Sternsinger 2023

Sternsingeraktion 2023

Am 07. Januar

Unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ steht der Kinderschutz im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2023. Weltweit leiden Kinder unter Gewalt. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass jährlich eine Milliarde Kinder und Jugendliche physischer, sexualisierter oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind – das ist jedes zweite Kind.

In Dieblich beteiligten sich nur 32 Sternsinger:innen an der Aktion, um als Heilige Drei Könige verkleidet durch die Straßen zu ziehen und Spenden für die Hilfsprojekte zu sammeln. Die geringere Teilnehmerzahl machte sich deutlich in der Anzahl der Gruppen und in der Durchführung der Aktion bemerkbar.

Dennoch zogen alle Gruppen mühelos durch alle Ortsteile Dieblichs und sammelten Spenden. Und der Erlös der Sternsingeraktion, die alljährlich von den Dieblicher Pfadfindern und Kindern der Grundschule durchgeführt wird, von insgesamt 4.629,56 Euro zeigt, dass sich diese Mühe gelohnt hat! Nicht eingerechnet sind die Spenden, die überwiesen wurden.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Kinder und Jugendlichen, die mitgemacht und zum Gelingen der Aktion beigetragen haben, an das Hotel Pistono für die leckere warme Mahlzeit für die Sternsinger unterwegs, die zahlreichen Spenden und ganz besonders an das Organisationsteam der Pfadfinder, Lea-Sophie Heinze, Finn Schlegel und Felix Volle.

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Aktivitäten – Archiv von 1980 bis 2022

1980 1981 1982 1983 1984
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2020

2021 2022    

Gruppenstunden von Zuhause

Donnerbalken

Sternsingen

Sternsingen

09. Januar 2022

Der Dieblicher Pfadfinder e.V. organisierte erneut das Sternsingen in Dieblich

Wie jedes Jahr fand auch diesen Jahresanfang wieder das Sternsingen mit den Dieblicher Pfadfinder:innen am 9. Januar statt. Wir trafen uns morgens im Dieblicher Pfarrheim zum Verkleiden und um alle nötigen Flyer, Spendendosen usw. zu verteilen.
Als alle fertig waren gab es einen kleinen Gottesdienst von Rudolf Demerath, bei dem auch die Kreide und die Aufkleber gesegnet wurden. Dann konnte es auch schon losgehen.
Die vorher zugeteilten Dreier- bis Vierer-Gruppen machten sich auf den Weg zu ihren zugeteilten Straßen. Dort wurden von den Kindern fleißig Flyer eingeworfen und bei den angemeldeten Haushalten zusätzlich auch gesungen.
Zu Mittag fuhr der Pfadibus durchs Dorf um die hungrigen Kinder mit der leckeren, gespendeten Kartoffelsuppe vom Hotel Pistono und Brötchen zu versorgen.
Als dann alle Flyer verteilt waren kehrten alle wieder zurück zum Pfarrheim, wo die erbeuteten Süßigkeiten verteilt und die Verkleidungen wieder abgelegt wurden.

Fürs nächste Jahr hoffen alle auf noch mehr Süßigkeiten, die Möglichkeit alle Haushalte zu besuchen und nochmals eine ebenso große Summe an Spenden wie in diesem Jahr.

Die Dieblicher Bürger:innen haben insgesamt 4.075€ für die Gesundheitsversorgung von Kindern in Krisengebieten gespendet! Vielen herzlichen Dank!

Bericht von Leo

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Zeitungsberichte

Meuten-Winterlager

Meutenwinterlager „Miraculous“ mit dem Dieblicher Pfadfinder e.V.

Ein wundersames Wochenende in Weibern

04. – 06. März 2022

Glückliche Superheld:innen in Weibern

Nach einer etwa sechsmonatigen Pause konnte das lang ersehnte Meutenwinterlager des Dieblicher Pfadfinder:innenstammes tatsächlich vom 04. bis 06. März stattfinden. Gemeinsam mit dem Stamm Schwarzer Adler aus Bad Neuenahr Ahrweiler stürzten sich die Kinder unter dem Thema “Miraculous“ in drei Tage voller Abenteuer mit Ladybug und Cat Noir.

Nach der Ankunft und einer Stärkung am Freitag Abend begaben sich alle fleißig ans Basteln von Masken ihrer Lieblingssuperheld:innen aus der Serie. Das bunte Treiben wurde jedoch durch einen lauten Schrei unterbrochen. Ladybug wurde von Superschurk:innen entführt. Cat Noir bat die Kinder um Hilfe, seine Partnerin am nächsten Tag wiederzufinden.

Nach einer erholsamen aber kalten Nacht standen alle mit ihren gebastelten Masken bereit.

Die eifrigen Helfer:innen begaben sich auf einen Waldlauf, auf dem sie fünf Stationen erwarteten. Sie mussten Spiele gegen die Superschurk:innen gewinnen, um sie zu schwächen und Hinweise auf Ladybugs Versteck zu bekommen. Pünktlich zum Mittagessen standen alle triumphierend mit Kartenstücken zurück im Lager. Schnell wurden die Kartenteile von allen Gruppen gemeinsam zusammen gepuzzelt. Das Kreuz verriet den Kindern wo Ladybug festgehalten wurde. Mit vereinten Kräften suchten, fanden und befreiten sie die Superheldin. Doch die Bösewicht:innen ungeschoren davonkommen zulassen kam nicht in Frage. Am Nachmittag versammelten sich alle auf dem Sportplatz des Hüttendorfes. Durch eine Partie Fangen sollte geklärt werden wer stärker war: Die Wölflinge oder die Bösewicht:innen? Natürlich besiegte die Meute von Kindern die Schurk:innen und schlug sie in die Flucht. Der Tag endete mit einem bunten Abend, für den alle Gruppen einen Programmpunkt vorbereitet hatten. Glücklich aber doch erschöpft vielen Held:innen schließlich ins Bett.

Am nächsten Morgen wurde mit einem Schrecken festgestellt, dass nun die Kwamis der Superheld:innen entführt worden waren – diese geben ihnen ihre besonderen Fähigkeiten. Durch das lösen einiger Rätsel bekamen die Kinder einen Tipp, wo die Kwamis versteckt wurden. Erneut machten sich alle auf den Weg in den Wald, um den Superheld:innen zu helfen. Erfolgreich kehrten die Kinder mit den Kwamis zurück. Nun war es Zeit Abschied zu nehmen. Ladybug und Cat Noir bedankten sich bei den Kindern für ihre tatkräftige Hilfe.

Eilig putzen alle gemeinsam die Hütten, denn die ersten Autos trafen schon zur Rückfahrt ein.

Bericht von Sarah

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Zeitungsberichte


Schwarzschnee-Kothenfahrt

Schwarzschnee-Kothenfahrt

Vom 18. bis 20. März 2022
Die Wilde 13 im Land der Baumriesen

Tag 1, 18.03.22 – Chaos

„#ScheißeDuBistDraußen“ Mit diesem Hashtag begann unsere Rover-Schwarzwald-Schneekothenfahrt. Domi, Kai und Jens waren pünktlich um 17:04 Uhr an Gleis 1 in Koblenz. Selina nicht. Die dachte irgendwie, dass der Zug um 17:12 Uhr fährt und gammelte sich vorher schon 2 Stunden in Koblenz den Hintern blau, um letztendlich den Zug zu verpassen. Naja, Gustos Zug hatte auch Verspätung und er packte den Anschluss leider nicht. Alle anderen der Wilden 13 reisten entweder schon am Vortag oder aus anderen Himmelsrichtungen an.

Das RLP-Ticket für fünf Personen wurde also fair auf drei aufgeteilt – so konnten wenigstens noch zwei Rucksäcke in den Genuss eines Sitzplatzes kommen. Lief nicht so – hoffentlich wanderte es sich morgen besser.
Drei Stunden später waren wir schlauer: Gusto und Selina reisten mit dem ICE von Koblenz über Frankfurt nach Karlsruhe – pünktlich, um die S1 um 20:13 Uhr nach Bad Herrenalb zu nehmen. Die drei Nahverkehr-Pfadis aus Koblenz verpassten diesen Anschluss allerdings aufgrund einer Verspätung um wenige Minuten und entspannten sich am Karlruher Hbf mit Laura bis zur nächsten S1 um 21:13 Uhr.

Michi, Wooki, Gusto und Selina machten lange Nasen während Heni noch später um 22 Uhr ankam. Die Telegram-Gruppe und alle Handy-Klingeltöne liefen während diesem verzwickten Chaos heiß.

Schließlich war erfolgreich auf die S1 gewartet worden, welche nach 40 Minuten in Bad Herrenalb eintrudelte. Hier wartete noch der gesamte Rest der Gruppe am Bahnhof und nach kurzer Begrüßung ging es durch ein schickes Neubaugebiet in den Wald.
#HäuserInDenWaldBauenUmWaldAnzugucken

Dort stand an der Hütte bereits eine Kothe und die Wanderkothe wurde fix daneben gezimmert. Trotz des total schiefen Untergrundes wurde sie sehr schön und bot Platz für acht abrutschende Schlafplätze. Darauf gab’s um 00:30 Uhr bei Kerzen- & Vollmondschein Abendessen in einer Hütte neben einem Mini-Wasserrad.

Währenddessen kam Lukas mit Heni nach und letztendlich klang der Abend nach dem Essen schnell aus – alle waren gegen 1:30 Uhr im Schlafsack.

Tag 2, 19.03.22 – Steilgehen

Heni kam in die Wanderkothe: „Habt ihr Klopapier?“
Ja, wir hatten mindestens acht Rollen eingepackt und mussten gleichtzeitig aufstehen.
8:00 Uhr war angepeilt gewesen, aber 9:00 Uhr wurde letztendlich beim Aufstehen realisiert. Um 10:15 Uhr war alles gepackt und wir machten uns nach dem Testen auf den Weg zur nächsten Hütte. Dort wollten wir Frühstücken.

