Eure Lieblingsglasur oder das, was ihr auf euren Plätzchen haben wollt
Spaß
Zubereitung
Ihr müsst damit anfangen die Zutaten abzuwiegen und die dann mit euren Händen zu einem großem klebrigen Ball zu formen. Wenn ihr den habt, müsst ihr den Teig in einer Schüssel mit nassem Handtuch über der Schüssel für eine halbe stunde in den Kühlschrank stellen.Wenn die Zeit rum ist, könnt ihr den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und dann ausrollen. Wenn der Teig zu sehr klebt, nehmt ein bisschen Mehl und tut es unter den Teig und an das Nudelholz. Wenn ihr das habt, kommt jetzt der lustige Teil. Nun müsst ihr mit euren Ausstechförmchen den Teig ausstechen und dann die fertigen Plätzchen bei 170 Grad für 10-15 Minuten backen. Wenn die Plätzchen fertig sind und es schon gut riecht seid ihr fast fertig. Wenn die Plätzchen nämlich abgekühlt sind, könnt ihr sie verzieren wie ihr wollt. Und ehe man sich versieht hat man leckere Plätzchen selbst gemacht!
Am Wochenende des 08. bis 10.10 trafen wir uns mit den fünf Stämmen der Pfadfinderschaft Süddeutschland in Bruchsal. Der dort beheimatete Stamm Greif öffnete uns für das Wochenende gastfreundlich die Türen ihres Pfadfinderheimes. Der Anlass für dieses Treffen war der 2. Grad Waldlauf, ein Waldlauf bei dem die Teilnehmenden einzeln in einem unbekannten Gebiet mit Kompass und Karte ausgesetzt werden und auf der Karte eingezeichnete Stationen finden müssen. An den Stationen warteten Personen die verschiedenes an Wissen – von Feuerschutzbestimmungen bis zur 1. Hilfe- abfragten. Am Freitag kamen wir zunächst alle an, die Einen früher die anderen später. Als wir vollständig waren haben wir uns erst mal zu einem gemütlichen Abendessen zusammen gesetzt, tauschten unsere Erlebnisse seit der letzten Begegnung aus und bereiteten uns auf den nächsten Tag vor. Die Teilnehmenden schauten noch ein letztes Mal in ihre schlauen Bücher und dann ging es schnell ins Bett, denn am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 5:00 Uhr. Ein paar Kaffee und Brote später setzten wir uns in die Autos und es ging auf den Weg zu einem bergigen Weg, wie es sich später herausstellte. Die Teilnehmenden bekamen die Augen verbunden um nicht zu wissen wo man ist. Dann ging es los. Nachdem man seinen Standort auf der Karte bestimmen konnte war die nächste Aufgabe den Weg zur ersten Station zu finden. So langsam wurde allen bewusst, dass der Tag definitiv in die Beine gehen wird. Dreimal Verlaufen, einen kleinen Nervenzusammenbruch, viel Schweiß und einen Schluck Wasser später stand man dann auf der ersten der vielen Berge für diesen Tag und wurde mit einem Lächeln an der Station begrüßt. Nun konnte man sein Wissen zum Besten geben und vielleicht auch noch das Ein oder Andere dazu lernen. Gleich darauf ging es auf die Suche nach der Station, immer im Eilschritt denn die Sonne geht auch wieder unter. Spätestens nach dem Aufstieg auf die Burg Trifels spürte man seine Oberschenkel sich zu Wort melden. Zwischendurch wurde das morgens geschmierte Brot gegessen, doch natürlich im Gehen die Uhr ständig im Blick. Etliche Kilometer, Höhenmeter und sechs Stationen später trafen wir uns mit allen am vereinbarten Treffpunkt wieder. Mit den Autos ging es zurück aus dem Pfälzerwald – wie man morgens beim Blick auf die Karte feststellte – zum Pfadfinderheim in Bruchsal. Dort warteten schon Spaghetti mit Tomatensoße auf uns. Nach der Stärkung wurden noch die letzten Stationen vor Ort geprüft, denn auf Grund der Strecke haben die Teilnehmenden nicht alle Stationen erreicht. Dann wurde es schnell ruhig und die Lichter gingen aus, denn der Tag war doch sehr anstrengend. Der Sonntag startete mit einem entspannten Frühstück und es wurde sich viel über den vergangenen Tag ausgetauscht. Leider mussten wir dann auch zusammenpacken und aufräumen, denn die Heimreise stand an. Zum Abschied wurde endlich verkündet, dass alle siebenTeilnehmenden bestanden haben.
