brauchte. Nach einem rutschigen und schlammigen Weg und einer geheimen Botschaft ging es bei Nils und AndrĂ© weiter, die uns mit Zeltbau und Knoten konfrontierten. Das Schnarchen von Sebastian navigierte uns danach zur Feuerstation, wobei manche (Alina) falsch abbogen und Alicia und Elli als einzige ein Feuer entfachen konnten. Mit Mandarinen und Schoki wartete Thesa mit Stammeskunde auf uns. An Burg Thurant wartete Georg im Schlafsack auf uns, um mit uns Orientierung zu machen. Endlich ging es zum Endspurt Richtung Dorf, auf vielen verschiedenen Wegen. Trotzdem kamen alle frĂŒher oder spĂ€ter beim Pfadibus an. Zur Belohnung trafen sich alle im Gruppenraum zum Pizza essen und Austausch von neu gewonnenen Erfahrungen.

Bericht von Sippe Lupus

Spendenaufruf kaputtes Zeltmaterial

Spendenaufruf kaputtes Zeltmaterial

– Dieblicher Pfadfinder e. V. erhĂ€lt 3.800 € an Spenden fĂŒr neues Zeltmaterial –

18. Januar 2026

Was fĂŒr eine großartige Gemeinschaft! Dank engagierten Mitgliedern und anderen großzĂŒgigen Spender*innen konnten wir in kurzer Zeit 3.800 € fĂŒr die Reparatur und Erneuerung unseres beschĂ€digten Zeltmaterials sammeln (Stand: 20.01.2026), welches im Mai bei einem Sturm zerstört wurde (45. StammesjubilĂ€um). Das ursprĂŒngliche Spendenziel von 1.700 € wurde dadurch vollstĂ€ndig erreicht und sogar mehr als verdoppelt! Besonders freuen wir uns darĂŒber, alle weiteren Spenden fĂŒr unser aktives Vereinsleben nutzen zu können.
Die UnterstĂŒtzung zeigt einmal mehr, wie wichtig die Erlebnisse der Kinder und Jugendlichen auf Lagern und Fahrten sind. Jede einzelne Spende hat dazu beigetragen, dass wir weiterhin große Zeltkonstruktionen aufbauen und unvergessliche Abenteuer ermöglichen können. DafĂŒr sagen wir von Herzen: Danke!
Unsere laufende Spendenkampagne fĂŒr weitere VereinsaktivitĂ€ten bleibt aufgrund des Spendenaufkommens vorerst bestehen. Ebenso sind Spenden direkt an das Vereinskonto möglich. Alle Informationen unter: betterplace.org

Wir warten aufs Christkind

Wir warten aufs Christkind

24. Dezember 2025 im Pfarrheim

Am Vormittag des 24. Dezember 2025 hieß es im Dieblicher Pfarrheim: „Wir warten aufs Christkind!“ Der Dieblicher Pfadfinderstamm „Treverer“ organisierte eine besondere Aktion fĂŒr Grundschulkinder, damit die Zeit bis zum Heiligen Abend wie im Flug vergeht.

Die Kinder konnten sich kreativ und spielerisch austoben: Stockbrot am Feuer, Basteln, PlĂ€tzchen backen, die Sinne testen, gemeinsam musizieren und viele lustige Spiele sorgten fĂŒr Abwechslung. Das Pfarrheim war erfĂŒllt von Lachen, Weihnachtsduft und fröhlichen Liedern – ein perfekter Start in den Festtag.

Bericht von Kai

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Sonnenwendfeier

Sonnenwendfeier

21. Dezember 2025 im Kerpestal und Gruppenraum

Am 21. Dezember 2025 feierte der Stamm „Treverer“ die traditionelle Sonnenwendfeier auf dem eigenen Lagerplatz im Kerpestal. Gemeinsam wanderten die Pfadis vom Gruppenraum zum Platz – begleitet von Fackelschein, Liedern und Geschichten aus dem vergangenen Jahr. Die besondere AtmosphĂ€re machte deutlich: Hier geht es um Gemeinschaft, Natur und das bewusste Innehalten.

Am Lagerplatz erwartete die Teilnehmenden ein wĂ€rmendes Sonnenwendfeuer und heißer Punsch. SpĂ€ter ging es zurĂŒck in den Gruppenraum, wo bei Kuchen und WarmgetrĂ€nken – ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenspender*innen! – ein gemĂŒtliches Beisammensein mit den Eltern stattfand. Die Feier bot Gelegenheit, das Jahr Revue passieren zu lassen und sich auf neue Abenteuer einzustimmen.

Bericht von Kai

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Herbstseminar

Herbstseminar

20. bis 23. November im Otto-RiethmĂŒller-Haus

Vom 19. bis 23. November 2025 fand das Herbstseminar der Pfadfinderschaft SĂŒddeutschland (PSD) im Otto-RiethmĂŒller-Haus in Weidenthal statt. Über vier Tage kamen Pfadfinder*innen aus allen fĂŒnf StĂ€mmen und befreundeten Gruppen zusammen, um Neues zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam Spaß zu haben.

Das Programm war so bunt wie die Pfadfinderei selbst: Von kreativen Workshops wie Kerzen gestalten, ArmbĂ€nder basteln oder Clownerie ĂŒber praktische Seminare zu Handwerk, Linux und HaushaltsfĂŒhrung bis hin zu spannenden Themen wie Psychosoziale Notfallversorgung oder Bachrenaturierung. Auch fĂŒr kulinarische Highlights war gesorgt – etwa beim Seminar „Latin Streetfood“. Abgerundet wurde das Wochenende durch Singerunden, Spiele und jede Menge Gelegenheit, neue Freundschaften zu knĂŒpfen.

Bericht von Kai

Gruppenleitungslager

Gruppenleitungslager

5. bis 7. Dezember 2025 in Neuwied (Torney)

Vom 5. bis 7. Dezember 2025 trafen sich die Gruppenleiter*innen der „Treverer“ im Pfadfinder*innenheim des Stammes Pilgrim Falkoni in Neuwied – ein herzliches Dankeschön fĂŒr die Gastfreundschaft! Das Wochenende diente nicht nur der Reflexion des vergangenen Jahres, sondern auch als Dankeschön fĂŒr das große Engagement unserer Gruppenleiter*innen.

Auf dem Programm standen abwechslungsreiche AktivitĂ€ten: Ein spannender Escape-Room in Koblenz, kreatives Verzieren von Bruchschokolade, gemeinsames Kochen und Musizieren sowie lustige Gemeinschaftsspiele. Neben Spaß und Genuss ging es auch darum, die Zusammenarbeit zu stĂ€rken und neue Ideen fĂŒr das kommende Jahr zu entwickeln. Denn Pfadfinder*in sein bedeutet nicht nur Abenteuer draußen, sondern auch Verantwortung fĂŒr sich und seine Mitmenschen zu tragen.

Bericht von Kai

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MDV

Mitglieder Delegierten Versammlung

14. bis 16. November 2025 im Gruppenraum

Vom 14. bis 16. November 2025 war Dieblich das Zentrum der Pfadfinderschaft SĂŒddeutschland (PSD). Vertreter*innen der fĂŒnf StĂ€mme – Greif, JvS, Treverer, Schwarzer Adler und Kondor – trafen sich im Gemeindetrakt und Gruppenraum, um gemeinsam die Weichen fĂŒr das kommende Jahr zu stellen.

Auf dem Programm standen Berichte aus den StĂ€mmen und Arbeitskreisen, Reflexionen ĂŒber die vergangenen Aktionen sowie die Planung neuer Projekte. Ein wichtiger Punkt: die Neuwahlen. Höhepunkt des Wochenendes war die Singerunde am Samstagabend in der Dieblicher GrillhĂŒtte – ein herzliches Dankeschön an die Ortsgemeinde fĂŒr die UnterstĂŒtzung! Dort wurde deutlich, was Pfadfinder*innen verbindet: Gemeinschaft, Musik und das GefĂŒhl, zusammen etwas zu bewegen.

Bericht von Kai

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Erste Hilfe Kurs

Erste Hilfe Kurs

8. November 2025 im Gruppenraum

Am 8. November 2025 hieß es fĂŒr die Gruppenleitungen des Dieblicher Pfadfinder e. V. „Stamm Treverer“: Wissen auffrischen und Verantwortung ĂŒbernehmen! In unserem Gruppenraum in Dieblich fand ein ganztĂ€giger Erste-Hilfe-Kurs statt. Acht Stunden lang ĂŒbten die Ă€lteren Pfadfinder*innen, wie man in NotfĂ€llen richtig reagiert – vom Anlegen von VerbĂ€nden ĂŒber die stabile Seitenlage bis hin zur Herz-Lungen-Wiederbelebung.
Warum das Ganze? Bei den Pfadfinder*innen geht es nicht nur um Abenteuer und Lagerfeuer, sondern auch um Gemeinschaft und Sicherheit. Wer Verantwortung fĂŒr Kinder und Jugendliche ĂŒbernimmt, muss im Ernstfall schnell und richtig handeln können. Mit dieser Fortbildung sind unsere Gruppenleitungen bestens vorbereitet – und zeigen, dass Pfadfinder*innensein mehr bedeutet als nur Spaß: Es bedeutet, fĂŒreinander da zu sein.