Auf dem kurzen Weg merkten wir, dass wir an der falschen Hütte geschlafen hatten und bereits jetzt unseren Plan umwerfen mussten – die Komoot-Karte war sowieso nicht hilfreich gewesen. Kurz darauf gab es eine riesige Menge Müsli mit Kakao, Kuchen und Milchpulver. Die drei „Praktikantinnen“ (Selina, Emma & Sianna) holten 30 Minuten lang Wasser im 100 Meter entfernten Hof während alle anderen mit dem Quatsch-Reden weitermachten – die Beschilderung am Hof war sehr interessant.

Darauf ging es los. Im gemütlichen Tempo stiegen wir auf – der Weg war wechselnd steil und sehr steil. Immer wieder machten wir Pausen und kamen zum Mittagessen an einem Paraglider-Absprungplatz mit atemberaubender Aussicht an. Die Leute vom Restaurant nebenan beobachteten uns interessiert während Jens Sandgesteinsproben mit seinem „Ferrari-Geologen-Hammer“ nahm.

Weiter ging es. Michi lief mit der Karte, seiner Lederbux und einer stilsicheren Fellmütze und gab jedem die Schuld, der/die Mal den Weg nicht fand.
Nach einem weiteren steilen Aufstieg – vorbei an den Teufelslöchern – liefen wir mehrere Kilometer über den Höhenkamm, der die historische Grenze zwischen Baden und Schwaben bildete. Das Badner Lied war unser stetiger Begleiter und ebenso schöne Birkenhaine, Sandstein, Sandboden, Moor, Matsch, Froschlaich, Nadelwald sowie Sonnenschein. Mit der Zeit verwilderte der Weg immer weiter, bis wir uns schließlich durchs Gestrüpp auf einen geschotterten Weg kämpfen mussten. Wenig später landeten wir an einer dreifachen Weggabelung wobei keiner der Wege eindeutig auf unserer Karte eingezeichnet war. Der rechte Weg sah am begehbarsten aus und über ihn fanden wir letztendlich auch wieder auf den korrekten Pfad. Hier Stäuerten wir eine Hütte an, welche allerdings bereits von anderen Wanderern belegt war. Also zogen wir noch einige Kilometer weiter und fanden am Wegesrand zwischen zwei Hochsitzen einen schönen Zeltplatz. Dort bauten wir in der Dämmerung unsere Zelte auf und aßen zu Abend.
Zudem schallten einige Lieder Akapella durch den Wald, denn die Hände waren zum Gitarrenspielen zu kalt. Letztendlich leerten wir noch alle unsere Trinkblasen sowie Keksdosen und gingen fix schlafen.

Tag 3, 20.03.22 – Abgehen

Durch lautes Gelächter aus der Wanderkothe wurden alle wieder pünktlich um 9:00 Uhr geweckt. Wie bei einem Dejavu waren wir – nach einer weniger kalten Nacht wie am Vortag – um Punkt 10:15 Uhr fertig bepackt und machten den Abgang ins Tal nach Bad Herrenalb.

Der steile Abstieg ging ordentlich auf die Knie und war nach circa einer Stunde beendet.
Wir kamen bei schönem Wetter genau an einem Park raus und brunchten hier erstmal alles, was noch unseren Rucksäcken entsprang. Generell war der Haijk bei weitem kein Hungerhaijk – 2,5 kg Müsli je Frühstück, viele Süßigkeiten und zwei bis drei Brote je Mahlzeit auf 13 Personen machte ordentlich satt.

Nach dem ausgedehnten Brunch und einem Besuch eines Regenwurms spielten noch alle im Park. Lukas und Adam begnügten sich mit einer Frisbee während einige andere die Wackel-Bänke erkundeten. Um 13:09 Uhr fuhr die S1 zurück nach Karlruhe, wo sich alle am Hauptbahnhof verabschiedeten. Hier trennten sich die Zugfahrten wieder und viele zog es nach Dieblich zu den Daheimgebliebenen (Annika, Felipe und Matthew), die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mitwandern konnten.

Bericht von Kai

Der Haik

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Dieblicher Moselvorgelände - Bild von Rolf Kranz

Gemeinde Arbeitstag

Gemeinde Arbeitstag

26. März 2022

Am 26. März konnte seit langem wieder der Arbeitstag stattfinden. In 3 Kerngebieten, dem Moselvorgelände, dem Naturlehrpfad und den Wanderwegen, haben viele Dieblicher Bürger:Innen und Vereinsmitglieder Müll gesammelt und Grünschnitt beseitigt um das Dorf zu verschönern. Wir Treverer waren natürlich auch mit dabei und halfen am Moselvorgelände. Ein großer blauer Müllcontainer war am Ende des Tages gut gefüllt mit alten Reifen, Plastikmüll, Altpapier und sonstigem Schrott – sehr erstaunlich wie viel und was für Müll man in der Umwelt findet…

Nach dem Arbeiten lud die Gemeinde alle Helfer:Innen zu einem leckeren Mittagessen mit Getränken am Gemeindebauhof ein.

Dieblicher Moselvorgelände - Bild von Rolf Kranz
Dieblicher Moselvorgelände – Bild von Rolf Kranz

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung 2022

30. März um 19 Uhr im Rathaussaal

Wieder zur gewohnten Zeit im Jahr, fand die Mitgliederversammlung der Dieblicher Pfadfinder:Innen am 30. März statt. Aus Platzgründen trafen alle Treverer sich allerdings nicht wie sonst im Gruppenraum sondern im Rathaussaal, den die Gemeinde dafür zur Verfügung gestellt hat. Außerdem wurde dieses Jahr die MV zusätzliche live übertragen.

Um 19 Uhr begrüßte Matthew alle Pfadis und Eltern im Rathaussal sowie online, die gekommen sind um zu erfahren was in dem vergangenen Jahr passiert ist und was in der nächsten Zeit für Aktionen anstehen.

Zunächst stellte Marion Bäuerlein den Kassenbericht und Jens Cowen die Mitgliederentwicklung dar. Wie auch in den letzten Jahren sind die Mitgliederzahlen stetig gestiegen – vor allem in der Wölflingsstufe sind die Mitgliederzahlen besonders hoch!

Im Anschluss daran erzählte der Vorstand von allen Aktionen des vergangenen Jahres. Mit kurzen Quiz Fragen zu den Aktionen konnten alle Anwesenden ihr Pfadiwissen auf die Probe stellen.

Darauffolgend erzählte der Vorstand von den kommenden Aktionen. Ein paar der größten Aktionen sind das Sippen-Winterlager mit dem befreundeten Stamm Schwarzer Adler, das Bundeslager was Anfang Mai stattfindet (hier der Link zur Anmeldung) und die Bundessommerfahrt anfang der Sommerferien. Im Herbst wird wieder unser Herbstlager und in dem darauffolgenden Wochenende das DPV goLd stattfinden. Alle Termine sind auch auf www.stamm-treverer.de/termine zu finden.

Zum Schluss gab es noch eine Überraschung für alle – eine neue Ausgabe unserer Stammeszeitschrift, dem Donnerbalken, wurde verteilt. Am Gruppenraum liegen Exemplare zur Abholung aus.

Nach der gemütlichen Versammlung bedankte sich Matthew Cowen bei den Anwesenden, in Präsenz und online, für ihr Kommen und verabschiedete die Vereinsmitglieder.

Donner Balken 2022
2022

Sippen-Winterlager

Sippen-Winterlager

Vom 08. – 10. April in Hoffeld

Das Winterlager 2022 mit Stamm Treverer und dem Stamm Schwarze Adler mit dem Motto ‘Mario Kart’ fand vom 8.4 bis zum 10.4.2022 statt. Nachdem das Lager bereits einmal aufgrund der Coronapandemie verschoben werden musste, starteten wir gut gelaunt zum Ferienbeginn am Freitag, 8.4., gegen 16.00 Uhr. Nachdem wir angekommen waren, bezogen wir erst einmal unsere Zimmer und danach ging es auch schon los ! Unsere Gruppenführer hatten sich zu einem Charakter von ‘Mario Kart’ verkleidet und wir Sipplinge bildeten zweier Teams und suchten uns dann einen Charakter aus. Und ran: wir mussten mit verbundenen Augen einen Parkour bezwingen, Sackhüpfen und Eierlaufen, das war gar nicht so leicht wie gedacht.

Am Abend saßen wir gemütlich bei Kerzenschein zusammen, sangen und hatten viel Spaß! Früh am nächsten Morgen ging es weiter. Wir bekamen Sterne für unseren Parkour am Vortag und danach hatte jeder Gruppenführer bzw. Mario Kart Charakter eine weitere Aufgabe für uns zum Sterne-Sammeln: wir mussten z.B “Ich packe mein Go Kart” spielen, Möhrenziehen oder mit verbunden Augen mit einem Schwamm über den Hof laufen und dann diesen auswringen oder uns auch in Pantomime versuchen. Das war ein riesiger Spaß.

Dabei konnte man einen High Score aufstellen, rein gehen, würfeln und auf einem Spielbrett gehen. Je nach dem wie viele Runden wir am Spielbrett schafften, gab es weitere Sterne. Nachdem wir fleißig gespielt hatten, durften wir unsere Sterne einlösen und ein Gefährt aussuchen, z.B einen Bobbycar, eine Schubkarre oder ein Rollbrett. Diese gestalteten wir um und malten diese passend zu unserem Charakter an.

Am Abend war der ‘Bunte Abend’ angesagt, fast jede Sippe hatte sich im Laufe des Tages etwas Besonderes überlegt, z.B ein Spiel. Es wurde bis tief in die Nacht gesungen und gelacht. Am nächsten Morgen stand das große Rennen auf dem Hof mit unseren Mario Cart Gefährten an. Jeder durfte abwechselnd seinen Parkour vorstellen, den die anderen nachfahren sollten. Natürlich auf Zeit! Und am Ende auch noch gegeneinander. Rasant fand dieses Lager somit ein Ende und ich freue mich schon auf das nächste.