Bericht von Sarah Schömel
Endlich gehen die Gruppenstunden von zu Hause wieder los. Vielleicht hat der ein oder andere ja schon mal auf unserer Website rumgestöbert und hat unser Archiv entdeckt. Dort gibt es gaaanz viele Fotos von vergangenen Aktionen und Lagern. (Login erforderlich) Damit die da nicht um sonst so fleißig hinterlegt wurden, könnt ihr euch durch die vielen Jahre mal durchklicken um folgendes zu finden:
das erste Jahr in dem eure Gruppenführer*innen auf einem Foto zu finden sind?
welcher Stamm hat uns zu unserem 30. Jubiläum Kuchen gebacken?
wer war beim Sippenwinterlager zum Thema „Star Wars“, Meister Yoda?
den wievielten Platz hat der PSC bei der Dorfmeisterschaft 2017 belegt?
mit wem sind wir 2019 im Karnevalsumzug mitgegangen und was war auf unserem Wagen?
Wohin ging unsere letzte Sommerfahrt und welche Farbe hat die Hose der Person die auf einem Kofferwagen in den Flughafen geschoben wurde?
In folgendem Ordner könnt ihr Beiträge aller Art zu dieser tollen Gruppenstunde von Zuhause mit allen teilen (nur im geschützten Bereich sichtbar). Alternativ könnt Ihr Eure Fotos (auch Textbeiträge!) an Raini per eMail, telegram oder whatsapp senden!
Ihr denkt Mobiles sind nur was für Babys? Auf gar keinen Fall! Es dient voll gut zur Dekoration und das erst recht, wenn das Mobile so megabombenspitzenkrass aussieht, wie eures aussehen wird! Außerdem könnt ihr vorher auch noch einen schönen langen Spaziergang durch den Wald genießen. So könnte es aussehen:
Und dafür braucht ihr nur:
Ein paar Stöcke, Tannenzapfen, Blätter (alles, was ihr im Wald finden könnt)
Farben oder Wolle
Schnur und Schere
Und so einfach geht’s auch schon:
Die Stöcke und Tannenzapfen mit Farben anmalen oder mit bunter Wolle umwickeln
Die Stöcke und Tannenzapfen nebeneinander, untereinander oder kreuz und quer an den größten Stock mit der Schnur dranknoten (dazu eignet sich ein Weberknoten gut 😉 )
Alternativ kann man auch zwei Stöcke kreuzen und daran die restlichen Stöcke hängen
Möglicherweise noch Blätter drankleben
Und schon seid ihr fertig mit eurem megabombenspitzenkrassen Mobile! Viel Spaß!
Bilder
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Diese Woche mal eine ganz andere Gruppenstunde von zu Hause, viel Spaß beim Gucken und nebenher Basteln!
Und hier ist das Youtube-Bastelvideo:
Bilder
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Der Kinoabend startete Freitags etwas caotisch, doch wer wären denn die Pfadfinder, wenn nicht etwas schief laufen würde? Die Hälfte der Leute kamen zu spät, die Zelte standen bei Anfang der Dunkelheit noch nicht und der Film startete erst spät. Trotz Startschwierigkeiten ließen sich die Jugendlichen nicht unterkriegen und starteten den Samstag Morgen mit einem entspannten, leckeren Frühstück. Seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten, war eine Weile vergangen und sie hatten sich viel zu erzählen. Zu letzt waren sie auf dem Basislehrgang in den vergangenen Sommerferien zusammengekommen, um das Leiten einer Gruppe zu erlernen, doch dieses Wochenende sollte anders werden. Entspannt und unbeschwert wollten die Jugendlichen sich noch besser kennenlernen und Freundschaften vertiefen. Am Samstag Abend schlossen sich ein paar Motivierte zu einer Nachtwanderung mit Fackeln zusammen und irrten eine Weile durch den Wald, während die anderen eine Singerunde starteten. Als die Kleingruppe wieder aus dem Wald herausgefunden hatte, gesellten sie sich zu den anderen und ließen den Abend bei einer Tasse Tschai gemütlich ausklingen. Der Sonntag begann neblig und die Gruppe machte sich schweren Herzens, nach dem Abbau, wieder auf getrennte Wege.