Bericht von Kai

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Herbstlager – “Star Wars”

Herbstlager – “Star Wars”

12. bis 14. September 2025 im Kerpestal

Zu dem diesjĂ€hrigen Herbstlager vom 12. bis 14. September wurden die Dieblicher Pfadfinder*Innen unter dem Motto Star Wars eingeladen. Nach der Ankunft am Freitag und dem Aufbau der Zelte stellten sich PadmĂ©, Obi-Wan Kenobi und Ahsoka Tano vor, um uns um Hilfe zu bitten, da Anakin auf die böse Seite der Macht gewechselt ist. Er riss im Zorn ein Zelt auseinander und verschwand spurlos. Wir beschlossen Anakin am nĂ€chsten Tag zu suchen, deshalb ließen wir den Abend bei einer gemĂŒtlichen Singerunde ausklingen.
Der Samstag stand ganz im Zeichen der Suche nach Anakin. Am Vormittag tauchten die Bösewichte auf und stellten sich den Pfadfindern. Wir mussten einen anspruchsvollen Parkour bauen, den die Bösen bewĂ€ltigen mussten. Sollten sie scheitern, mussten sie den Pfadfindern eine Karte mit Anakins Versteck ĂŒberlassen. Die Bösewichte schafften den Parkour nicht und ĂŒbergaben schließlich die Karte. Am Samstagnachmittag machten wir uns auf den Weg und fanden Anakin in seinem Versteck. Mit Zusammenarbeit und guten Worten gelang es uns, ihn wieder auf die gute Seite der Macht zurĂŒckzubringen. Abschließend wurde der bunte Abend mit lustigen Spielen und viel guter Stimmung gefeiert.
Am Sonntag fand wie jedes Jahr der Tag der offenen Zelte Statt, bei dem es Kuchen und WĂŒrstchen gab. Gegen Sonntagmittag endete das Lager und alle machten sich mit vielen schönen Erinnerungen auf den Heimweg.

Bericht von Natter

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Meuten-Sommerfahrt

Meuten-Sommerfahrt

27. bis 29. Juni 2025

In diesem Jahr fand die Meutensommerfahrt am 27.6 bis 29.6 statt. Dazu trafen wir uns um 16 Uhr auf dem Marktplatz in Winningen. Von da aus liefen wir erstmal zum Campingplatz und suchten uns ein schönen Platz fĂŒr die Nacht. Als wir fertig waren die Kothe aufzustellen, wobei die Kinder auch geholfen haben, hat eine Gruppe das Abendessen vorbereitet. WĂ€hrend andere mit den Kindern gespielt haben. Am Ende des Abends gab es Schinken-KĂ€se-Nudeln. Bevor alle ins Bett gegangen sind haben wir alle noch eine Runde Mau Mau gespielt. Am nĂ€chsten Morgen frĂŒhstĂŒckten wir bevor wir dann das Zelt abbauten. Gegen 09:00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Kobern-Gondorf, neben den Weinbergen. Als wir gegen Mittag dann in Kobern angekommen sind, machten wir erstmal Mittagspause und stĂ€rkten uns mit Mittagessen. Nach einer kurzen AbkĂŒhlung in der Mosel ging es fĂŒr uns weiter nach Dieblich. Nachdem wir im Kerpestal angekommen sind stellten wir unser Zelt auf und schnitten GemĂŒse fĂŒr die Chilli Sin Carne. Nachdem wir gegessen haben spielten wir noch ein paar Runden Werwolf und schauten GlĂŒhwĂŒrmchen im Wald zu. Am nĂ€chsten Morgen frĂŒhstĂŒckten wir nur noch und spielten Werwolf wĂ€hrend andere das Zelt abbauten. Mittags wurden alle Kinder abgeholt und alle gingen nach Hause. So ging ein spanendes, lustiges Wochenende zu Ende.

Bericht von Corinna

Sippenaktion Schwimmbad

Sippenaktion Schwimmbad

14. Juni 2025 in Winningen

Am 14. Juni machten sich Sipplinge und Rover auf den Weg zu einer AbkĂŒhlung ins Freibad in Winningen. Das Wetter war perfekt: warm und keine Wolke am Himmel.
Nachdem wir uns einen Platz auf der Wiese im Schatten gesichert hatten, teilten wir uns in kleinere Gruppen auf. Immer wieder trafen sich die Gruppen auf der Wiese fĂŒr einen Snack oder eine Runde Uno.
Nach drei Stunden schwimmen gab es noch fĂŒr alle noch ein Eis, was wir uns im Schatten haben schmecken lassen. Nachmittags ging es dann fĂŒr alle mĂŒde aber auch glĂŒcklich nach Hause.

Bericht von Caro

Sommerfahrt | Polen

Sommerfahrt | Polen

31. Juli bis 14. August 2025

Vom 31.7 bis zum 14.8 ging es fĂŒr die diesjĂ€hrige Sommerfahrt nach 
(Trommelwirbel) Polen!
Dadurch, dass wir uns schon auf vergangenen Aktionen wie dem VIA24 und dem Treverer-JubilĂ€um einigen Pfadfindern des polnischen ZHR getroffen und ausgetauscht haben, wollten wir uns diesmal in Polen treffen. Und was ist passender, als nicht die Sommerfahrt damit zu verknĂŒpfen?
Wir reisten also schwer bepackt mit dem Zug nach Warschau an und verbrachten in den ersten 5 Tagen einen spannenden Austausch mit den polnischen Pfadfindern. Wir waren da zum Nationalfeiertag, reisten gemeinsam ein bisschen durch Polen und konnten viel von der polnischen Pfadfinderei, StÀdten und Natur mitnehmen. Danach mussten wir uns leider von den polnischen Pfadifindern verabschieden, aber nicht von Polen. Denn dann ging die Sommerfahrt erst richtig los!
In zwei Gruppen als Sippe Lupus und Rovergruppe teilten wir uns auf, die Rovergruppe in den Norden Richtung Danzig und Lupus weiter im SĂŒden zwischen Krakau und Warschau. Weitere sechs Tage verbrachten wir mit wandern, Zelt aufbauen, Essen, Zelt abbauen und wieder wandern. Gemeinsam ĂŒberwanden wir einige HĂŒrden, wurden ab und zu gewollt und ungewollt nass, verglichen unsere MĂŒckenstiche und vor allem genaßen wir die Natur.
FĂŒr die letzten zwei Tage trafen wir uns wieder gemeinsam bei polnischen Pfadfindern des ZHP in der NĂ€he von WƂocƂawek, um noch ein entspanntes Standlager zu verbringen. Wir lernten also wieder neue Leute kennen, gingen baden, spielten Spiele und erholten uns von den sechs Tagen Wandern.
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns am 14.8 wieder und machten uns auf den Nachhauseweg. Auf der RĂŒckfahrt wurden natĂŒrlich Geschichten unter der Rovergruppe und Sippe Lupus ausgetauscht, gegessen, gespielt und geschlafen.
Erschöpft und zufrieden zugleich wurden wir in Koblenz am Hbf schon vom Pfadibus und ein paar Eltern erwartet, wo dann unsere Sonmerfahrt auch schon endete.

Bericht von Lea

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50. BundesjubilĂ€um – “Zeitreise”

50. BundesjubilĂ€um – “Zeitreise”

28. Mai bis 1. Juni 2025

Vom 28.5 bis 1.6 fand unser Bundeslager und dieses Jahr mit Special sogar unser 50. BundesjubilĂ€um statt. Seit dem 27.5 trafen sich schon einige der PSD zum Aufbaulager, um gemeinsam Zelte aufzubauen und den Lagerplatz herzurichten. Ein Tag spĂ€ter reisten dann auch Pfadfinder aus allen 5 StĂ€mmen der PSD auf dem Lagerplatz in Hinterweidenthal ein. Um das 50. JubilĂ€um am Samstag auch richtig genießen und feiern zu können, mussten wir jedoch erstmal Revue passieren lassen, was die letzten 50 Jahre ĂŒberhaupt alles stattgefunden hat. So kamen uns dann 2 Tage lang verschiedenste Charaktere der letzten 50 Bundeslager besuchen und erzĂ€hlten uns, wie es ĂŒberhaupt zur GrĂŒndung der PSD kam. Doch dann wurde unsere PSD-Fahne geklaut und wir mussten alle zusammen helfen, diese Fahne wieder zurĂŒckzuerobern, um dann samstags auch das große JubilĂ€um feiern zu können. Vereint als PSD schlugen wir die Feinde, erlangten unsere Fahne zurĂŒck und uns konnte nichts mehr vom großen Fest aufhalten. Am nĂ€chsten Tag wurde wĂŒrdig das 50-jĂ€hrige Bestehen unseres Bundes gefeiert und verschiedene Workshops zu diesen Feierlichkeiten angeboten. Doch auch ein JubilĂ€um hat mal ein Ende, sodass wir am nĂ€chsten Tag alle zusammen wieder einpackten und zufrieden erschöpft nach Hause fuhren.