Bericht von Feline (Sippe Aguja)

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Arbeitstag

Arbeitstag im Kerpestal

30. April 2022

Nach dem Gemeinde Arbeitstag packten einige Treverer am 30. April noch kräftig am Gruppenraum und im Kerpestal an. Die Straße am Gruppenraum sowie die schöne Wiese wurde ordentlich gekehrt und der Innenbereich des Gruppenraums wurde ebenfalls aufgeräumt.

Nachdem alle Leute dort fertig waren, schließ sich die Gruppe, der Kerpestal-Taskforce an. Diese hatte sich bisher den großen Hecken, Büschen und umgefallenen Bäumen gewidmet. Bevor alle weiterarbeiteten war es jedoch Zeit für eine gemütliche Mittagspause.

Etwas Obst und ein leckeres Käsebrot tankten unseren Energievorrat wieder auf! Die Wölflinge spielten nun noch eine Weile lang auf der neuen Slackline und alle Sipplinge und Rover schlossen die noch offenen Tätigkeiten ab.

Nach einem gelungenen Arbeitstag waren alle froh Zuhause wieder in das gemütliche Bett zu fallen.

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Zuckerfest in Dieblich

Mit strahlenden Gesichtern und schönem Sonnenschein

– Zuckerfest/Eid al-Fitr zum Ende des Fastenmonats Ramadan in Dieblicher Pfarrgemeinde –

03. Mai 2022

Am Dienstagnachmittag, 3. Mai, kamen fast 100 Menschen im Pfarrgarten der katholischen Pfarrei in Dieblich zusammen, um dort das Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan mit dem Zuckerfest zu begehen. Die Fachkonferenz Asyl-Migration-Integration des Pastoralen Raumes Maifeld-Untermosel hatte eingeladen, und viele kamen, darunter auch der Bürgermeister der Ortsgemeinde Dieblich, Christoph Jung, und die Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration des Kreises Mayen-Koblenz, Frau Zeynab Begen. Beide Institutionen haben zusammen mit der Flüchtlingshilfe des Kreises Mayen-Koblenz und dem Solidaritätsnetz des Bistums Trier das Fest erst möglich gemacht.

Die bunte Vorbereitungsgruppe hatte sich schon vor Ostern zusammen gefunden und vielfältig geplant. Die aktuellsten Corona-Bedingungen waren dabei ständig im Blick, wurden diskutiert und man fand mit der tollen Unterstützung durch das Rote Kreuz, DRK Ortsverein Dieblich, eine gute Lösung: Alle Gäste haben einen Schnelltest unter der erfahrenen Aufsicht zweier Mitarbeiter des DRK gemacht, so dass ein zwangloses Beisammensein möglich war. Über die hohe Zahl der Gäste war die Gruppe dann doch überrascht: Grace Dahmke, Maryam Fayad Ibrahim, Armani Jokhadar, Monika Sayk, Mohammad Bakr, Elke Weiss-Cowen, Abdullah und Majed Shtewi, Eva Pfitzner.

Das Rote Kreuz, DRK Dieblich, unterstützt mit fachlich ausgebildetem Personal die Einhaltung der Corona-Regeln.

Schnell war ab 11 Uhr alles aufgebaut, der Dieblicher Pfadfinderstamm der Treverer brachte ein Zelt mit, die Pfarrei stellte den Garten zur Verfügung, Musik wurde von Ahmad sowohl aus der Konserve wie auch live umgesetzt. Für Essen (Gastronomie Restaurant Damaskus aus Andernach und Hotel Pistono aus Dieblich) und Trinken war gesorgt und das Tanzen war beliebt. Eine Kurzlesung aus dem Buch „Bin ich endlich angekommen?“ durch drei jugendliche Mädchen, die ihre Fluchtgeschichte und ihren Lebenstraum aufgeschrieben hatten, fand ebenfalls die Aufmerksamkeit der Anwesenden. Diese Jugendlichen haben begeistert und auch bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes einen starken Anteil gehabt.

Nachdem die Corona-Pandemie uns in unseren Begegnungsmöglichkeiten so sehr eingeschränkt hatte, war dieses Fest wie eine Befreiung. Auch wenn ich das Gefühl nicht loswerde, dass wir wie mit einer Handbremse unterwegs sind, hat es doch richtig Freude gebracht. Weitere Treffen stehen an“, meint Werner Huffer-Kilian von der Fachkonferenz. Am Ende konnten die Kinder kleine Geschenke abholen und die strahlenden Kindergesichter sprechen ihre eigene Sprache.

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Töpfern

Sippen-Töpfern mit dem Stamm Treverer

Dieblicher Pfadfinder e.V. zu Gast bei der Töpferei Bruns
07. Mai um 10 Uhr

Am Samstag, dem 07.05.2022, trafen sich motivierte Pfadfinder:innen im Alter von 9 bis 20 Jahren auf dem Dieblicher Marzy-Platz. Gerüstet mit Helm, Fahrrad und Trinken ging es los nach Lehmen. Die Gruppe strampelte bei wundervollem Sonnenschein von Dieblich durch Gondorf bis zur Töpferei Bruns in Lehmen.

Dort angekommen stellten alle ihr Fahrrad im Innenhof ab und nahmen erst einmal einen großen Schluck Wasser. Die Tochter der Töpferin Ute Bruns, Selina Bruns, wartete bereits auf die kreativen Köpfe. Nach einer kurzen Einführung in die Kunst des Töpferns bekam jedes Kind ein Stück Ton, um eine eigene Schüssel zu fertigen. Mit viel Feingefühl und zahlreichen Stempeln wurden einzigartige Schüsseln geformt und verziert. Mit dem Namen versehen wurden die Kunstwerke zum Trocknen beiseite gestellt.

Mit einem weiteren Stück Ton konnten sich die Teilnehmenden nun frei austoben. Von Katzen, über Hühner bis zu Blumen war alles dabei. Nach der Anstrengung gab es eine kleine Stärkung in Form von Schokobrötchen. Wegen der Wärme schmolz die Schokolade schnell, sodass man allen ansah, dass sie Schokolade gegessen hatten. Zufrieden stattete die Gruppe den Laufenten der Töpferei Bruns einen Besuch ab.

Zum Abschluss wagten sich noch ein paar Mutige an ein Bobbycar-Rennen, bevor es wieder mit den Fahrrädern zurück nach Dieblich ging.

Erschöpft, aber mit einem Lachen im Gesicht, verabschiedeten sich alle und sind gespannt auf ihre fertig gebrannten Töpfereien.

Wer mal in der Töpferei vorbeischauen und sich schönes Geschirr, Gartenkeramik oder Wasserspile anschauen will findet die Adresse und Öffnungszeiten hier auf Google Maps: https://goo.gl/maps/uRY49xru2smNAokaA
Und auf ihrer Homepage findet ihr weitere Infos: https://toepferei-bruns.de/

Bericht von Sarah Schömel

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Zeitungsberichte

Gelber Halstuch Waldlauf

Waldlauf fürs gelbe Halstuch

am 14. Mai 2022

Am 14. Mai 2022 trafen sich alle Wölflinge der Meute Baghria am Gruppenraum um den Waldlauf für das gelbe Halstuch zu absolvieren. Von 14 bis ca. 18 Uhr wurden die Wölflinge in Zweiergruppen, mit einem Abstand von jeweils 15 Minuten, auf den Waldlauf losgeschickt. Dabei mussten sie sich mithilfe von Waldläuferzeichen orientieren und den markierten Weg abgehen, um auf diesem 5 verschiedene Stationen abzulaufen.

So konnten sie an den Stationen Lieder wie in unseren Singerunden singen, sich in ihrer Zweiergruppe gegenseitig selbst verarzten, wichtige Knoten für Zelte anwenden und ihr Wissen über unseren Stamm und die anderen Stämme der PSD anwenden. Am Ende des Waldlaufes kamen die Wölflinge zufrieden wieder am Gruppenraum an und es wurde noch ein bisschen gespielt.

Bericht von Leo

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Dieblich hilft – StandWithUkraine

Dieblich hilft

Pfadfinden steht für Frieden und Verständigung. Wir sind erschüttert über den Krieg auf unserem Kontinent und fordern sein sofortiges Ende.

Wir denken an die Menschen, die von den Kampfhandlungen betroffen sind.

Nun möchten wir auf die Dieblich hilft Aktion aufmerksam machen. Die auf dem Flyer stehenden medizinischen Hilfsgüter können in der Praxis Dr. med Stephanie Schmidt & Familie Dr. Knapp Am Wolfsberg 15 – 27 oder bei Stephanie Schmidt im Breitenweg 64 abgegeben werden. Auch Spendengelder sind wilkommen und können an die IBAN aus dem Bild oder über PayPal überwiesen werden. Mit den Spendengeldern können Krankenhäuser vor Ort die benötigten Medikamente bestellen.

Hier noch ein Bild von Feline (Sippe Aguja) und Merle (Meute Baghira) beim ersten Packen.

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2. Grad

vom 20. bis zum 22.05 in Bruchsal

Am sonnigen Wochenende vom 20. bis zum 22.05 trafen sich 8 Teilmehmende der 2. Grad, Stationäre und die Küche im Greifenheim in Bruchsal. Aus jedem Stamm nahm jeweils mindestens eine Person teil!

Beim Eintreffen am Freitagabend wurde sich fleißig zusammengesetzt und die letzten Wissenslücken aufgefrischt, für Stärkung gesorgt oder noch die letzten Einzelheiten für den Waldlauf geplant. Ein Waldlauf, bei dem jeder Teilnehmende einzeln in einem „unbekannten Fahrtengebiet“ an einem unbekannten Ort ausgesetzt wird und den Weg alleine zu den auf der Karte eingezeichneten Stationen finden muss.

Nach einem leckeren Abendessen wurde noch ein letztes Mal in die Bücher geschaut oder direkt schlafen gegangen, denn der Wecker stand auf halb 5!

Nach einem kleinen Frühstück (oder auch nicht) wurden die gefüllten Brotdosen eingepackt und auch schon ins Auto gesetzt. Handys in Briefumschläge verpackt und Augen verbunden, ging es eine Stunde lang ins „geheime Fahrtengebiet“. Zeit für noch ein kleines Nickerchen oder doch zu aufgeregt?