Trotz des schon frischen Wetters versammelten sich dieses Jahr wieder einige Treverer für das Herbstlager. Schon am Parkplatz Salzheck wurden sie von zwei zerstrittenen Stammesoberhäupten empfangen. Die Pfadfinder:Innen teilten sich auf und schlossen sich den Stämmen an. Getrennt liefen die Gruppen zum Kerpestal und überlegten sich auf ihrem Weg neue Stammesnamen.
Dort angelangt ging es erst einmal ans Aufbauen der Zelte. Der restliche Nachmittag wurde mit Spielen und dem Erkunden des Lagerplatzes verbracht. Gut gestärkt ging es Samstagvormittag für beide Gruppen auf einen Waldlauf um wichtige Fähigkeiten wie das Fährten lesen zu lernen und den Teamgeist spielerisch zu fördern. Den Nachmittag verbrachten die Pfadfinder:Innen damit das Kerpestal weiter herzurichten. So wurde die Kräuterschnecke neu bepflanzt, Wege von Brennnesseln befreit und alte Paletten zu einer nützlichen Treppe verarbeitet.
Nach einem leckeren Abendessen kam es dann zur Versöhnung der Stammesoberhäupter, beide hatten ihre Fehler eingesehen und unterstrichen ihre neue Freundschaft mit einem neuen, gemeinsamen Stammesnamen.
Am Sonntag fand wie immer der Tag des offenen Zeltes statt. Beim gemeinsamen Grillen mit den Familien der Pfadfinder:Innen klang das Lager gemütlich aus.
Am 12. November trafen sich die Dieblicher Pfadfinder am Weiherplatz auf dem Dieblicher Berg um am Sankt-Martins Umzug mit Gitarre und Akkordeon mitzulaufen. Um 17 Uhr ging es los und die Truppe ist mit Sankt Martin und den vielen bunten Laternen, über den Berg gelaufen. Die Dieblicher Pfadfinder haben den Umzug musikalisch mit Gitarren, Akkordeon und Gesang begleitet. Die Sankt Martins Klassiker “Sankt Martin, Sankt Martin”, “Ich geh mit meiner Laterne” und “Laternee, Laterneeeee” wurden gesungen als der kleine Zug durch die Starßen zog. Zum Schluss gab es beim kleinen Martinsfeuer noch leckere Wecken und heißen Punsch. Es war ein toller, gemütlicher Umzug!
Die letzten Pfadfinder Aktionen sind schon sooo lange her und du hast langsam das Gefühl dein Pfadiwissen vergessen zu haben? Kein Problem, mit diesem Kreuzworträtsel kannst du testen was du noch so alles weißt. Dazu musst du dir das Rätsel nur ausdrucken und los gehts! Die beiden Lösungswörter kannst du gerne kommentieren und in einer Woche laden wir die Lösungen hoch, dort kannst du dann nachschauen was du noch so alles wusstest.