Bericht von Lea

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Gruppenraum Einweihung

Gruppenraum Einweihung

05. April 2025 im Gruppenraum

Nach dem anstrengenden Arbeitstag im Kerpestal und um die Glascontainer, haben wir uns einen schönen Abend redlich verdient. Aber nicht jeder fĂŒr sich alleine Zuhause auf dem Sofa, sondern alle gemeinsam bei uns im Gruppenraum.
Am 5. April war es endlich soweit, wir konnten unseren Gruppenraum offiziell einweihen. Mit der UnterstĂŒtzung der Gemeinde und des OrtsbĂŒrgermeisters wurde unser Gruppenraum in den letzten Monaten renoviert und endlich wieder zugĂ€nglich gemacht. Zum ersten Mal seit langer Zeit durften alle den renovierten, neu eingerichteten und neu dekorierten Gruppenraum begutachten. Dazu gab’s Tee, Punsch und Tschai und eine fetzige Singerunde wurde gestartet.
So konnte der Abend mit allen zusammen im neuen Gruppenraum ausklingen und wir freuen uns auf viele weitere Singerunden, Gruppenstunden und Aktionen in unserem Gruppenraum.

Bericht von Lea

Donnerbalken Beitrag

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47. Hamburger Singewettstreit

47. Hamburger Singewettstreit

16. bis 18. Mai 2025

Passend zum HaSiWe und zur besseren Übersicht ist dieser Artikel im sogenannten Ziehharmonika Stil geschrieben. Also einfach auf die einzelnen Abschnitte klicken und loslesen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

(Von der HaSiWe Webseite)
Was ist der HaSiWe?
Der Hamburger Singewettstreit ist eine traditionsreiche Veranstaltung, auf der sich junge Leute aus vielen bĂŒndischen, Pfadfinder*innen- und Ă€hnlichen Organisationen aus ganz Deutschland und manchmal auch aus dem Ausland in der Sangeskunst messen. Er findet meistens Ende Februar statt.
Die teilnehmenden Gruppen treten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Dadurch sollen ihre Altersstruktur und die Möglichkeiten, die bei der Auswahl der Singenden bestehen, berĂŒcksichtigt werden. In einer Vorentscheidung werden die besten Gruppen ermittelt, die dann abends auf der BĂŒhne ihr GlĂŒck versuchen können.
Man kann nicht nur mitsingen, sondern auch zuschauen. Da die Eintrittskarten knapp sind, gibt es einen Kartenvorverkauf.
Der Singewettstreit wird von einem Markt begleitet. Dort kann man sich ĂŒber interessante Projekte informieren, aber auch mit ansonsten schwierig zu beschaffenden Dingen wie LiederbĂŒchern, Lederhosen oder Kochgeschirren eindecken.
Nach dem Singewettstreit gibt es meistens eine Nachfeier. Dort kann man singen, tanzen und Freundschaften pflegen.
Schon seit jeher wird der Hamburger Singewettstreit von Menschen aus verschiedenen BĂŒnden gestaltet und verantwortet. Nicht die Festlegung auf einen Stil, sondern die Offenheit gegenĂŒber den unterschiedlichsten AusprĂ€gungen der BĂŒnde gehört deshalb schon immer zum Charakter des Singewettstreits.

Kapitel 1: Die Anreise

Meine Reise zum 47. Hamburger Singewettstreit (und gleichzeitig mein 1. HaSiWe) fing am 16. Mai um 12 Uhr an der Haltestelle Römerstraße Dieblich an. Ich hatte mir fĂŒr die Hinfahrt eine optimistische Verbindung mit maximal 10 Minuten Umstiegszeit rausgesucht, aber so dass ich eine Stunde frĂŒher als geplant ankomme. Mein Plan ging auf, denn nur eine Bahn hatte VerspĂ€tung und so hatte ich in Köln ca. 30 Minuten Umstiegszeit, in der ich zwei leckere Schoko-Wuppis von Kamps genoss wĂ€hrend ich ĂŒber die Domplatte lief und die Fortschritte der Restaurierung des Kölner Doms betrachtete. Dann ging es ohne VerspĂ€tungen weiter bis ich um 21 Uhr in Hannover ankam, wo ich in der letzten S-Bahn vorm Ziel auf Helene und Asil von Stamm Kondor traf um mit ihnen zu Helenes Wohnung zu fahren. Dort aßen wir Nudeln (fĂŒr Helene und mich Rigatoni und fĂŒr Asil Glutenfreie Spaghetti) und redeten noch ĂŒber alles mögliche bis wir schließlich ungefĂ€hr um ein Uhr ins Bett bzw. “ins Schlafsofa” gingen.

Kapitel 2: Der Tag des HaSiWe’s

Am Tag danach, also dem Tag des HaSiWe’s, standen wir dann um acht auf, holten Brötchen beim BĂ€cker, FrĂŒhstĂŒckten und redeten ĂŒber die gebackenen Besonderheiten der verschiedenen BundeslĂ€nder. Dann ging es fĂŒr Asil und mich auf den Weg nach Hamburg. Dort kamen wir zwar mit alternativer Verbindung, aber ohne VerspĂ€tung an und trafen uns mit Lukas an einem Eingang zur S-Bahn, nachdem ich ihn von der gegenĂŒberliegenden Straßenseite angerufen hatte, da wir an verschiedenen EingĂ€ngen standen, weil es davon in Hamburg einfach viel zu viele gibt. Kurz darauf kamen auch Steuer und Juliane an und gaben Lukas sein restliches GepĂ€ck, dass er auf seiner Reise zuvor nach Litauen nicht mitnehmen konnte. Dann wurde noch ein bisschen gelabert, bis Lukas, Asil und ich uns mit der S-Bahn auf den Weg zu unserem Schlafplatz machten, wĂ€hrend Steuer und Juliane sich ein neues Kaufhaus in Hamburg anschauten. Nach ca. 30 Minuten kamen wir dann an unserem Schlafplatz an, bei diesem handelte es sich um den Vorgarten einer netten Familie, die wir ĂŒber die Platform 1Nite Tent gefunden hatten. BegrĂŒĂŸt wurden wir von zwei netten Zwillingen denen wir erklĂ€rten, was es mit dem HaSiWe auf sich hat und dass wir keine fahrradfahrenden Pfadfinder sind, da die Platform meistens von Fahrradfahrern benutzt wird und sie davon ausgegangen sind, dass wir auch mit dem Fahrrad unterwegs seien. Dann bekamen wir von ihnen noch netterweise einen SchlĂŒssel zu ihrer Wohnung, um zum Beispiel auf Toilette gehen zu können, und bauten das Tschumm auf. Die Zwillinge verabschiedeten sich, da sie an dem Abend auch feiern gingen und wir machten uns auf den Weg zurĂŒck nach Hamburg zum Audimax (Von-Melle-Park 4, 20146 Hamburg), wo der Singewettstreit standfinden wĂŒrde.

Um ca. 15 Uhr waren wir dann endlich da und trafen Steuer und Juliane wieder und noch ganz viele andere bekannte bĂŒndische Gesichter, wie zum Beispiel auch Karo. Schließlich holten wir unsere EintrittsbĂ€ndchen ab und Lukas und ich kauften uns noch eine Pommes auf die Hand, sowie zwei Paulaner Spezis (Werbung: siehe Lukas’ T-Shirt) und dann ging der Singewettstreit auch schon pĂŒnktlich um 16 Uhr los.

Kapitel 3: Der Singewettstreit

Wir saßen zu fĂŒnft relativ weit hinten, weshalb die Sicht (auf den nachfolgenden Fotos zu sehen) etwas blockiert war, aber das wichtigste ist ja der Gesang – und der klang einwandfrei durch das gesamte Auditorium.
Es fing an mit einer allgemeinen BegrĂŒĂŸung und mehreren Liedern zum mitsingen, die vom HaSiWe Team vertont wurden.

Danach ging es direkt ĂŒber in die erste Kategorie “Sippen, Horten, usw.” mit den folgenden drei Gruppen:

  • IsokratĂ©a – Stamm LykĂ medas, PBN aus Hamburg
  • Taleyro – Stamm Thyreatis, PBN aus Hamburg
  • Einhörner von Falkenstein – Stamm Askanier, BdP aus Berlin.

Alle drei Gruppen konnten mit ihrer Mehrstimmigkeit ĂŒberzeugen und die Einhörner von Falkenstein mit ihrer Instrumentalisierung, doch am Ende bekam Taleyro den ersten Platz dieser Kategorie.

Darauf folgte die Kategorie “BĂŒnde, StĂ€mme, Ortsringe, usw.” bei der diese zwei Gruppen mitmachten:

  • Backpack Boys – Stamm Albis, DPBH aus Norderstedt
  • Zyntiairo – Stamm Zyntiairo, PBN aus Hamburg

Bei dieser Kategorie wurden zwei komplett verschiedene AnsĂ€tze gewĂ€hlt. WĂ€hrend die Backpack Boys mit einer humorvollen Umdichtung des Liedes “Bleib in der Schule” und einem Wölflings Lied fĂŒr Stimmung sorgten wĂ€hlte der Stamm Zyntiairo einen ChorĂ€hnlichen Gesang mit ganz vielen Menschen aber nur einer einzelnen Gitarre und sangen unter anderem ihr selbst geschriebenes Stammeslied.
Am Ende entschied die Jury sich fĂŒr Zyntiairo als ersten Platz dieser Kategorie.