Nach und nach wurden die Teilnehmenden ausgesetzt und waren dann bis zum Abend 21:00 Uhr auf sich alleine gestellt. Beim ersten Blick auf der Karte erkannte man, dass man im Pfälzer Wald war und der bevorstehende Weg bergig wird. Erstmal musste mit Karte und Kompass der eigene Standort bestimmt werden. Nachdem dies getan war, machte man sich auf den Weg zur ersten Station. Einer von 7 Stationen, von Liedgut über Knoten und Bünde bis hin zu Pfadfindergeschichte, durfte man sein gelerntes Wissen zeigen und vielleicht noch das Ein oder Andere dazulernen.

Wenn am Anfang noch Aufregung die Anstrengung überdeckte, spürte man spätestens nach der 2. Station, dass man noch einen langen und anstrengenden Tag vor sich hat. Mit schnellen Schritten und vielleicht ab und zu ein paar Bissen ins Brot während dem Gehen erreichte man nach und nach die Stationen und wurde von jedem Stationär mit einem Lächeln, Wasser und Sonnencreme begrüßt. Doch viel Zeit zum Ausruhen blieb da nicht, man hatte noch einige Stationen und Höhenmeter bevorstehen, die vor 21 Uhr hinter sich gelegt werden mussten.

Nach einigen (Schweiß-)Tränen, Kilometern, paar mal Verlaufen und dem ein oder anderen Nervenzusammenbruch, kamen wir mehr oder weniger pünktlich am vereinbarten Treffpunkt an und konnten nun ein wenig im Auto verschnaufen. Endlich wieder zurück im Greifenheim angekommen, duftete es schon nach selbstgemachten Käsespätzle. Es wurden einige Erlebnisse vom ereignisreichen Tag ausgetauscht, Zecken entfernt und sich auf der Isomatte lang gemacht, denn der Tag ging definitiv in die Beine. Und so ging der Tag auch schnell zu Ende und es wurde ruhig um die Teilnehmenden, die sich den Schlaf bis zum Frühstück am nächsten Morgen verdienten. Mit ein paar Blasen an den Füßen und Muskelkater in den Beinen wurde ein letztes Mal für dieses Wochenende zusammen gegessen, danach gepackt und geputzt oder doch noch die ein oder andere Prüfung nachgeholt, die am Vortag nicht mehr geschafft wurde. Viel Zeit zum Quatschen blieb an diesem Wochenende unter den Teilnehmenden leider nicht, doch wurde sich umso mehr auf das bevorstehende Bundeslager an Pfingsten gefreut. Ein anstrengendes und doch genauso schönes Wochenende ging zu Ende und jeder trat wieder die Heimreise an.

Bericht von Lea (Treverer)

Hier der Originale Beitrag: PSD Aktionen 2022 – PSD

DPV StaFü Segeln

25. – 29. Mai 2022

Mittwoch, 25.05.2022
#1 StaFü-Segeln
„Lurch spült Mandarine mit Klospülung ab.“

Endlich geht es los! Und Mal wieder hat mensch bei der Anfahrt im Zug viel Zeit zum Schreiben… Hoffentlich ändert sich das die nächsten Tage – schließlich wollen wir segeln!

Wir kamen abends in Kappeln an. Dort lotste der ortsfremde Kai erstmals in die falsche Richtung, bis nach einem erneuten Blick auf die Karte der Fehler auffiel. Also machten alle Kehrt und spazierten die letzten 15 Minuten durch das historische und hübsche Kappeln zum Museumshafen.
Am Museumshafen angelangt trafen wir endlich auf weitere DPVler:innen und bezogen unsere Kojen in einem Fünfer-Zimmer (bei uns schläft noch Luca). Einige Besichtigungsrundgänge, nette Gespräche und Vorstellungen später traf auch letztendlich das Essen mit Inja und Fauli ein, das mit Rollwägen in den Laderaum gebracht wurde.

Das Kochen von Nudeln mit Spinat, Cherrytomaten und Feta begann während auch die letzten Pfadis eintrudelten. Die Schiffsglocke läutete zum Essen, die zweite und dritte Portion wurde verdrückt. Es kam endlich zur Vorstellungsrunde mit: Lukas Lurch, Matthew Mandarine, Jacqua Joghurt, Fauli Faultier, Mütze Mützen, Ranjell Radieschen, Enisa Elefant, Ayoka Affe, Lynui Lymphknoten, Kai Klospülung, Inja Inspiration, Julian Jurte, Luca Lachs, Phillip Pfadfinder, Idefix Idee, Stine Siebenschläfer, David Daumen, Maren Morgensonne, Jannis Jolltau, Nathalie Nickerchen, Carsten Chorgestühl und der Fortuna.
Nach einer kurzen Einweisung, Spülen mit musikalischer Begleitung und netten Gesprächen ging es endlich ins Bett.


Donnerstag, 26.05.2022
#2 StaFü-Segeln
„Windig nach Lyø.“

Das Frühstücksteam – die Besan-Wache – stand um 7:30 Uhr auf um allen Essen für 8:30 Uhr vorzubereiten. Bei strahlender Sonne am blauen Himmel startete der Tag mit Aussichten auf viel Wind. Schließlich gab es pünktlich mit der Schiffsglocke Frühstück und die vielfältige Auswahl an Aufstrichen, Belägen und Toppings überforderte einige Teilnehmende.
Letztendlich landete der Rest des Frühstücks beim Mittagessen (ebenso wie das Abendessen vom Vortag bzw. dessen Reste). Nach der Sicherheitseinweisung, weiterer Aufgabenverteilung und dem Klar-Schiff-Machen legten wir endlich gegen 11:45 Uhr ab. Alle anderen Schiffe im Hafen hatten bereits früher zur „Rum Regatta“ abgelegt.

Mit dem Motor ging es durch die hochgeklappte Brücke aus der Schlei hinaus. Noch ein Gruß an die „Rum Regatta“ am Horizont und wir konnten nach der Segeleinweisung endlich Segel hissen. Das Besansegel wurde aufgrund des starken Windes gar nicht benötigt.
Also half die Besan-Wache noch am Hauptsegel, welches gleich nach dem Vorsegel hoch ging.Hier passierte schon das erste Ungeschick: Die Piek vom Hauptsegel verfing sich erst im Backstag und dann in der Dirk. Nach kurzer Beschimpfung durch Carsten machte das Segel dann final, wozu es vorgesehen war uns es ging durch reine Windeskraft aufs Meer hinaus.

Auf dem Meer musste quasi nichts mehr getan werden. Nur einige Pfadis hatten Mühe mit ihrer Seekrankheit klar zu kommen – es hat aber niemand die Fische gefüttert!
Mittagessen war bereits vorbereitet worden und pünktlich um 14:00 Uhr gab es Futter. Inja lernte dabei, dass sich Käse- und Brotscheiben im Wind nicht auf Tellern halten – also wurden doch noch die Quallen gefüttert.

Jede:r, der/die während der immer wilderen Fahrt einmal die Toilette oder den Laderaum besuchte merkte hier den Wellengang um so mehr. Schließlich legten auch alle Arbeitssicherheitswesten und belegten die Laderaumdecke zum Dösen und Schlafen. Außer Ayoka, die als erste der Pfadis das Steuer übernahm.
Dauerhaftes Meergucken ermüdet dann doch irgendwann und die See schaukelt gut in den Schlaf. Nur der scharfe Wind sowie einige Gischt, die über die Reling kam, störten.
Gegen 18:00 Uhr kehrte wieder Leben ein. Die Segel mussten fallen gelassen werden, sodass die Einfahrt in den Hafen von Lyø mit dem Motor reibungslos verlief. Unvorstellbar, wie einmal alleine durch Segel korrekt in einen Hafen gesegelt wurde. Alleine mit Motor und zuverlässigen Seilen sowie der Hilfe des Nachbarschiffes dauerte das Anlegen eine halbe Stunde. Darauf wurde die örtliche Toilettenanlage erkundet und die Hauptsegel-Wache ging in den Ort auf Lyø. Die anderen beiden Wachen mussten Abendessen kochen oder spülen.

Das Abendessen fiel üppig aus. Zu Vorspeise gab es Tomatensuppe mit Schnittlauch, Basilikum, Kürbiskernen und geröstetem Radieschen-Grün. Darauf folgten für jeden mindestens zwei Wraps mit Falafel und sonstigem. Nach dem Abendessen musste wieder gespült werden, bis alle sich am Strand zum Teambuilding einfanden.
Wie lange? Wie viele? Was bedeutet das? Und viele weitere Fragen wurden methodisch aufgearbeitet. Die Strandsession endete mit einer Runde Schwart-Weiß-Rot und Schokoladenpudding – dem nachgeholten Nachtisch – im Laderaum. Ab 23:30 Uhr wurde dann gesungen und nacheinander wanderten alle in ihre Kojen oder Hängematten.
Für den nächsten Tag war noch stärkerer Wind angesagt…


Freitag, 27.05.2022
#3 StaFü-Segeln
„Dümpeln in Lyø.“

Kai, Inja und Stine standen auf und gingen erstmal schwimmen. So kalt war das Wasser.
Nach der Dusche gab es dann wieder ausgiebiges Frühstück und die Ansage, dass es heute nicht auf See ging. Zu starker Wind und angesagtes Gewitter widersprachen jeder Argumentation für ein Ablegen. Auch die nebenliegende Crew entschied sich zu bleiben. Also war genug Zeit für eine Feuerübung. Das Szenario: Powerbank im Schlafdeck hat sich entzündet. Tonja (eine schwere Übungspuppe, die im Beiboot wohnt) wurde aus Panik ohnmächtig und verletzte sich am Rücken. In der Küche stank es nach Käse – also mussten alle über den Notausgang raus.
So waren alle ganz „überrascht“ von einem Feueralarm. Der Rettungstrupp schnallte Tonja aufs Spineboard, der Angriffstrupp startete die Feuerpumpe und alle legten Rettungswesten an – von Steuer- nach Backbord. Schließlich tragen sich alle nach gelöschtem Feuer und geretteter Tonja am Sammelpunkt zur Feststellung der Anwesenheit. Alle da! Übung beendet, Geschirr gespült, Wetter schlecht und bis zum Mittagessen um 13:00 Uhr wurde gelesen, gespielt, geschlafen und gebacken.