„Nun Freunde, lasst es mich einmal sagen: Gut wieder hier zu sein, gut euch zu sehen.“ Schon vor vielen Jahren hat Hannes Wader – eine Ikone der deutschen Liedszene, von dem auch die Pfadfinder:innen viele Lieder singen – diese Verse gedichtet. Selten trafen sie die Situation so gut, wie am verlängerten Wochenende vom 18. bis 21. November. Die Pfadfinderschaft Süddeutschland und viele Freunde trafen sich endlich wieder zum Herbstseminar, welches im Jahr 2020 digital stattfinden musste. Die Freude war groß und das Otto-Riedmüller-Haus in Weidenthal begrüßte alle mit offenen Türen. Vor dem vegetarischem Borschtsch am Donnerstagabend richteten alle ihre Zimmer ein, erkundeten das Gelände und landeten anschließend entweder in der Singerunde oder beim Filmklassiker „Sissi – die junge Kaiserin“. Am nächsten Morgen gab es vor der Morgenrunde um 8:45 Uhr ein herausragendes Essensbuffet und anschließen den ersten Seminarblock. Hier besuchten einige Pfadfinder:innen ein nahes Klärwerk, spielten „Warlock“ oder stellten Käse her. Nach der mittäglichen Brotzeit mit Gurkensalat regte ein Pfadi-Workout die Verdauung an bis um 15 Uhr der zweite Teil mit Tape, Korken, Tanz, Gitarre und Aktivismus an den Start ging. Bis zum Abendessen trudelten immer mehr Teilnehmende ein, das Haus füllte sich und die Küche beglückte im Speisesaal mit Kuskus und Kürbisgemüse. Darauf füllte sich wieder die feurig vorgeheizte Holzjurte mit vielen Singenden und Intrumente- Spielenden. Zur Morgenrunde sahen sich dann endlich alle Pfadfinder:innen aus Berlin, Bremen, Koblenz, Dieblich, Trier, Mainz, Oberkirch, Karlsruhe, Bruchsal, Ahrweiler, Fulda, Aachen usw. zum ersten Mal im Hellen. Den Samstagvormittag füllten die Vorbereitungen zum Russlandaustausch, Griechische Mythologie, Siebdruck oder Bollywood Dance. Auf die Mittagspause folgte das Stricken von Stirnbändern und Mützen, Nähen sowie Irish Pub Dance. Die Vorfreude aufs Abendessen war hier bereits groß. Denn jede teilnehmende Person wusste mittlerweile, dass am letzten Abend die Herbstseminar-Küche immer all ihre Geschütze auffuhr. Es gab ein Fünfgänge-Menü mit Rote-Beete-Tartar an Feldsalat und Knoblauchsuppe als kalte bzw. warme Vorspeise. Darauf ein Zitronen-Thymian-Sorbet zum Anregen des Appetits. Und schließlich den Hauptgang mit Reisplatte und überbackenem Selerie oder Köfte. Die Kreation wurde von Pumpkin Pie als Nachspeise abgerundet. Ein riesiger Dank an die Küche! Direkt folgte das nächste Highlight des Wochenendes: Die beste Singerunde der PSD seit zwei Jahren! Bis weit in die Nacht – oder wohl eher bis zum nächsten Morgen – wurde gesungen, gelacht und geredet. Verschlafen aber sehr glücklich ging es in den letzten Seminarblock und zu Halstuchknoten, Homepages, brasilianischem Jiu-Jitsu oder Aquarellen. Darauf musste leider – das Herbstseminar ging rasend schnell vorbei – das letzte Mittagessen verspeist und aufgeräumt werden. Die Verabschiedung erfolgte traditionell im großen Abschlusskreis und nach vielen Umarmungen fuhren die PKWs sowie Züge wieder in alle Himmelsrichtungen davon. Überall verbleiben schöne Bilder im Kopf, die Vorfreude aufs nächste Herbstseminar 2022 schaffen.
Bundeslager, Russlandfahrt, PSD-Inlandssommerfahrt, 2. Grad Waldlauf, DPV GoLd … – das sind nur einige wenige Höhepunkte, die uns im Jahr 2022 erwarten! Um die Planungen für all diese großartigen Aktionen zu diskutieren, zu planen und Entscheidungen zu fällen, trafen sich Deligierte der fünf PSD-Stämme wie jeden November bei der Mitgliederdelegiertenversammlung (MDV). Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr verschoben werden musste, freuten sich alle, sich dieses Jahr unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzeptes wieder treffen zu können. Dieses Jahr fand das Treffen im neu erbauten Pfadiheim des Stamm Greif in Bruchsal statt. Alle freuten sich, das neue Pfadiheim einweihen zu dürfen.