Dann gab es von 17:00 bis 17:50 eine Pause, in der wir den eigens aufgebauten Markt voll mit Pfadi Kram besichtigten und bei einem Kiosk GetrĂ€nke kauften. Um zehn vor sang dann eine Person ĂŒber ihre Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt an Frauen und alle die sich das lieber nicht anhören wollten durften freiwillig draußen bleiben, bis es um 18 Uhr ein weiteres gemeinsames Singen gab.

Danach startete dann offiziell die Kategorie “Einzelsingende und Duette” bestehend aus zwei weiteren Personen, die zum Beispiel ĂŒber ihre Erfahrung erst als Erwachsene Person zu den Pfadis zu kommen sangen, doch am Ende entschied sich die Jury fĂŒr die erste Person als gewinnend in dieser Kategorie.

Als nĂ€chte Kategorie kamen die “Singekreise” bestehend aus:

  • Eilunstemen – Stamm Vega, CGP aus SĂŒderende
  • Nordvynd – Siedlung Gerlinde, DPSG aus Gerlinde

Der Singekreis Eilunstemen sang eine Übersetzung von “Leave her, Johnny leave her” auf ihr Inselsprache auf Föhr und der Singekreis Nordvynd ĂŒberzeugte mit einer herausragenden Instrumentalisierung. Am Ende gewann Eilunstemen durch Entscheidung der Jury.

Die letzte Kategorie war die “Offene Kategorie”, bei der die folgenden zwei Gruppen antraten:

  • Kursteam SippenfĂŒhrungskurs – LV RPS, BdP aus Rheinland-Pfalz Saar
  • Die GrĂŒnen Möwen – aus Hamburg

Das Kursteam war, wie der Name sagt, eine Gruppe die sich erst kĂŒrzlich auf einem “SippenfĂŒhrungskurs” kennengelernt hatte und sangen ein eigenes Lied, wĂ€hrend die GrĂŒnen Möwen aus Hamburg mit beeindruckender Mehrstimmigkeit ĂŒberzeugten.
In dieser Kategorie gewann am Ende laut Jury das Kursteam.

Dann ging es in die zweite Pause von 19:00 bis 19:30, in der wir nochmal zum Kiosk gingen um GetrĂ€nke zu kaufen und uns dann wieder zurĂŒck zum Audimax bewegten.

Dort wurde nach Ende der Pause fĂŒr mehrere Geburtstagskinder das “Geburtstagslied” gespielt und danach nach Wunsch des Publikums “Nacht in Portugal”, wobei alle eingeladen waren mitzutanzen.

Danach wurden die Sieger der einzelnen Kategorien bekanntgegeben, die ich euch bereits direkt bei der jeweiligen Kategorie genannt habe.
Außerdem wurde ein zusĂ€tzlicher Preis fĂŒr das beste selbstgeschriebene Lied verliehen, welchen die Sippe IsokratĂ©a gewann mit ihrem Lied “Ohne uns”, welches darĂŒber ging, dass der Gruppe etwas fehlen wĂŒrde, wenn sie die anderen Personen nicht hĂ€tte.
Die Sippe durfte das Lied nochmal als Zugabe spielen und nach einigen Danksagungen usw. sangen wir “Nehmt Abschied BrĂŒder” und beendeten um ca. 20:30 den diesjĂ€hrigen Hamburger Singewettstreit.

Kapitel 4: Die Nachfeier

Doch damit war es noch lange nicht zuende, denn nach dem Singewettstreit gibt es immer eine Nachfeier, bei der sich die BĂŒndischen nochmal zu einer gemeinsamen Singerunde treffen, die dieses Jahr auf dem Aktivspielplatz Farmsen (Rahlstedter Weg 50, 22159 Hamburg) stattfand.

Wir machten uns vom Singewettstreit direkt auf den Weg mit der S-Bahn zur Nachfeier zu fahren zusammen mit ganz vielen anderen BĂŒndischen und fĂŒllten alle Waggons bis wir alle zusammen ausstiegen und als riesige Gruppe das letzte StĂŒck zum Aktivspielplatz zurĂŒcklegten.
Dort wurden wir kontrolliert, denn man durfte leider keine eigenen GetrĂ€nke oder Ă€hnliches mitnehmen, und betraten dann schließlich den Spielplatz. Dort war ein Stand aufgebaut an dem Paddy Langosch verkaufte – dieses Angebot nahmen wir gerne an. Außerdem gab es noch einen Stand der CrĂȘpes verkaufte und in der Mitte des Platzes gab es ein Feuerfass um dass sich relativ schnell eine Singerunde bildete. Etwas abseits der Singerunde gab es zudem noch einen Stand an dem man alle möglichen verschiedenen GetrĂ€nke kaufen konnte und dahinter einen Fußballplatz auf dem bis tief in die Nacht verschiedene TĂ€nze getanzt wurden.
Dann suchten und fanden wir unsere BĂŒndischen Freunde und redeten erstmal ein bisschen in der NĂ€he vom GetrĂ€nkestand, bis Asil und ich schließlich zur Singerunde gingen. Diese bestand aus tausenden Gitarren, mehreren Akkordeons, mehreren Geigen und sogar eine Querflöte und eine Ei-Rassel und natĂŒrlich ganz ganz vielen Menschen. Generell wurden zwar hĂ€ufiger die gleichen Lieder gesungen, aber dafĂŒr waren dass dann auch die bekanntesten in der bĂŒndischen Scene, wie zum Beispiel “Muro Shavo”, “Straßen auf und Straßen ab” (oder auch “Stunde der Orangen”), “Gospodar”, “Jasmin” und viele mehr. Eigentlich wollte sich Lukas auch zu uns in die Singerunde begeben, aber der verquatschte sich bei allen möglichen Menschen, dass er erst um kurz vor Null zu uns stieß. Dann wollte er nur nochmal “kurz” GetrĂ€nke holen gehen und war ausversehen ganze weitere drei Stunden am labern. PĂŒnktlich um Null Uhr wurde auch nochmal das “Geburtstagslied” gesungen und nach und nach wurden es weniger Menschen.
Um halb drei fuhr Asil zurĂŒck zu unserem Schlafplatz und ich kaufte mir einen CrĂȘpe, bis ich endlich auf Lukas traf, der mir nach drei Stunden endlich meine, mittlerweile halb leergetrunkene, Cola brachte, aber sie schmeckte so gut als wĂ€re es eine ganze gewesen. Mittlerweile hatte sich eine zweite Singerunde vor dem GetrĂ€nkestand gebildet zu der wir uns bewegten und uns weiter mit alten Bekannten connecteten und Doppelkekse futterten. Um vier Uhr machten sich dann aber auch Lukas und ich auf den Weg zum Zelt. Die Bahnfahrt funktionierte einwandfrei, mit einmal aussteigen und in den selben Zug wieder einsteigen, wegen Zugteilung. Um kurz vor fĂŒnf waren wir dann am Zelt, stellten uns einen bzw. mehrere Wecker und gingen schlafen.

Kapitel 5: Die Abreise

Am Tag der Abreise klingelte der Wecker um neun Uhr, bzw. die Wecker, weil sich Lukas tausende gestellt hatte, die lustigerweise alle verschieden klingen. Wir bauten relativ schnell das Zelt ab, da ich das Zelt mitnehmen musste und frĂŒh los musste. Ich machte mich um halb zehn auf den Weg zum Zug wĂ€hrend Lukas und Asil sich bei den Zwillingen verabschiedeten und den SchlĂŒssel zurĂŒck gaben.
FĂŒr die RĂŒckfahrt hatte ich, im Gegensatz zur Hinfahrt, eine Verbindung mit viel Umstiegszeit rausgesucht, daher konnte ich in 30 Minuten Umstiegszeit um ca. 12 Uhr in Bremen einen Brunch aus KĂ€sebretzeln von Ditsch genießen, wĂ€hrend ich auf dem Platz vor dem Bremer Hauptbahnhof stand und einem Dudelsackspieler dabei zuhörte, wie er Schottische Volkslieder spielte, wie zum Beispiel auch “Loch Lomund” (siehe Keiler). Meine nĂ€chste 30 Minuten Umstiegszeit hatte ich in DĂŒsseldorf um ca. 16 Uhr, die ich auf einem kleinen netten Platz verbrachte, der direkt am Bahnhof ist, wenn man den Ausgang wĂ€hlt der nicht zur City fĂŒhrt und aß ein zweites Mittagessen (wie ein Hobbit). Von dort aus ging es dann erst nach Köln, dann nach Troisdorf und von da aus nach Koblenz, da der RE5 von Köln nach Kblenz noch bis zum Tag danach nicht fuhr, wegen Streckenarbeiten. Also fuhr ich auf der anderen Rheinseite nach Koblenz und kam dort pĂŒnktlich um 19:20 an, womit meine Reise des diesjĂ€hrigen HaSiWe’s beendet war.