Nach dem Verzehr von geschmierten Broten und improvisierten Pizzen stand das Angebot einer Rundwanderung über Lyø. Diese startete pünktlich um 15:00 Uhr und die Wandergruppe suchte sich die längste (gelbe) Route um die Insel aus. Highlights waren ein Windtelefon (zum Telefonieren mit Verstorbenen), Fasane, Hasen, Strand, Kühe, Möwen-Skelette, Steilküsten, Muscheln, Steine und vieles mehr. Es gab insbesondere tolle Monumente aus der Steinzeit!
Nur Luca, Matthew, Stine, Fauli und Kai entschieden sich aber letztendlich den gesamten Rundweg zu beenden – alle anderen wurden von warmen Schlafsäcken gelockt oder von Regenschauern verscheucht. Die letzten fünf kamen um 19:30 Uhr kurz vor dem Abendessen wieder an Bord.

Es gab Chili sin Carne in veganer Form und zum Nachtisch Apfel-Vanille-Pudding mit Schokosoße (eigentlich veganer Schokoladenpudding, der sich leider nicht festsetzte).
Während dem Essen tobten sich die Verspielten aus: Carsten setzte ein Wettrennen beim Tellerstapeln zwischen Back- und Steuerbord an. Der PBNL ließ alle entweder blind, stumm oder ohne Hände essen – in jedem Fall aber maximal mit der schwächeren Hand!
Darauf folgte wieder eine gesellige Singerunde sowie eine kleine Partyeinlage, da Inja reinfeierte.
Alles Gute zum 28. Geburtstag!


Samstag, 28.05.2022
#4 StaFü-Segeln
„Ich will nicht mehr steuern! Möchte jemand anderes?“

Endlich wieder segeln!
Um 8:00 Uhr war Baden angesagt. Matthew, Natalie, Jannis, Ayoka, Phillip, Luca und Kai waren im 13° C kalten Wasser. Danach ging es noch fix duschen und schließlich essen.
Dabei wurde die Route für den heutigen Tag vorgestellt: Es ging nach Schleimünde.
Weil die Avatar (das Schiff neben uns am Steg) auch weg wollte legten wir schnell nach dem Frühstück ab. Ein bisschen von der Insel wegmotort setzten wir schon nacheinander die beiden Vorsegel (von drei) und das Hauptsegel. Das Besansegel wurde gar nicht erst ausgepackt. So fuhren wir ohne Zwischenfälle dahin.

Kurs 210°, 200°, 180° (Süd) ging es gen Schleimünde. Matthew und Kai durften das Schiff zeitig lenken. Gar nicht so einfach als Anfänger. Der Horizont gibt kaum Anhaltspunkte, irgendwelche Böen oder Wellen schlagen gegen das Schiff und plötzlich ist man 20° vom Kurs abgekommen. Fällt mensch nach Steuerbord zu weit gegen den Wind beginnen die Segel zu schlackern und mensch bekommt einen bösen Blick von Carsten. Zu weit nach Backbord ist es schwer im Wind das Schiff zurück auf Kurs zu legen – hohe Konzentration und einige Nerven sind nötig.

In Schleimünde angelegt ging es erstmal in den Strandkorb, den 150 m langen Info-Pfad zur Fischerei entlang oder auf Klo – denn während wilder Fahrt will niemand unter Deck auf ein mini Klo. Schleimünde ist eine Halbinsel, die allerdings nur per Schiff erreichbar ist, weil ein großes Naturschutzgebiet die bewohnte Spitze umschließt. Vier Häuser, einige Möwen, ein Leuchtturm, Feuerstellen, ein Jachthafen, ein Mini-Golf-Platz und viel Strand bilden hier also Schleimünde.

Zum Abendessen gab es Curry mit Reis, zum Nachtisch Obstsalat und darauf einige Gespräche sowie eine Singerunde mit Besucher:innen (Student:innen aus dem BdP) vom benachbarten Segelboot aus Kiel.


Sonntag, 29.05.2022
#5 StaFü-Segeln
„Wir schleppen, motoren und singen dahin.“

Zum Frühstück gab es den Rest vom Obstsalat. Und dazu alles, was noch weg musste bevor wir in Kappeln anlegten. Die Stimmung war heiter – auch, wenn der Abschied nahe war.
Vor dem Frühstück waren einige noch baden, nach dem Frühstück ging es ans gründliche putzen, wischen, saugen, schrubben und spülen des gesamten Schiffes.
Als schließlich Carsten gegen 10:45 Uhr zur Glocke läutete war alles blitzblank und das Gepäck stapelte sich auf dem Laderaum. Zum Glück wehte kein Wind, wodurch das Gepäck nicht von Bord gehen konnte.
Um 11:00 Uhr legte die Fortuna in Schleimünde ab und fuhr die Schlei hinab zum Museumshafen. Auf dem Weg gab es noch ein Highlight: Ein kleines Segelboot war wind- und motorlos im Fahrwasser liegen geblieben, sodass eine Schleppleine angebracht wurde.
Drei kurze Warntöne aus der Schiffshupe warnten die anderen Schiffe vor dem Rückwärtsfahren zum Abkoppeln und so war das ältere Ehepaar dankbar über einen Schlepp zum nächsten Jachthafen.

Langsam ging es in Kolonne mit anderen, unterschiedlich großen Booten voran und wir begnügten uns mit einigen letzten Seemanns-/frausliedern auf Deck während der Fahrt. Weil die Schlei nicht besonders breit ist konnte man uns laut am Ufer hören, wodurch immer wieder nett gewunken und fotografiert wurde.
Mithilfe einer mürrischen Dock-Bediensteten legte die Fortuna letztendlich kurz vor dem Museumshafen an der Entladestelle an. #Kackepumpen
Um pünktlich zum Bus zu gelangen wurde dann hier bereits das Essen verteilt – von dem viel übrig geblieben war – und der Abschlusskreis gebildet.
Mit strahlenden Gesichtern und vielen Umarmungen wurde sich verabschiedet. Ein Teil der Gruppe blieb noch an Deck um einige Meter weiter im Museumshafen auszusteigen. Selbstverständlich hatten sich alle zum DPV goLd verabredet und auf der Rückfahrt entstand direkt eine Gruppe über WhatsApp mit allen Segler:innen.
Inja, Jacqua, Lukas, Matthew und Kai gingen zur Haltestelle.

An der Busstation wurde gemerkt, dass der Umweg auf der Anreise vom Busbahnhof zum Anleger doch erheblich gewesen war. Die PSDler verabschiedeten sich von Inja und fuhren in Richtung Flensburg davon.

Gut Pfad!

Haiktagebucheinträge von Kai (Treverer)

Hier der Originale Beitrag: PSD Aktionen 2022 – PSD

Testseite

  • Unsere nächste große Aktion ist das Stammes Winterlager vom 17. – 19. März. Anmeldung kommt demnächst!

Bitte einloggen um alle neusten Anmeldungen zu sehen.

Bundeslager – “Das Grosse Krabbeln”

Nach zwei langen Jahren Pause, lud die Pfadfinderschaft Süddeutschland in diesem Jahr zum Bundeslager vom 03.06 bis zum 06.06.2022 nach Bruchsal ein. Über 170 PfadfinderInnen aus dem Süden Deutschlands kamen an diesem Wochenende zusammen, um das große Insekten-Krabbeln zu feiern. Die verschiedensten Insektengruppen:  Marienkäfer, Fliegen oder dem musikalischen Trompetenkaefer,  bestritten verschiedenste Workshops, angeschlossen an einen Waldlauf. Wobei sie nicht nur Kraft sammelten, um den leckeren Honigtee, der Bienenkönigin, zurück zu erlangen, sondern auch viele Eigenschaften – wie der Bau eines Insektenhotels oder das Wachsgiessen- erlernen konnten. Nach den langen und erfolgreichen Tagen der Insekten,  wurde am letzten Abend, mit einem großen Fest, die zusammen gemeisterten Taten und Erfolge gefeiert.   Die anschließende Singerrunde, krönte die Nacht.

Hier der Originale Beitrag: PSD Aktionen 2022 – PSD

Meutenaktion im Schmetterlingspark

Meutenaktion im Schmetterlingspark

26. Juni 2022

Am Sonntag, dem 26. Juni, fuhren alle Meuten in den Schmetterlingsgarten Sayn. Dort bestaunten sie viele schöne Schmetterlinge und einige anderen Tiere – zum Beispiel Schildkröten, Wachteln und verschiedene Insekten.

Danach wurde ausgiebig auf dem Spielplatz, der sich vor dem Schmetterlingsgarten befindet, getobt. Später gingen alle hoch zur Burg Sayn. Hier wurden Spiele auf einer großen Wiese gespielt.

Anschließend ging es auch noch ins Museum des Schlosses Sayn, wo eine knifflige Rallye gelöst wurde. Dann dauerte es nicht mehr lange, bis alle Wölflinge und Gruppenleitungen von diesem aufgeregten Tag wieder nach Hause fuhren.

uli-nichtvondieserwelt.blogspot.com

Bericht von Gina

Alle Donner-Balken

Alle Donner-Balken

1985/1

1985/2

1985/3

1986/1

1986/2

1986/3

1987/1

1987/2

1988/1

1988/2 1989/1 1989/2
1989/3 1990/1 1990/2
1991/1 1992/1 1992/2
1994/1 1994/2 1995/1
1995/2 1996/1 1996/2
1998/1 1998/2 1999/1
 2000 2005 2010
2011 2014 2015
2016 2017 2018
2020    

Donner-Balken Archiv jetzt auch im Gruppenraum

Du bist allein im Gruppenraum und weißt nichts so recht mit Dir anzufangen??