Alle zwei Jahre wird der Vorstand der PSD neu (oder wieder-) gewählt. So mussten sich die Stämme leider von Laura (JvS) und Stefan (Treverer) verabschieden, die in den vergangenen zwei Jahren – Laura sogar seit vier Jahren – gemeinsam mit David und Nele (Kondor) und Wolle (Adler) einen wirklich hervorragenden Job geleistet haben! Vielen Dank!
Wolle bleibt der PSD weiterhin als Kassenwart erhalten – ebenso David und Nele, die gemeinsam mit Adam (Treverer) im Dreier-Team die Bundesführung für die nächsten Jahre übernehmen.
Des Weiteren wurden die DPV-Delegierten (Deutscher Pfadfinderverband), RjB-Delegierten (Ring junger Bünde) sowie die Kassenprüfenden gewählt. Einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit in der PSD leisten auch die vielen Arbeitskreise, die mit weiteren Mitwirkenden aufgestockt und deren Bundesbeauftragte ernannt wurden. Hierzu gehören die Arbeitskreise Schulung, Sippe & Proben, Meute, Russlandaustausch, PSD 3001 (Nachhaltigkeit), Gesetz & Versprechen, Herbstseminar, Digitales, Zuschüsse.
Die Abende wurden in geselliger Runde mit Brett- und Kartenspielen verbracht. Am Sonntagvormittag wurden die letzten TOP`s durchgenommen und anschließend verabschiedeten sich die Stämme wieder gen Süden und Norden. Alle freuen sich auf das anstehende aktionsreiche Jahr!
Abends um 19 Uhr fand zum dritten mal der „Digitale Abend mit Klaus (und nun auch Matthew)“ statt! Viele PSDler:Innen waren dort um Fragen zu stellen und alles möglich über die digitalen Tools der PSD zu erfahren.
Es war ein informativer Abend wo viele Informationen ausgetauscht wurden!
Der Supermarkt HIT in Koblenz hat den Pfadfindern heute allerlei Süßes geschenkt! Vielen Dank an Ivona Probst (auf dem Foto links) und den HIT-Markt.
Gruppenführer, bitte verteilt die Süßigkeiten aus dem Gruppenraum an alle Kinder – leere Kartons bitte in den Papiercontainer an der Mosellandhalle werfen!
Ein Teil haben wir selbstverständlich auch für unsere Freunde zur VSS nach Oberkirch mitgenommen.
Die Pfadfinderschaft Süddeutschland ist ein Bund von fünf verschiedenen Stämmen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Jedes Jahr organisieren diese viele verschiedene Tagesaktionen, Lager und Großveranstaltungen. Um sich auf das neue Jahr mit einigen neuen Plänen vorzubereiten, trafen sich die Vorstände und Interessierte im Pfadfinderheim Jörg von Schauenburg in Oberkirch.
Die neugewählte Bundesführung hatte für ein Wochenende zu dieser Sitzung eingeladen. Es wurde aus den Stämmen über kürzlich vergangene Aktionen berichtet und reflektiert. Schließlich begannen die Vorbereitungen für anstehende Veranstaltungen wie den Hamburger Singewettstreit, das schwarzbunt oder das DPV goLd.
Am Samstagabend begaben sich alle Pfadfinder*innen nach langer Tagung auf die Schauenburg. An die entspannte Fackelwanderung schloss sich schließlich eine bündische Singerunde an, die bis in die Morgenstunden des nächsten Tages andauerte.
Wenig später am Morgen begann dann auch der letzte Teil der Vorstandschaftssitzung mit der Planung des Bundeslagers 2020, welches vom 29. Mai bis 1. Juni in Bruchsal stattfinden wird.
Schließlich endete das Treffen und alle konnten am Nachmittag den Heimweg antreten. Die Pfadfinder*innen der Pfadfinderschaft Süddeutschland erwartet ein aufregendes, ereignisreiches Jahr 2020…
Vom 3. bis 5. Dezember fanden sich die Gruppenleitungen der Pfadfinder:innen aus Dieblich im Jugendfreizeithaus Bermel ein, um ein entspanntes Wochenende miteinander zu verbringen. Als Dank an alle, die sich über das gesamte Jahr ehrenamtlich engagieren, findet dieses Lager immer am ersten Wochenende im Dezember statt.