Epilog

Alles in allem war der HaSiWe eine sehr schöne Erfahrung und ich hatte ein sehr schönes Wochenende, das ich durch diesen Bericht hoffentlich immer wieder wieder erleben kann. Ich kann den HaSiWe nur weiter empfehlen, vorallem wenn man schon einige bĂŒndische Bekannte hat und noch mehr wenn man sich fĂŒr Musik interessiert. Aber wenn man in der Singerunde mitspielen möchte, wĂ€re es schlau auch ein Instrument mitzunehmen, nicht so wie ich, der das vergessen hatte.
Und so freu ich mich auf den nÀchsten HaSiWe und dass wir dann vielleicht ein paar mehr Leute sind als nur drei.
Also wenn du alt genug bist dann komm doch nÀchstes Jahr zum 48. Hamburger Singewettstreit und erlebe auch du ein so schönes Erlebnis wie ich.


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Bericht von Leo

45. StammesjubilÀum

45. StammesjubilÀum

01. bis 04. Mai 2025 auf dem MoselvorgelÀnde Dieblich

Montag: Aufbaulager

FrĂŒh geht es los zum schönen MoselvorgelĂ€nde. PĂŒnktlich um 9 Uhr stehen die ersten Helferlein bereit und warten auf Wooki und Lukas, die mit dem Traktor und dem riesen HĂ€nger, der am Sonntag schon gepackt wurde, kurz nach 9 Uhr angetuckert kommen. Erstmal wird alles abgeladen und verteilt, damit man schnell an alles dran kommt.
Erstmal wird geprĂŒft, ob der theoretische Plan auch so funktioniert, wie er geplant wurde und nach kurzer Zeit steht es dann fest: alles passt und wir konnten wirklich starten!

Schwups die wups standen dann auch nach einigen StĂŒndchen Arbeit zwei Jurten und das KĂŒchenzelt.
Abends wurde schön gegrillt und dann geschlafen, um fit fĂŒr den nĂ€chsten Tag zu sein.

Dienstag: Aufbaulager

WĂ€hrend die letzten Dinge in der Stadt fĂŒr das Programm besorgt wurden, wurde auf dem Lagerplatz schon fleißig am Strohballenboy gewerkelt, das CafĂ© gebaut, der Fahnenmast gestellt und vieles mehr.

Immer wieder kamen neue Gesichter dazu, die fĂŒr kurze Zeit Teil eines tollen Aufbaulagers wurden und halfen, den Lagerplatz so schön und logisch zu gestalten.

Mittwoch: Aufbaulager

Ein Tag an dem viel erledigt werden musste, denn bald wĂŒrden die GĂ€ste kommen!
Die Toiletten wurden geliefert, es wurde eingekauft, nachmittags wurde die Großkonstruktion (eine Kleeblattjurte) aufgebaut und der KĂŒhlwagen fĂŒr die Lebensmittel war auch endlich gekommen.
Einige sind noch in die Mosel gegangen, weil es so warm war und die Mosel eine gute AbkĂŒhlungsmöglichkeit gegeben hat.
Abends kamen dann die polnischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die wir dieses Jahr auf unserer Sommerfahrt besuchen werden! Nach einer Dusche fĂŒr die Reisenden wurde dann noch gegrillt und beim Lagerfeuer zusammengesessen, sich kennen gelernt und bald auch schon geschlafen.

Donnerstag: Aufbaulager

Die letzten Schliffe wurden noch erledigt, aber so, dass jede Person nocheinmal die Möglichkeit hatte nach Hause zu gehen, um zu duschen. Am frĂŒhen Nachmittag wurde dann angefangen fĂŒr das erste Abendessen alles vorzubereiten und den Lagerplatz fĂŒr alle zugĂ€nglich zu machen. Das heißt keine Privatsachen und das Material gut verrĂ€umt, sodass alles leicht zu finden ist, aber niemand darĂŒber stolpert.

Donnerstag: Willkommen auf dem JubilÀum

Der Lagerplatz vom Aufbaulager schon vorbereitet, der Strohballen Mann und die Großzelte standen in der Sonne und warteten darauf, von den Kindern, Gruppenleitungen, Rovern und GĂ€sten mit Leben gefĂŒllt zu werden.

Denn das letzte JubilĂ€um, welches in PrĂ€senz am MoselvorgelĂ€nde stattfinden konnte war schon zehn Jahre her. Auf Grund von Corona musste das 40. JubilĂ€um online stattfinden und es konnte nur remote von Zuhause gefeiert werden. Doch dieses Jahr war es endlich wieder soweit! Nach 10 Jahren warten und hoffen, ist der Stamm Treverer ans MoselvorgelĂ€nde zurĂŒckgekehrt und hat sich auf eine emotionale Reise durch die vergangene Zeit begeben.

Als um 17 Uhr die Teilnehmenden eintrudelten, bauten sie ihre Schlafzelte auf und trafen sich zu einer Eröffnungsrunde um den Fahnenmast, wie sie es seit vielen Jahren schon tun. Begonnen wurde das Lager wie immer mit dem Stammes-Lied “Wind in den Augen” und ein paar Worten der Stammesleitung, denn auf dem Lagerplatz gab es nicht nur viel zu entdecken, sondern auch einiges zu beachten. 

Nach einem leckeren Curry mit Reis ging es direkt weiter in eine Singerunde bei Lagerfeuer und Kerzenschein. Es wurden Lieder gesungen, Geschichten erzĂ€hlt, Snacks gegessen und viel gelacht, bis sich der Abend langsam dem Ende neigte und sich alle in ihre Betten begaben. 

Freitag: Traumreise zu vergangenen Zeiten

Der Tag startete fĂŒr die Kinder nach dem FrĂŒhstĂŒck mit einer Traumreise. Auf dieser Traumreise begegneten sie einzelnen Charakteren von vergangenen Lagern und freuten sich, als sie endlich einen Auftrag bekamen: sie sollten in Dieblich verschiedene Orte finden, die sie versuchen mussten, von Bildern wiederzuerkennen.

An diesen Orten gab es dann coole Symbole, passend zu den vergangenen Lagern, zum Abzeichnen. Wer am Ende alle Symbole gesammelt hatte, durfte zum Lagerplatz zurĂŒckkehren und etwas Freizeit in der Sonne genießen. 

Die Rover hingegen machten sich zusammen mit dem Förderkreis und den polnischen Pfadfindern, welche fĂŒr das JubilĂ€um zu Besuch waren, auf den Weg zur Niederburg nach Kobern und tauschten sich ĂŒber vergangene Aktionen aus und schwelgten gemeinsam in Erinnerungen.

Der Tag verging voller Spaß fĂŒr jung und alt, bis es KĂ€se Nudeln zum Abendessen gab und der Tag erneut mit einer Singerunde endete. 

Samstag: Tag der offenen (und gefallenen) Zelte

Auch an diesem Morgen kitzelte die Sonne die Teilnehmenden wieder aus ihren Zelten, um nach dem FrĂŒhstĂŒck direkt mit tollen Workshops durchzustarten. Es gab zum Beispiel Englische Bulldogge, Bogenschießen, ArmbĂ€nder knĂŒpfen und viele weitere kreative aber auch aktive Workshops, die den Vormittag schnell vergehen ließen.

Schnell wurden die letzten Vorbereitungen getroffen, denn nun sollte der offizielle Teil des JubilÀums stattfinden: der Tag der offenen Zelte, bei denen alle Menschen aus dem Dorf und der Umgebung, oder auch einfach Freunde eingeladen waren, mit uns unser 45. JubilÀum zu feiern.

Nach einer kurzen Rede der Stammesleitung, bei der sie unter anderem den Sponsoren (Naturhof Scherhag, BĂ€cker Barth, Hotel Pistono, KĂ€lte und Klimatechnik Perscheid und der Sparkasse Koblenz) des JubilĂ€ums dankten, durfte die BundesfĂŒhrung auch kurz auf die improvisierte BĂŒhne, um ihr Geschenk zu ĂŒberreichen: ein Kirschbaum mit einem Gedicht.
Zu guter Letzt dankte der Stamm der Gemeinde und dem BĂŒrgermeister mit einem selbstgebastelten Geschenk fĂŒr die UnterstĂŒtzung bei der Gruppenraum-Renovierung. 

Nach viel Gerede und Danksagungen wurde dann endlich gefeiert bei leckerem Essen, Kuchenspenden, frischen GetrĂ€nken und einer tollen Ausstellung, die seit 1980 fortgefĂŒhrt wurde. 

Zum GlĂŒck waren die meisten GĂ€ste schon weg, als plötzlich das angesagte Gewitter den Platz aufwĂŒhlte, Zelte umschmiss und alle nass da stehen ließ. GlĂŒcklicherweise ist nur Zeltmaterial und keine Menschen zu Schaden gekommen und durch das Anpacken von vielen tollen Menschen war das Chaos dann auch schnell wieder beseitigt. 

Der Regen verabschiedete sich und machte der Sonne Platz, sodass bei einem Lagerfeuer und dem Geklimper einiger Gitarren alle wieder trocken und warm werden konnten.

Trotz Aufregung fand auch an diesem Abend noch eine kleine Singerunde statt und es wurde gesungen, gelacht und ĂŒber den aufregenden Tag philosophiert, der sich ruhig dem Ende neigte. 