Dann wende Deine Aufmerksamkeit doch einfach mal Richtung Bücherregal – dort gibt es seit Kurzem das einzigartige und vollständige Donnerbalken-Archiv des Stammes Treverer!

Donnerbalken im Gruppenraum HP

Die erste Ausgabe der Stammeszeitung ist über 30 Jahre alt!

Es ist unglaublich spannend zu lesen, was die Pfadis zum Beispiel Mitte der 80`er oder in den 90`er Jahren beschäftigt hat. Hier kannst Du es nachlesen und dabei in die Zeit eintauchen, in der es noch keine Smartphones und kein Facebook gab……

Viel Spaß beim Lesen!

Sommer-VSS

08. – 10. Juli 2022

Vom 08. bis 10. Juli fand die alljährliche Sommer-VSS (Vorstandsschaftssitzung) der Pfadfinderschaft Süddeutschland statt. Im schönen Kerpestal, dem Zeltplatz des Dieblicher Pfadfinderstammes Treverer, kamen am Freitag Abend nach und nach die Vorstände der anderen Stämme an. Nach einem anstrengenden Aufbau der Zelte und einer langen Anreise von allen Himmelsrichtungen, wurde sich gemeinsam mit selbst belegten Hamburgern gestärkt.

Am nächsten morgen läutete der Wecker einen langen Tag ein. Im Anschluss an das Frühstück, begaben sich die Vorstände an den großen, runden Sitzungstisch. Bei Tee und Snacks ging es an die Arbeit. Von neuen Terminen bis zu Vorschlägen über eine neue Kluft war alles dabei. Mit dem Durchhaltevermögen aller, waren die Tagesordnungspunkte bis zum Abendessen abgearbeitet, obwohl der Sonntagmorgen auch noch eingeplant war. Doch natürlich war niemand böse darum.

Nach einem schnellen Abbau am nächsten morgen, ging es für alle wieder Richtung Zuhause. Für die einen etwas weiter als für die anderen.

Bericht von Sarah (Treverer)

Hier der Originale Beitrag: PSD Aktionen 2022 – PSD

PSD-Nachhaltigkeitsrallye

PSD Nachhaltigkeitsrallye

Eine umweltbewusste Aktion der Pfadfinderschaft Süddeutschland.

Drinnen-Sitzen,
Online-Unterricht, Gruppenstunden alleine Zuhause, alleine Singen –
dies klingt nicht sonderlich nach Pfadfinder*innen-Alltag, oder?

Von
der Eintönigkeit und dem Warten auf die nächste „richtige“
Aktion befreite schließlich der Arbeitskreis Nachhaltigkeit aus der
PSD.

Von Samstag bis Sonntag, dem 23. bis 24. Januar, lud er alle zugehörigen Stämme aus Süddeutschland zu einer Nachhaltigkeitsrallye ein. In Bruchsal, Oberkirch, Karlsruhe, Dieblich und Ahrweiler sowie anderen Gebieten fanden sich über 100 Pfadfinder*innen zusammen um diese tolle Veranstaltung mitzuerleben. Natürlich (leider) nicht in einer großen Gruppe, sonder einzeln oder zu zweit in der Natur und Zuhause.

Aber was genau die Teilnehmenden erwartete wussten sie bis zum Morgen des 23. Januars auch nicht. Denn erst dann landete ein Paket bzw. eine gefüllte Brottasche – mit veganer Seife, Bambuszahnbürste, Tee, Bio-Schokolade, Infomaterialien, Saisonkalender, Kressesamen und den Aufgaben – vor ihrer Haustür.

Direkt mit den Aufgabenzetteln – einer Checkliste mit 32 verschiedenen Aufgaben und zusätzlichen Bonusaufgaben – startete die Aktion. Die verschiedenen, abwechslungs- und umfangreichen „Challenges“ reichten bei weitem aus um das gesamte Wochenende mit sinnvollen, umweltschonenden Dingen zu verschönern.

Bei
der Nachhaltigkeitsrallye der Pfadfinderschaft Süddeutschland wurden
verschiedenste Alternativen und Möglichkeiten entdeckt:

Wie
kann ich mein Lunchpaket nachhaltig verpacken?

Wo
gibt es lokales, unverpacktes Obst, Gemüse und Anderes zu kaufen?

Habe
ich bereits Verpackungsalternativen genutzt und kenne ich welche?

Wie
stehen Menschen in meinem Umfeld zu Nachhaltigkeit?

Kann
man Essen, welches das Haltbarkeitsdatum überschritten hat, noch
nutzen?

Gibt
es in meiner Nähe öffentlich zugängliche Obstwiesen oder
Landwirtschaft?

Woher
kommt meine Kleidung? Wie wird die Energie, welche ich nutze,
gewonnen?

Kann ich mich vor Ort für den Umwelt-/ Klimaschutz engagieren?

Sollte
ich Öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad nutzen?

Gibt
es in der Nähe erneuerbare Energiegewinnung?

Wie
viel und welchen Müll produziere ich durchschnittlich?

Sammel
ich, wenn ich draußen unterwegs bin, Müll auf?

Diese und noch mehr Fragen stellten sich den Teilnehmenden sowie nun auch den Lesenden. Zusammengetragen wurden die Ergebnisse online und konnten mit anderen verglichen werden – ebenso gab es dort Anregungen für nachhaltige Projekte. Letztendlich sollte sich jede*r immer wieder die oben genannten Fragen stellen, eigene Alternativen entdecken und seinen ökologischen Fußabdruck minimieren. Die Pfadfinder*innen selber wurden mit der Aktion noch aufmerksamer gemacht und hoffen, dass sich auch andere Menschen (z. Bsp. durch diesen Bericht) für die Nachhaltigkeit gewinnen lassen.

Bericht von Kai

Padlet

Wie man dem Padlet entnehmen kann wurden viele Challenges hervorragend gemacht! Toll, dass es so viele Einsendungen gab – unten ist das Padlet, für alle die nochmal ein bisschen darin stöbern wollen. 🙂

Darunter befinden sich auch noch Links zu den Padlets der anderen Stämme.

(Login erforderlich)


Bilder

Sippen Winterlager Verschoben

Liebe Sipplinge,

leider müssen wir unser Sippen-Winterlager mit Mario und Luigi verschieben, da einige Gruppenführer:Innen ausfallen. Aber keine Sorge, das Abenteuer wird nur ein paar Wochen später stattfinden! Denn wir haben schon einen Ausweichtermin dafür gefunden: und zwar den 08. – 10. April 2022!

Unsere Gruppenstunden starten neu!

Liebe Wölflinge und Sipplinge,
unsere Gruppenstunden starten neu! Ab dem 14. März geht es für alle Wölflinge los und ab dem 21. März für alle Sipplinge. Wir werden mit der Stufe Eisbär draußen vor dem Gruppenraum (oder vielleicht auch mal im Kerpestal) mit unseren Gruppenstunden starten. Die groben Eisbärregeln im Überblick findet ihr hier und im Detail im Downloadbereich.

Meuten Sommerfahrt

Meuten Sommerfahrt

22. – 24. Juli 2022

Nach einer sehr langen Pause gab es endlich wieder eine Meutensommerfahrt mit dem Dieblicher Pfadfinder e.V.. Am Freitag, dem 22. Juli um 16:00 Uhr war treffen auf dem Marzy-Platz in Dieblich, von dem es wenig später mit Autos nach Grenzau ins Bachtal ging. Dort brachen wir zusammen um 17:30, um zu unserer ersten Übernachtungsstelle zu gelangen, einer kleinen Grillhütte auf der wir zum ersten Mal unsere Zelte aufschlugen und gemeinsam zu Abend aßen.

Am
nächsten Morgen ging es nach einem Frühstück auch weiter entlang
an Fluss und Berg mit einer tollen Landschaft und noch besserem
Wetter. Nachmittags legten wir eine Badepause am Bach ein, die mit
viel Freude begrüßt wurde. Nach der Erfrischung begaben wir uns zu
unserem finalen Lagerplatz der sich auf der Wiese eines nahe
liegendes Reiterhof befand.

Nach dem Aufbauen von Zelten und der Küche wurde gekocht gespielt und danach gemeinsam gegessen. Am darauffolgendem Morgen brachen wir nach Abbau der Zelte zum Abholort auf. So ging nach leckerem Essen, vielen lustigen Momenten und tollen Erinnerung die längst überfällige Meutensommerfahrt am Sonntag zu Ende.

Masienködel mit Plastik? - Nein! Maisenknödel selbst gemacht? - Ja!

Meisenknoedel

Meisenknödel herstellen

von Sippe Alaskan

Ein typischer Meisenknödel besteht aus einer Körnermischung und Fett. Aber auch getrocknete Beeren, Rosinen usw. kannst du mit einarbeiten – je reichhaltiger die Mischung ist, desto mehr verschiedene Vogelarten werden sich daran erfreuen.

Im Prinzip eignen sich alle Kerne, Samen und Nüsse für selbst gemachte Meisenknödel, denn jede Vogelart wird sich nur das herauspicken, was ihr auch schmeckt. Je nachdem, was du gerade vorrätig hast oder vielleicht auch für dich selber später noch verwenden möchtest, kannst du die Körnermischung individuell zusammenstellen.

Häufig werden für die Fütterung der Wildvögel tierische Fette wie Schweinefett oder Rindertalg empfohlen. Die tierischen Fette sind am energiereichsten und werden von den Vögeln gerne angenommen. Wenn du auf tierische Zutaten verzichten möchtest, stellt ein Pflanzenfett wie zum Beispiel Kokosöl eine gute Alternative dar. Wichtig ist lediglich, dass du ein Fett in Bio-Qualität verwendest, das auch bei etwas höheren Temperaturen fest bleibt, damit die Knödel an wärmeren Wintertagen nicht dahin schmelzen.

Die Zubereitung der Meisenknödel ist denkbar einfach. Verwende dafür Fett und Körnermischung ungefähr im Verhältnis eins zu eins.

Benötigte Zeit: 30
Minuten.