Dieses
Jahr bestand das Programm hauptsächlich aus vielen
Gemeinschaftsspielen, Musik, gutem Essen und Fußball auf dem nahen
Bolzplatz. Neben dem Spaßfaktor stand auch einiger Austausch zur
aktuellen Situation in der täglichen Arbeit auf dem Programm. So
wurde über den Umgang mit zwei Jahren Pandemie reflektiert und der
aktuelle Stand sowie
zukünftige Aktionen besprochen.
Das
Programm war frei gestaltet und nicht so sehr an einen festen Plan
gekoppelt wie sonstige Aktionen, bei welchen in der Regel der
Spaßfaktor für die jüngeren Pfadfinder:innen im Vordergrund steht.
Das Wochenendtreffen endete somit am Sonntag in fröhlicher Runde und mit noch mehr Motivation für die kommenden Gruppenstunden, Tagesaktionen und Lager.
Auch dieses Jahr waren die Sternsinger mit viel Ausdauer wieder unterwegs, um allen Wohnungen der Gemeinde den Wunsch, Christus möge diese segnen – christus mansionem benedicat – über der Wohnungstür anzubringen.
Der Erlös der Aktion Sternsinger, die nach Dieblicher Tradition auch 2012 von den Pfadfindern durchgeführt wurde, beträgt 3.090,07 Euro. Der Betrag kommt internationalen Projekten zur Unterstützung von Kindern zugute.
Die diesjährige Aktion stand unter dem Motto: “Klopft an Türen, pocht auf Rechte!”. Nicaragua ist das Beispielland der Aktion 2012, thematisch dreht sich alles um Kinderrechte in der ganzen Welt. Träger der bundesweiten Aktion sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ mit Sitz in Aachen und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
Heute ist Weihnachten – und heute erscheint auch das letzte Türchen unseres Adventskalenders. An dieser Stelle möchten wir nochmal allen Gruppenführer:innen und Rovern für ihre tollen Einsendungen danken, denn ohne euch hätte es nur leere Türchen gegeben!
Da wir noch Kressesamen vom Nikolaustagstürchen über haben, stellen wir euch die Kresse wieder vor den Gruppenraum, sodass ihr euch daran bedienen könnt. An Tag 6 hat Adam erklärt wie man diese anbauen kann und an Tag 13 zeigt Annika wie daraus ein leckerer Aufstrich wird.
Login erforderlich um Video zu schauen
Wir wünschen allen ein frohes Fest, schöne Feiertage und natürlich auch, dass ihr gesund bleibt.
Bürgersaal als geplanter Anbau an den Gemeindetrakt der Mosellandhalle
13. Februar 2020
Stellungnahme der Dieblicher Pfadfinder e. V.
In der Ratssitzung am 13. Februar 2020 wurde unter TOP 11 ein Vorschlag der FWG Dieblich e. V. zum Bau eines Bürgersaales als Anbau an den Gemeindetrakt der Mosellandhalle beraten.
Nach
eingehender Diskussion wurde festgestellt, dass der Gemeindetrakt als
ein denkbarer Standort angesehen wird, ohne jedoch andere Standorte
verbindlich auszuschließen.
Der
Wunsch nach einem Bürgersaal für Dieblich ist verständlich.
Nachdem in der Vergangenheit zwei Optionen (ehem. EDEKA-Markt Seibel
+ Halferschänke) verworfen wurden, sieht die FWG e. V. in einem
zwölf bzw. neun Meter tiefen und einundzwanzig Meter
breiten Anbau talseits an den Gemeindetrakt der
Mosellandhalle eine Möglichkeit, dieses Vorhaben zu realisieren.