Sonntag: Abbau

Entspannt startete der letzte Tag, denn außer dem Abbau stand nichts mehr an. So konnten alle ihre Zelte abbauen, beim Gemeinschaftsmaterial helfen und nach der Abschlussrunde gingen alle komplett erledigt nach Hause.

Bericht von Thesa

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Schulungen

Schulungen

14. bis 21. April 2025 in Stutensee

Vom 14. bis 21. April fand die diesjĂ€hrige Schulung statt. Er fand in einem Pfadfinderheim in der NĂ€he von Friedrichstal statt. Die Basislehrgangsteilnehmenden starteten in Karlsruhe und kamen nach zwei NĂ€chten im Pfadfinderheim an. Am nĂ€chsten Tag kamen die Teilnehmer der Aufbauschulung auch an, um ihr Pfadfinderwissen zu erweitern. In den folgenden Tagen wurde viel gespielt und gelacht und alle Teilnehmer absolvierten ihre LehrgĂ€nge und Schulungen erfolgreich. Am Ende gab es dann noch eine große Ostersingerunde, wofĂŒr noch ganz viele Leute kamen. Nach einer erfolgreichen Woche ging es fĂŒr alle mĂŒde, mit neuen Erlebnissen und Freunden wieder nach Hause. Es war eine sehr schöne Woche mit vielem leckeren Essen und vielen großartigen Leuten.

Bericht von Caro

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2. Grad

2. Grad

11. bis 13. April 2025

Am 11. April ging es fĂŒr einige Treverer los zur 2. Grad, egal ob StationĂ€r oder Teilnehmer. Abends bei der Ankunft war die Freude groß bei allen Beteiligten, als man sich im Greifenheim traf. Die Teilnehmer lernten noch auf den letzten DrĂŒcker gemeinsam, wiederholten gelerntes und gaben sich Tips, um den anstehenden Tag so “entspannt” wie möglich zu ĂŒberstehen. Um 4:30 Uhr wurden die vier Teilnehmenden der 2. Grad dann aus dem Bett gescheucht, um schnell etwas zu frĂŒhstĂŒcken und dann noch eine Stunde zu ihren jeweiligen Anfangspunkten im PfĂ€lzer Wald gefahren zu werden. Von dort musste jede einzelne Person herausfinden, wo sie sich gerade befand und dann 6 Stationen ablaufen. Der Sinn der 2. Grad ist, dass Wissen der 3. Grad zu vertiefen und zu zeigen, dass man sich mit der Pfadfinderei intensiv beschĂ€ftigt. Unter anderem wurde die Geschichte der Pfadfinderei, Knoten, Erste Hilfe und Baumkunde abgefragt. Zwischen jeder Station lagen um die 5 Kilometer Luftlinie, sodass die Teilnehmenden am Ende des Tages einige Kilometer hinter sich gebracht hatten und völlig erledigt am vereinbarten Endpunkt ankamen. Bis alle da waren, unterhielten sie sich angeregt ĂŒber ihre Erlebnisse, bis sie schließlich vollzĂ€hlig zurĂŒck zum Greifenheim nach Bruchsal fahren konnten. Bei leckerem Essen, Kartenspielen und ein paar schönen Liedern ließen sie den anstrengenden Tag hinter sich und krabbelten zufrieden in ihre SchlafsĂ€cke.

Bericht von Thesa

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Arbeitstag

Arbeitstag

5. April 2025 im Kerpestal und Gruppenraum

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder im Kerpestal getroffen, um gemeinsam beim jÀhrlichen Arbeitstag Hand anzulegen.
Das Wetter war super und so konnten wir motiviert an die Aufgaben gehen. Der LKW-AnhĂ€nger bekam einen frischen Anstrich und erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Außerdem haben wir den umgefallenen Baum zersĂ€gt und das Holz verarbeitet. Ein grĂ¶ĂŸeres Projekt war das neue Dach fĂŒrs Klohaus, das wir erneuert haben. Im Zuge dessen wurde auch das Klo selbst repariert, sodass es nun wieder einwandfrei funktioniert.
NatĂŒrlich haben wir auch die alljĂ€hrlichen Arbeiten zur Vorbereitung des Kerpestals erledigt: Hecken schneiden, mĂ€hen und alles fĂŒr die kommende Saison herrichten.
Zur Mittagszeit haben wir gemeinsam gegrillt und die Sonne genossen – ein schöner Ausgleich zur körperlichen Arbeit.
WÀhrenddessen wurden im Gruppenraum die letzten Sachen eingerÀumt, die noch nicht wieder dort waren und alles auf die anstehende Gruppenraumeinweihung vorbereitet.
So trafen wir uns alle um 18 Uhr wieder um den Gruppenraum einzuweihen und den Abend gemeinsam in einer Singerunde ausklingen zu lassen.

Bericht von Matthew und Leo

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Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung

12. MĂ€rz 2025

Am Mittwoch den 12.3.2025 trafen sich die Mitglieder unseres Stammes bei Kaffee und Kuchen im Dieblicher Rathaus. So wie in den vergangenen Jahren gab es einen Blick zurĂŒck und eine Aussicht auf das, was im nĂ€chsten Jahr ansteht. Des weiteren erfolgte eine Darlegung der aktuellen Kassensituation und nach einem gemeinsamen Abend endete die MV gegen 21 Uhr.

Bericht von Felix

Winterlager – “Spione”

Winterlager – “Spione”

7. bis 9. MĂ€rz 2025 in Weibern

Das diesjĂ€hrige Winterlager fand vom 7. bis zum 9. MĂ€rz in der Freizeitanlage Brohltal bei Weibern statt. Hier bezogen die Meuten und Sippen erstmal ihre Betten in vier der HĂŒtten und packten ihre Sachen aus. Nach dem Abendessen sollte die Krönung der Prinzessin Katherina, Tochter von König Hans und Königin Marie, stattfinden – doch die Krone war kurz vor der Zeremonie plötzlich spurlos verschwunden. Noch am selben Abend sahen wir im Wald hinter den HĂŒtten eine Person mit der Krone davonlaufen. Wir versuchten vergeblich den Dieb aufzuhalten, er konnte aber leider fliehen. Es wurde daher ein Waldlauf zur Ausbildung von Spionen am nĂ€chsten Morgen geplant, damit wir den Dieb fangen und die Krone zurĂŒckbekommen könnten.

Am nĂ€chsten Morgen wurden also alle in vier Gruppen aufgeteilt, die als auszubildende Spione in vielen verschiedenen Stationen im Waldlauf ihren Mut und Teamgeist unter Beweis stellen mussten. Sie hatten außerdem die Möglichkeit ihre eigenen Spion-Ausweise zu erstellen. Am Nachmittag machten wir uns also bereit, um dem Dieb gegenĂŒber zu treten. An einer etwas abgelegenen Wiese trafen wir dann den Dieb Miraculix mit der Krone. In einer spannenden Runde „Ochs am Berg” schafften wir es schließlich doch die Krone zurĂŒckzugewinnen und Miraculix einzusperren. So konnte am Abend endlich die Krönung der Prinzessin Katherina und der Bunte Abend bei Kerzenschein und schönen Liedern stattfinden. Am Ende fuhren wir nach einem sehr schönen und erlebnisreichen Wochenende wieder zurĂŒck nach Hause.

Bericht von Natter

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Neuwahlen

Neuwahlen

04. Januar 2025 im Rathaus

Am 4. Januar 2025 trafen sich die FunktionĂ€rinnen und FunktionĂ€re sowie die Gruppenleitungen des Stamm Treverer um 11 Uhr im Dieblicher Rathaus. Dort wurden – wie im zweijĂ€hrigen Turnus ĂŒblich – alle Ämter neu besetzt oder wiedergewĂ€hlt.

Herzlichen Dank gilt den ausscheidenden Vorsitzenden Sarah Schömel und Marion BÀuerlein!

Kai Krall (vorne links) wechselt vom ersten zum dritten Vorsitzenden und ĂŒbernimmt somit die Kasse.
Theresa Metro (mittig links) wurde zur ersten Vorsitzenden und Caroline Ohlig (hinten rechts) zur zweiten Vorsitzenden gewĂ€hlt. Leo Krall (vorne rechts), Finn Schlegel (mittig rechts) und Lea-Sophie Heinze (hinten links) unterstĂŒtzen die Vorsitzenden als Beisitzende.

Der neue Vorstand freut sich auf die kommenden beiden Jahre. Insbesondere die zweiwöchige Sommerfahrt nach Polen und der Neubezug des renovierten Gruppenraumes im Jahr 2025 stimmen alle Mitglieder des Dieblicher Pfadfinder e.V. glĂŒcklich.Neuwahlen-202

Hast Du auch Lust auf neue Abenteuer? Dann informiere Dich weiter unter „www.stamm-treverer.de“ oder sende eine E-Mail an „vorstand(at)stamm-treverer.de“.

Auch zum Ausprobieren sind Alle bei unseren Aktionen herzlich willkommen!

Bericht von Sebastian

Sternsingeraktion

Sternsingeraktion

7. Januar 2024

Unter dem Motto „Gemeinsam fĂŒr unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ stehen die Bewahrung der Schöpfung und der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur im Fokus.