So werden aus den
Zutaten im Handumdrehen praktische Futterkugeln:

  1. Das Fett in einem Topf vorsichtig schmelzen. Achte darauf, dass es nicht siedet, sondern nur gerade so schmilzt.
  2. Die Körnermischung unterrühren.
  3. Unter gelegentlichem Rühren die Masse etwas abkühlen lassen, bis ein weicher Teig entsteht.
  4. Mit den Händen eine Kugel formen. Wenn du auf das Netz oder einen Meisenknödelhalter verzichten möchtest, arbeite ein Stück Naturgarn oder ein kleines Stöckchen mit in die Kugel ein, um sie später aufhängen zu können.
  5. Optional den fertigen Knödel in der Körnermischung rollen, sodass außen schon gleich ein paar knusprige Leckereien gepickt werden können.
  6. Die Knödel vollständig auskühlen lassen.

Jetzt kannst du den
Futterknödel auf dem Balkon oder an deiner Fensterbank anbringen und
jeden Tag die Vögel vor deinem Fenster begrüßen : )

Meisenknödelhalterung herstellen

Schneebesen

Einfach einen Faden daran befestigen, den Meisenknödel durch die Lamellen ins Innere schieben, und schon kann das Vogelfutter aufgehängt werden.

Draht

Eine nach oben und unten hin enger werdende Spirale aus wetterbeständigem Metall ergibt eine minimalistische Meisenknödelhalterung für einen oder mehrere Meisenknödel ohne Netz. Du brauchst dafür lediglich etwas dickeren Gartendraht, der sich leicht in Form biegen lässt. Drahtkleiderbügel sind ebenfalls verwendbar, allerdings lässt sich der dicke Draht erheblich schwerer biegen (Zange benutzen).

Zweige

Noch einfacher lässt sich aus einem kleinen Bündel biegsamer Zweige ein Meisenknödelhalter selber machen. Dazu wird das obere Ende mit einem Naturfasergarn zusammengefunden, der Meisenknödel in das Innere des Bündels gelegt und die einzelnen Zweige rundherum verteilt.

Zum Schluss auch das untere Ende zusammenbinden – fertig ist eine dekorative Meisenknödelhalterung. Die Zweige halten den Knödel fest und dienen gleichzeitig als praktische Sitzstange für das hungrige Vogelvolk.

– Quelle: smarticular

Donner Balken 2022

Donner-Balken 2022

Lieber Stamm Treverer,

hier kommt die 37. Ausgabe unserer Stammeszeitschrift, dem Donnerbalken! Auf 40 Jahre Stammesgeschichte kommen also 37 Donnerbalken, eine gute Quote find ich. 2020 sollte eigentlich ein Jahr mit vielen tollen Aktionen und Lagern werden. Nicht umsonst haben wir letztes Jahr mit einer Ausgabe ausgesetzt, um nun einen besonderen Jubiläumsdonnerbalken zu unserem Stammestag herauszubringen. Die Planungen zu unserem 40. Stammesjubiläum und dem 45. Jubiläum der PSD waren schon weit fortgeschritten. Trotz der unpraktischen Umstände ist die Stammesarbeit dieses Jahr nicht untergegangen, sodass es auf den nächsten Seiten reichlich zu berichten gibt!

Auf den folgenden Seiten findet ihr Berichte zu den Highlights der letzten beiden Jahre. Der Rückblick auf die ein oder andere Aktion macht sicherlich Lust auf viele Aktionen in der Zukunft! Unter den Beiträgen finden sich auch Haijktagebuch-Auszüge der Sommerfahrt nach Irland, ein Bericht über die diesjährige Sommeraktion sowie viele weitere Fahrtenberichte. Außerdem gibt es tolle Beiträge von Meuten und Rovern. Empfehlenswert ist auch die Zusammenstellung der Cover aller jemals erschienen Donnerbalken.

Habt viel Spaß beim Lesen und vielen Dank für eure Beiträge!

Gut Pfad
Die Redaktion

2022

Bilder

Bitte einloggen um alle Bilder zu sehen.

Daliha und Leas selbstgebastelte Masken

Karneval für Zuhause

Karneval für Zuhause

von Sippe Aguja

Masken

Helau und Alaaf ihr Narren! Wir bringen Euch Karneval nach Hause!

Dafür braucht ihr:  

  • Vorlagen aus dem Anhang oder Internet (oder eure eigenen Hände) 
  • Farbkarton oder Pappe  
  • Gummi oder Schaschlikspieß 
  • Schere 
  • Kleber, Klebeband
  • Materialien für Verzierungen (Federn, Stifte, Glitzer usw.) 

Vorlagen ausschneiden und auf den Farbkarton legen. Gegebenenfalls könnt ihr auch eure Hände als Vorlage nutzen (siehe Foto). Die Form der Maske und Augen nachzeichnen und ausschneiden. Danach die Maske nach Belieben mit Stiften anmalen und mit Federn oder Ähnlichem verzieren.  

Zum Schluss kann man entweder einen Schaschlikspieß an die Seite kleben oder durch zwei Löcher an der Seite einen Gummi ziehen. Fertig sind eure Masken für den Karneval Zuhause! Viel Spaß! 

Anhang

Bilder

In folgendem Ordner könnt ihr Beiträge aller Art zu dieser tollen Gruppenstunde von Zuhause mit allen teilen (nur im geschützten Bereich sichtbar). Alternativ könnt Ihr Eure Fotos (auch Textbeiträge!) an Raini per eMail, telegram oder whatsapp senden!

Mein Lieblingsplatz

Mein Lieblingsplatz

von Meute Lynx

Auch wenn die Temperaturen gerade etwas anderes sagen, wird es langsam Zeit aus dem Winterschlaf zu erwachen und ein paar Schritte aus dem warmen Haus heraus zu wagen.

Der
Ein oder Andere hat bestimmt einen Lieblingsplatz an der frischen
Luft, mit dem man eventuell auch etwas verbindet (vielleicht sogar
das Kerpestal?!).

Wenn du Lust hast gehe zu diesem Ort, mach ein Foto, schick es an Sarah (sarah(at)stamm-treverer.de) und sie erstellt eine Collage für den passwortgeschützten Bereich unserer Homepage. Du musst nicht selber auf dem Foto sein wenn du es nicht möchtest, aber wir würden uns über viele lachende Gesichter freuen. Mal sehen was es alles zu entdecken gibt und ob wir uns gegenseitig inspirieren können.

Wir wünschen euch einen schönen Spaziergang. 😉

Collage



Collage ist nur im geschützten Bereich sichtbar. Hier anmelden um alle tollen Bilder zu sehen.

Sternsingeraktion

Sternsingeraktion 2021

Ergebnis
der Sternsingeraktion 2021 in der PG Untermosel Hunsrück

„KINDERN
HALT GEBEN“, in der Ukraine und weltweit lautete dieses Jahr das
Motto der Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes. Auch wenn die
Rahmenbedingungen in diesem Jahr ganz besondere waren, sorgten Kinder
und Jugendliche aus unserer Pfarreiengemeinschaft für die
kontaktlose Überbringung der Segensbriefe,

Ein herzliches Dankeschön allen Messdienern, Kindern, Jugendlichen, den Pfadfindern aus Dieblich, allen AnsprechpartnerInnen, den vielen Helfer*Innen vor Ort. Danke auch allen Spendern, die zum Ergebnis beigetragen haben. Mögen die 16411,86 Euro segensreich eingesetzt werden, zum Wohle von benachteiligten Kindern in aller Welt. (Weitere Infos und Film unter: www.Sternsinger.de)

Rudolf Demerath, Gemeindereferent

Presseveröffentlichung
der Pfarreiengemeinschaft Untermosel – Hunsrück

Sternsingeraktion:
Der Segen – kommt frei Haus

Segen
bringen, Segen sein. Kindern Halt geben in der Ukraine und weltweit
heißt das Leitwort der 63. Aktion Dreikönigssingen. Jedes Jahr
stehen ein Thema und ein Land exemplarisch im Mittelpunkt der Aktion.
In diesem Jahr ist das Beispielland die Ukraine. Viele Kinder in der
Ukraine vermissen ihre Eltern, weil sie weit weg, den Lebensunterhalt
für die Familie verdienen müssen. Die Caritas bietet in dieser
Situation für die Kinder Hilfen im Alltag an: Orte, wo sie
Hausaufgaben und Freizeit verbringen können. Nähere Informationen
hierzu finden Sie unter www.sternsinger.de,
unter anderem auch den informativen Film: Willi will`s
wissen in der Ukraine! Die Spenden der Sternsinger fließen jedoch,
unabhängig davon, weltweit in Hilfsprojekte für Kinder in rund 100
Ländern.

In
unserer Pfarreiengemeinschaft kommt der Segen In diesem Jahr 2021
kontaktlos frei Haus. In der Woche nach dem 3.01.2021 werden Kinder
und Jugendliche unserer Orte Segengrüßee mit dem Segensaufklebern
und informativen Aktionsflyern in jeden Briefkasten einwerfen. Wo
Kreidezeichen 20*C+M+B+20 an den Türen sind, werden sie die
Jahreszahl 20*C+M+B+21 erneuern. (Bitte beachten sie hierzu auch die
Informationen unter der jeweiligen Ortsgemeinde.) Kreide und
Aufkleber werden in der Weihnachtszeit gesegnet. Hinweise mit
Kontonummern oder Abgabestellen für Spenden ersehen sie dem Flyer
Segensgrüße frei Haus!

Das Engagement der Sternsinger und Ihre Solidarität mit bedürftigen Kindern in aller Welt sind mit Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie in diesem Jahr wichtiger denn je. Allen Erwachsenen, Jugendlichen und Eltern, die bei dem auf und ab der Coronaregeln weiterhin mitgeholfen haben, dass der Segen ankommt ein großes DANKESCHÖN! Herzliche Einladung an alle die Aktion mit Ihrer Spende zu unterstützen.