Brandrodung, Abholzung und die rĂŒcksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung der sĂŒdamerikanischen LĂ€nder Amazoniens. Dort und in vielen anderen Regionen der Welt setzen sich Partnerorganisationen der Sternsinger dafĂŒr ein, dass das Recht der Kinder auf eine geschĂŒtzte Umwelt umgesetzt wird.

In Dieblich beteiligten sich ca. 50 Sternsinger:innen an der Aktion, um als Heilige Drei Könige verkleidet durch die Straßen zu ziehen und Spenden fĂŒr die Hilfsprojekte zu sammeln.

Die Gruppen zogen durch alle Ortsteile Dieblichs und sammelten Spenden. Und der Erlös der Sternsingeraktion, die alljĂ€hrlich von den Dieblicher Pfadfindern und Kindern der Grundschule durchgefĂŒhrt wird, von insgesamt 5.165,23 Euro zeigt, dass sich diese MĂŒhe gelohnt hat! Nicht eingerechnet sind die Spenden, die ĂŒberwiesen wurden.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Kinder und Jugendlichen, die mitgemacht und zum Gelingen der Aktion beigetragen haben, an das Hotel Pistono fĂŒr die leckere warme Mahlzeit fĂŒr die Sternsinger unterwegs und die zahlreichen Spenden.

Bericht von Caro

Winterlager – “Drachen zĂ€hmen leicht gemacht”

Winterlager – “Drachen zĂ€hmen leicht gemacht”

8. bis 10. MĂ€rz 2024 in Stadtkyll

Wir, der Stamm Treverer, und Stamm Schwarzer Adler waren vom 08. bis 10. MĂ€rz in Stadtkyll, um in die Welt der Drachen einzutauchen. Kurz nach unserer Ankunft lernten wir Hicks und Astrid kennen und halfen den beiden den entfĂŒhrten Ohnezahn wieder zu finden. Danach gab es Abendessen. Am nĂ€chsten Morgen bauten wir Waffen, die wir direkt in ÜbungskĂ€mpfen testeten, haben unsere Kriegsbemalung bekommen und haben in Spielen das Team gestĂ€rkt. Nach dem Mittagessen haben wir dann die anderen Drachen in dem Spiel “Unsichtbare Box” befreit.

Anschließend gab es dann ein sehr leckeres Abendessen und im Anschluss den Bunten Abend und im Anschluss Verleihungen. Am nĂ€chsten Tag war es dann so weit, in einem GelĂ€ndespiel retteten wir endlich Ohnezahn mit Hilfe der anderen Drachen. Danach packten wir unsere Sachen und spielten, bis wir nach diesem aufregenden Wochenende wieder nach Hause fuhren.

Bericht von Caro

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Schulungen

Schulungen

25. MĂ€rz bis 1. April 2024 im Haus Stutensee

Vom 25. MĂ€rz bis 1. April ging der diesjĂ€hrige Basislehrgang. Er fand in einem Pfadfinderheim in der NĂ€he von Friedrichstal statt. Die fĂŒnf Basislehrgangsteilnehmenden aus den StĂ€mmen Treverer und JvS starteten in Karlsruhe und kamen nach zwei NĂ€chten im Pfadfinderheim an. Am dritten Tag kamen die Teilnehmer der Aufbauschulung dazu, um ihr Pfadfinderwissen zu erweitern. In den folgenden Tagen wurde viel gespielt und gelacht und alle Teilnehmer absolvierten ihre LehrgĂ€nge und Schulungen erfolgreich. Am Ende gab es dann noch eine große Ostersingerunde, auf die sich alle sehr gefreut hatten. Nach einer sehr erlebnisreichen Woche ging es fĂŒr alle mit neuen Erlebnissen und Freunden aus anderen StĂ€mmen wieder nach Hause. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Bericht von Johanna und Corinna

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Meutenlager – “How to erstes Lager”

Meutenlager – “How to erstes Lager”

5. bis 7. April 2024 im Kerpestal

Dieses Jahr hat zum ersten Mal ein Meutenlager ĂŒber ein Wochenende stattgefunden. DafĂŒr haben wir uns am 05.04.2024 mit den Wölflingen auf dem Parkplatz Salzheck getroffen und sind dann gemeinsam ins Kerpestal gelaufen. Das Wochenende lief ganz unter dem Thema “How to erstes Lager”, dementsprechend wurden am Freitag erstmal die Zelte aufgebaut.

Alle 3 Gruppen haben sich schon im Vorhinein jeweils ein Essen ausgesucht was sie machen möchten. Meute Baghira hatte sich fĂŒr Freitagabend fĂŒr Burger entschieden, die sie selber mit UnterstĂŒtzung vorbereiteten.

Am nĂ€chsten Vormittag starteten wir mit grĂ¶ĂŸeren Workshops wie basteln, Tipis bauen, wandern gehen oder spielen. Nach einer StĂ€rkung die von Meute Balou zubereitet wurde, wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und es gab Stationen rund um das Thema Lager, wo die Kinder spielerisch das wichtigste fĂŒr Lager gelernt haben. Bei jeder Station haben sie Buchstaben bekommen, die am Ende ein Lösungswort ergeben haben.

Nach dem erfolgreichen Tag hat Meute Rikki Tortellini mit KĂ€se Schinken Soße gekocht und wir haben den Abend bei einer Singerunde ausklingen lassen.

Am Sonntag wurden nur noch die Zelte abgebaut und gespielt bis wir um 13:45 Abschlussrunde gemacht haben und die Kinder im Anschluss glĂŒcklich abgeholt wurden.

Insgesamt kann man sagen das es ein erfolgreiches Lager war, was auch uns als Gruppenleitung sehr viel Spaß gemacht hat.

Bericht von Caro

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Stammeskompass

Stammeskompass

13. April 2024 im Rathaus

Am 13. April nahm der Stamm Treverer erstmalig an dem vom DPV entwickelten Stammeskompass teil, um in die Zukunft des Stammes zu blicken und Konflikte & Probleme herauszustellen. Bei interaktiven Aufgaben wurden Probleme in Kleingruppen auf den Punkt gebracht und spÀter im Plenum diskutiert, um verschiedene Perspektiven anzuhören und nachzuvollziehen. Nach leckerer Pizza und einer Mittagspause ging es dann weiter in die Problemlösung und schlussendlich darum Ziele festzulegen. Der Weg zu diesen Zielen wurde kleinschrittig festgehalten, um direkt beim nÀchsten Stammesrat die ersten Problemlösungen anwenden zu können.

Bericht von Thesa

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Arbeitstag

Arbeitstag

20. April 2024 im Kerpestal

Am 20.4 fand der jĂ€hrliche Arbeitstag im Dorf statt. Dazu teilten wir uns in zwei Gruppen auf: eine Gruppe auf dem Berg und die andere Gruppe im Kerpestal. Die erste Gruppe sammelte MĂŒll rund um die Glascontainer aufm Berg ein, die andere Gruppe erledigte alljĂ€hrlich anfallende Aufgaben im Kerpestal, wie Hecken schneiden, Holz hacken etc. ZusĂ€tzlich misteten wir den AnhĂ€nger aus, rĂ€umten ihn ordentlich neu ein und es wurde der Versuch gestartet, eine zweite Toilette anzuschließen. Außerdem haben wir endlich auch an unserem Zeltplatz einen Rettungspunkt mit Koordinaten, der an diesem Tag eingebaut wurde. Trotz Regen, Matsch und den ein oder anderen Ausrutschern im Matsch, haben wir viel geschafft und konnten den Abend zusammen beim Grillen und bisschen Gesang ausklingen lassen.

Bericht von Lea

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Sippenaktion Kletterwald

Sippenaktion Kletterwald

27. April 2024 in Sayn

Am 27. April machten sich zehn abenteuerlustige Sipplinge und Rover der Sippen Lupus und Aguja auf zu einem Ausflug in den Kletterpark in Sayn. Das Wetter war perfekt: angenehm warm und ideal fĂŒr einen Tag in luftiger Höhe zwischen den BĂ€umen.

Im Kletterpark warteten fĂŒnfzeht individuelle Parcours mit insgesamt 130 Stationen darauf, erklettert zu werden. Diese waren mit Seilen, Holz und verschiedenen Hindernissen hoch in den BĂ€umen gespannt. Die Parcours trugen Namen wie „PyrenĂ€en“, „Borneo“, und „Himalaya“ (der zu Kais EnttĂ€uschung leider geschlossen war) und variierten in ihrer Schwierigkeit, was den Teilnehmenden ermöglichte, ihre Grenzen auszutesten und ihre Geschicklichkeit und ihren Gleichgewichtssinn zu trainieren.

Nach einer kurzen Standardeinweisung teilten sich die Gruppen in kleinere Teams von 3-4 Personen auf. So verteilt, aber dennoch nicht zu weit auseinander, kletterten sie durch den Park. Immer wieder trafen sich die Gruppen auf den verschiedenen Routen, was zu vielen lustigen SprĂŒchen und gemeinsamen Lachern fĂŒhrte.

Nach zwei Stunden intensivem Klettern versammelten sich alle im Schatten der vielen BĂ€ume zum Picknick. Jede:r hatte sich etwas zu essen und zu trinken mitgebracht, und der von Nora gebackene Kuchen war ein besonderes Highlight, das allen gut schmeckte.

Mit gestĂ€rkten KrĂ€ften gingen die Sipplinge und Rover erneut an die Parcours, bevor sie am Ende des ereignisreichen Tages den Kletterpark verließen. Sie waren erschöpft, aber auch erfĂŒllt von einem GefĂŒhl des Erfolgs und des gestĂ€rkten Selbstbewusstseins.

Bericht von Matthew

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Verbandslager – “Via24”

Verbandslager – “Via24”

17. bis 21. Mai 2024 auf dem Hof Siloah

Vom 17. Bis 21. Mai 2024 trafen sich mehrere tausend Pfadfinderinnen und Pfadfinder des DPV (Deutscher Pfadfinder*innen Verband) in ThĂŒringen zum VIAÂŽ24. Auch der Dieblicher Pfadfinderstamm Treverer trat die Reise auf den Hof Siloah in der NĂ€he von Gotha an. Sowohl die jungen Wölflinge als auch die Rover bestaunten bei der Ankunft den riesigen Lagerplatz mit zahlreichen Zelten als auch Lagerbauten darauf. Von einer selbstgebauten Wippe bis hin zu einem selbstgebauten Karussell war alles dabei, um die nĂ€chsten fĂŒnf Tage viele Abendteuer zu erleben. Dar der DPV sich ĂŒber ganz Deutschland verteilt, lernt man auf solchen Lagern immer neue Menschen kennen, knĂŒpft neue Freundschaften oder alte flammen wieder auf und kommt etwas aus der Komfortzone des eigenen Stammes heraus. Bei den unterschiedlichen Programmpunkten war es teilweise auch möglich die Umgebung des Lagerplatzes zu erkunden, sei es zu Fuß bei einem riesigen GelĂ€ndespiel oder mit dem Bus, um zu einem Ausflugsziel zu gelangen wie zum Beispiel die Stadt Weimar oder das KZ Buchenwald. Nach den ereignisreichen Tagen trafen sich die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in einer der fĂŒnf großen Jurten um gemeinsam eine Singerunde um ein Feuer anzustimmen. Doch der Stamm Treverer nahm selbst nicht nur Teil an diesem Lager, sondern durfte zugleich einen polnischen Partnerstamm willkommen heißen. Zwölf Jugendliche und junge Erwachsene haben eine lange Reise auf sich genommen, um uns kennenzulernen und hoffentlich in Zukunft eine enge Zusammenarbeit und Freundschaft aufzubauen.

Bericht von Sarah

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Kochwettbewerb

Kochwettbewerb

15. Juni 2024 im Kerpestal

Eigentlich sollte an diesem Wochenende die 2. Grad der PSD stattfinden, aber aufgrund von zuwenigen Anmeldungen musste diese leider ausfallen. Da wir allerdings schon extra Essen gefoodshared hatten dachten wir uns ganz spontan einfach einen Kochwettbewerb zu veranstalten. Auch da gab es leider wenige Anmeldungen, sodass wir nur ein Team zum kochen hatten, was unseren Spaß aber nicht minderte. Außerdem gab es Abends noch eine schöne Singerunde, zu der nochmal mehr Leute kamen um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen. So entstand ganz spontan doch ein sehr schöner Kochwettbewerb und Singerunde.

Bericht von Leo

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Dorfmeisterschaft

Dorfmeisterschaft

22. Juni 2024 in Dieblich

Am 22.6.2024 fand die jĂ€hrliche Dorfmeisterschaftschaft auf dem Sportplatz in Dieblich statt. DafĂŒr kam uns auch wieder der PSC Fanclub zur UnterstĂŒtzung. Am vorherigen Tag fand auf dem Dieblicher Berg ein Training statt, das richtig gut lief. Am Tag der Dorfmeisterschaftschaft mussten wir dann warten bis alle eintraffen und dann haben sich die Mitspieler auch schon die Trikots angezogen. Nach und nach kammen dann der Fan Club und die anderen Fans dazu, sogar einige Jvs’ler kammen extra aus Oberkirch um uns anzufeuern. Die Sonne schien an diesem Tag so heftig das wir fĂŒr unseren Schutz ein Pavilion aufgestellt haben. Um circa 15:00 Uhr hatten wir dann unser erstes Spiel. Leider verloren wir dieses und alle anderen aber das war letzten Endes nicht schlimm, denn wir haben trotzdem den grĂ¶ĂŸten Support und Jubel bekommen. Gegen Nachmittag fing es dann an zu regnen und wurde immer mehr, bis wir uns alle in den Pavillon gesetzt hatten und von dort weiter angefeuert und zugeguckt haben. Am Ende wurden wir 7ter, aber der Tag war dennoch super weil man gemerkt hat wie viel Spaß alle hatten dadurch wie stark alle angefeuert haben.

Bericht von Corinna

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Meuten-Sommerfahrt

Meuten-Sommerfahrt

12. bis 14 Juli 2024

Auch in diesem Jahr fand wieder die Meutensommerfahrt statt. Am Freitag, den 12. Juli um 16:00 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz Salzheck in Dieblich. Von dort aus sind wir zum Dammhof (Andernach-Kell) gelaufen. Nachdem wir schon den Anfang des Höhlen und Schluchten Steiges gelaufen sind, haben wir unseren Schlafplatz fĂŒr die erste Nacht gefunden. Nachdem die Zelte, manche mehr andere weniger auf Ameisen, aufgebaut wurden gab es zum Abendessen des Tages Schinken-KĂ€se-Nudeln. Der Abend wurde mit einer großen Runde Werwolf ausklingen gelassen.

Am nĂ€chsten Morgen ging es nach einem FrĂŒhstĂŒck und dem Abbauen der Zelte los. Gewandert sind wir durch WĂ€lder, TĂ€ler, an BĂ€chen und durch Höhlen. Bei den Höhlen gab es auch endlich Mittagessen. Nachdem sich alle gestĂ€rkt hatten, sind wir noch weiter durch eine Schlucht und ĂŒber Felder gelaufen. Als wir am Ende des Tages einen Schlafplatz gefunden hatten, wurden die Zelte aufgebaut. Nebenbei wurde schonmal Chili sin carne gekocht und die Kinder haben gespielt. Nach dem Abendessen wurde noch weitergespielt, bis dann alle schlafen gegangen sind.

Am Sonntagmorgen haben wir gefrĂŒhstĂŒckt und die Zelte abgebaut. Um die Mittagszeit wurden wir dann abgeholt und sind alle wieder nach Hause gefahren. So ging nach leckerem Essen, vielen lustigen Momenten und tollen Erinnerungen die Meutensommerfahrt zu Ende.

Bericht von Caro

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Sommerfahrt | Italien

Sommerfahrt | Italien

26. Juli bis 9. August 2024 in den Dolomiten

Zur diesjĂ€hrigen Sommerfahrt, welche vom 26. Juli bis zum 8. August ging, fuhren wir gemeinsam mit dem Zug vom Koblenzer Hauptbahnhof nach Norditalien. Die beiden Gruppen starteten in Bozen und Franzensfeste und liefen verschiedene Strecken, wo alle trotz der sommerlichen Temperaturen und Höhenmetern viel Spaß hatten, bis wir schließlich nach neun Tagen in Eppan an einem Haus ankamen, welches einem sĂŒdtiroler Pfadfinderstamm gehört. In der letzten Woche in Eppan haben wir viel erlebt und gemacht, zum Beispiel haben wir uns Ötzi, den Steinzeitmenschen angeschaut und waren auch im Montiggler See schwimmen. Am Ende sind wir mit vielen neuen tollen Erinnerungen wieder nach Hause gefahren.

Bericht von Natter

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Weinfestumzug

Weinfestumzug

25. August 2024 in Dieblich

Dieses Jahr fand am 25.8 nach zwei Jahren endlich wieder am Weinfestsonntag der Weinfestumzug statt. Dieses Jahr mussten wir auf unsere Kothe auf RĂ€dern leider verzichten, hatten dafĂŒr aber einen FahrradanhĂ€nger mit ganz viel HolunderblĂŒtensirup dabei. Außerdem haben wir fleißig viele Treverer-Flyer an die Dorfmenschen am Rand verteilt.

Bericht von Lea

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PrÀventionsseminar

PrÀventionsseminar

06. bis 08. September 2024 in Herxheim

Vom 06. Bis 08. September hat auch dieses Jahr das Wochenendseminar zur PrĂ€vention sexualisierter Gewalt der Pfadfinderschaft SĂŒddeutschland (PSD) statt. Austragungsort war das Heim der Pfadfinder aus Herxheim in der Pfalz. Insgesamt nahmen neun Mitglieder der PSD aus vier verschiedenen StĂ€mmen teil und wollten sich in dem Themenfeld sexualisierter Gewalt fortbilden und weiter sensibilisieren. Das bundeseigene PrĂ€ventionsteam fĂŒhrte gut durch das anspruchsvolle Wochenende. Neben dem festen Programm gab es abends Zeit fĂŒr gemeinsame Kartenspiele, Singe- und GesprĂ€chsrunden.

Bericht von Sarah