Rudolf Demerath, Gemeindereferent

In Dieblich werden die Aktionsflyer und Segensaufkleber am Sternsinger-Wochenende vom 08. bis 10. Januar 2021 von den Pfadfindern verteilt und die Jahreszahlen an den Türen erneuert. Die Sipplinge und Wölflinge unseres Stammes freuen sich schon darauf, wenn die Sternsingeraktion im nächsten Jahr wieder wie gewohnt stattfinden kann.

Sollte irgendwo ein Segensaufkleber fehlen oder nicht erneuert worden sein, kann man sich sehr gerne per eMail bei den Pfadfindern unter sternsinger@stamm-treverer.de melden!!!

Liederraten

Liederraten

von Sippe Alaskan

Hast Du auch schon lange keine Singerunde mehr erlebt? Wir, Sippe Alaskan, leider auch nicht : (

Daher brauchen wir Deine Hilfe!
Uns sind einige Melodien wieder in den Kopf gekommen, aber irgendwie kennen wir die Titel und Texte nicht mehr.

Bitte schreib uns in die Kommentare:
Welchen Song hörst Du?
Welches Instrument spielt vor?
Auf welcher Seite steht das Lied (im Keiler, Troll oder sonst wo)?
Wer/Was ist der originale Interpret/ Ursprung des Songs?

Danke! Wer seine/ Ohren ganz genau spitzt kann sich auf eine Flasche Apfelsaft freuen ; )

Die Lieder

Lied Nummer 1

Lied Nummer 2

Lied Nummer 3

Lied Nummer 4

Lied Nummer 5

Lied Nummer 6

Eure Kommentare

Winter VSS

Online Vorstandsschaft-Sitzung der PSD

16. Januar 2021

Am 16. Januar trafen sich die StammesführerInnen gemeinsam mit der Bundesführung und den Bundesbeauftragten zur jährlich stattfindenden Winter VSS. Wie bereits unsere letzten „Treffen“ fand auch dieses online über unseren eigenen Big Blue Button Server statt. Inhalt der VSS war unter anderem das kommende Jahr mit seinen Veranstaltungen, aber auch der Umgang mit Corona, Neuigkeiten aus dem Deutschen Pfadfinderverband e. V. (DPV), die Zuschusssituation und vor allem die Arbeit der einzelnen Arbeitskreise (AK). Dabei wurde festgelegt, dass es 2021 kein Bundeslager geben wird, die Schulung nicht wie gewohnt über Ostern, sondern eventuell im Sommer stattfindet. Der Austausch mit den russischen Jugendlichen aus Tutajew musste auch schweren Herzens auf nächstes Jahr verschoben werden.

Doch
trotz all der Änderungen blicken wir voller Freude auf das Jahr 2021
und mit tollen Erinnerungen an die Veranstaltungen im letzten Jahr.

Einige
Veranstaltungen, die wir hoffentlich gemeinsam erleben können,
konnten wir bereits datumsmäßig festlegen. Zum einen fand
vom 23.-24.01. eine vom AK Nachhaltigkeit organisierte
Nachhaltigkeitsrallye statt. Zum anderen treffen wir uns am 03. März
online, um eine Bundeslager-Alternative zu planen. Ansonsten wird es
im Sommer voraussichtlich eine 2. Grad Probe geben und jeder Stamm
wird sich auf eine Sommerfahrt begeben.

Somit
haben wir einiges für 2021 vor und hoffen, dass wir die Dinge so
umsetzen können wie es für alle am besten wäre.

Stäuer

Bundesführer
Pfadfinderschaft Süddeutschland e. V.

Anmeldung zur Schneekothenfahrt 2022

Anmeldung zur Schneekothenfahrt

18. bis 20. März 2022

Liebe Rover,
es hat sich eine kleine Runde Interessenten gefunden und diese haben sich nun auf einen Termin im März geeinigt. Da das Beräunertreffen ausfällt, können wir auf dieses Wochenende ausweichen. Somit wird eine einfachere Teilnahme auch für Berufstätige und Schüler möglich, was uns sehr freut! 🙂

Hier alle Infos auf einen Blick:

Wer? alle Rover
Wann? 18.-20. März 2022
Wo? Voraussichtlich im Schwarzwald – gemeinsame Entscheidung mit Teilnehmenden
Kosten? ultra gering

Anmeldung

Bitte einloggen um alle Anmeldeinfos zu sehen.

Wir freuen uns auf Euch!
Liebe Grüße und Gut Pfad
Adam

40. Stammesjubiläum der Dieblicher Pfadfinder per Livestream gefeiert

40. Stammesjubiläum der Dieblicher Pfadfinder per Livestream gefeiert

01. Mai 2020

1980
1. Mai – der Treverer schlüpft aus dem Ei! Vor nunmehr 14 611
Tagen wurden die Dieblicher Treverer gegründet. Hinter uns liegen 40
grandiose Jahre voller Abenteuer und unvergesslicher Erlebnisse auf
zahlreichen Fahrten und Lagern. Mit Pi mal Daumen lässt sich
errechnen, dass wir in unserer Stammesgeschichte auf mehrere Tausend
Gruppenstunden kommen – unfassbar!

Noch
vor ein paar Monaten dachten wir, wir würden am gestrigen Abend am
Moselvorgelände mit großem Lagerfeuer einen Tanz in den Mai feiern.
Am nächsten Morgen wären wir zum Klang von paukenden Topfdeckeln im
stinkenden Mief der Kothe oder des Felixzeltes aufgewacht. Draußen
würden vermutlich schon die ersten Wölflinge toben und ein
Purzelbaum-Contest auf der Wiese veranstalten.

Morgenrunde,
Yankee Doodle oder Muffin Man, Frühstück, Porridge und Kakao –
gefolgt von ganz viel spannendem Programm. So hätten wir uns das
diesige Wochenende erhofft… Und eins sei klar: Wir holen das alles
nach!!!

Eine Feier am Jubiläumstag fand aber trotzdem statt! Per Treverer-Livestream mit mehr als 40 Zuschaltungen (von Kanada bis Bulgarien) traf man sich virtuell! Es wurde zusammen gesungen und geknobelt und dabei vom Vorstand eine Fotoschau der vierzigjährigen grandiosen Stammesgeschichte präsentiert.

Als besondere „Geburtstags-Überraschung“ bekommt jedes aktive Mitglied eins der neuen, wunderschönen Stammes-T-Shirts geschenkt, die ebenfalls beim Livestream vorgestellt wurden. Alle, bei denen bis heute noch kein Shirt angekommen ist, melden sich bei ihren GruppenführerInnen oder beim Vorstand! Die Motive hierfür waren aus einem stammesinternen Wettbewerb hervorgegangen. Ein ganz großes Lob und Dankeschön an die “Stammes-T-Shirt-AG” für Eure Entwürfe und Organisation!!

Corona: Digitale Gruppenstunden!

Corona: Digitale Gruppenstunden!

06. April 2020

Was
machen Wir, die Treverer, gerade?

Auch der Stamm Treverer bleibt nicht von der Corona-Pandemie verschont.
Doch die Pfadfinderei ist bei uns seit 40 Jahre noch nie ganz zum Erliegen gekommen. Deshalb müssen Wir uns aktuell ebenfalls mit Telefon- und Videokonferenzen begnügen.
Auch wenn dies eigentlich nicht zu unserer eigentlichen Lebensphilosophie passt, so drückt es doch den starken Zusammenhalt aus, den uns die Pfadfinderei schenkt.

Kai

Rover-Gruppenstunde

Akita-Gruppenstunde

Corona-Online-Videochat-Sippengruppenstunde

Corona-Online-Videochat-Sippengruppenstunde

26. April 2020

Die letzte Sippenaktion am 29. Februar 2020 zum Schlittschuhlaufen war noch ein voller Erfolg gewesen. Leider können schöne (Sippen-)Aktionen zur aktuellen Situation nicht so leicht umgesetzt werden. Somit kam dann aber doch abends die Idee an eine Sippentelefonkonferenz mit allen Sipplingen auf. Gedacht, getan…

Abends am Sonntag, den 26. April, gab es eine Telko über Skype mit einer Runde Werwolf über eine eigens dafür erstellte, von uns gefundene, Seite. Später ab Abend wurde auch noch skribble.io gespielt (Errate, was der Andere gerade malt). Da diese Aktion doch fast so viel Spaß wie ein persönliches Treffen gemacht hat wird sie auch in der aktuellen Situation wiederholt werden : )

Kai

Abstimmen für die Treverer bei “Engagiert für Mitmenschen”

„Engagiert für Mitmenschen“ – die Mitarbeiter-Aktion der Werhahn Stiftung

Liebe Treverer & Freunde,

Engagiert für Mitmenschen, eine Aktion für Mitarbeitende der Werhahn Unternehmen“ fördert gemeinnützige und ehrenamtliche Tätigkeiten in Vereinen, die mit ihren Projekten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Entwicklung und persönlichen Entfaltung begleiten und unterstützen.

Über unser (Förder-)Mitglied Stefan Blauert haben wir nun die großartige Chance, eine Zuwendung von der Werhahn-Stiftung für unsere Jugendarbeit zu erhalten!
Was ist Engagiert für Mitmenschen?? (Förderrichtlinien).

Vielen Dank dafür, lieber Stefan!

HIER geht es zur Online Abstimmung über die zur Auswahl stehenden Projekt-Vorschläge.

Wer eine Förderung bekommt, entscheiden ALLE, die sich an der Online-Abstimmung beteiligen!

Wir würden uns daher sehr über Eure Teilnahme und Abstimmung für die Dieblicher Pfadfinder freuen!

(Diese Nachricht darf natürlich auch gerne weiter verteilt werden!)

? Per Email teilen oder ? auf WhatsApp teilen

Vielen Dank!

Liebe Grüße und Gut Pfad!

Erster Arbeitstag am Gruppenraum

Erster Arbeitstag am Gruppenraum

26. Februar 2021

Auch wenn es “nur” ein Arbeitseinsatz in kleiner Besetzung war – es hat uns Drei Spaß gemacht, mal wieder etwas gemeinsam zu unternehmen. Und: es hat sich außerdem voll gelohnt – das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Matthew, André & Raini