Dieser Anbau soll auf Stahlbetonstützen errichtet werden und durch Überbauung der zwei Satteldächer die erforderliche Höhe für eine Bühne gewinnen. Im Untergeschoss (Ebene der Pfadfinder-Gruppenräume) ist zudem neben der erforderlichen Durchfahrt (Fluchtweg) ein Lagerraum für Stühle und Tische geplant. Vorteil dieser Lösung sei eine optimale Mitnutzung der bereits vorhandenen Infrastruktur des Gemeindetraktes, was grundsätzlich zu begrüßen ist.
In dem Vorschlag wird festgestellt, dass die bestehende Nutzung der unteren Räume (durch DRK Ortsverein Dieblich & Dieblicher Pfadfinder e. V.) in vollem Umfang erhalten bliebe. Diese Aussage ist nicht nachzuvollziehen und erfordert Widerspruch!
Seit
1984 werden zwei Räume des Untergeschosses des Gemeindetraktes von
den Pfadfindern als Gruppenräume für ihre Jugendarbeit genutzt. In
dem kleineren Raum wurde zwischenzeitlich zudem eine Küchenzeile
eingebaut.
In
den sehr stark frequentierten Räumen finden die wöchentlichen
Gruppenstunden, Singerunden sowie Gitarrenkreis der rund 145 aktiven
Pfadfinderinnen und Pfadfindern (drei Meuten & vier Sippen)
statt. Der Außenbereich (Wiese) vor dem Gruppenraum wird – wenn
immer möglich – als Freiraum mit einbezogen.
Für den Fall einer Überbauung dieser Fläche direkt vor dem Gruppenraum in einer Breite von einundzwanzig und einer Tiefe von neun bzw. zwölf Metern auf Stahlbetonstützen sowie zusätzlicher Errichtung eines Lagerraumes für Stühle und Tische vor den Gruppenraum-Fenstern könnte in die von uns genutzten Räume kein direktes Tageslicht mehr einfallen und Gruppenstunden wären in den dunklen Räumen allenfalls noch mit künstlichem Licht möglich. Der von unseren Gruppen viel genutzte Außenbereich vor dem Gruppenraum würde damit komplett wegfallen!
Wir sehen es als unser großes Anliegen, bei unseren Pfadfindern Freude und Begeisterung für die Natur zu wecken.
In dunklen (Keller-) Räumen mit unmittelbarer Aussicht auf diese massive Überbauung und Stahlbetonstützen sowie einen Lagerraum unmittelbar vor dem Gruppenraum bei gleichzeitigem Wegfall der zur Zeit häufig genutzten, durch Bäume sonnengeschützten, Wiese wäre eine sachgerechte und gute Jugendbetreuung nicht mehr möglich.
Im Falle einer Realisierung müssten dann neue Räumlichkeiten für die Pfadfinder gefunden werden.
Nutzung der Gruppenräume durch die Dieblicher Pfadfinder:
An Tag 6 hat Adam euch gezeigt wie ihr euere eigene Kresse anbauen könnt. Nun erfahrt ihr von Annika wie ihr diese ganz einfach zu einem leckeren Auftrich verarbeitet.
Heute haben wir wieder ein Quiz für euch! Dieses mal geht es um unseren Auftritt beim Peter-Rohland Singewettstreit (2014) bei dem wir den Dino vorgetragen haben.
Unsere Frage lautet: Welches neue Hobby findet der T-Rex letztendlich?
Gitarre spielen
Bus fahren
Angeln
Ukulele spielen
Schreibt eure Antwort (mit Namen!) in die Kommentare (keine Sorge, eure Antworten werden nicht direkt öffentlich sondern nur von der Redaktion einsehbar sein) und die ersten zehn richtigen Antworten könnn eine leckere Flasche Apfelsaft gewinnen!
Das Kennwort für das Video ist: (nur im geschützten Bereich sichtbar)
Heute gibt es einen kurzen Rückblick in das Jahr 2017. Da fand nämlich das sagenhafte Überbündische Treffen (ÜT 2017) statt und die PSD (+ Freunde) nahm am Singewettstreit teil.
Für dieses Video haben wir auch ein kleines Rätsel vorbereitet:
Schreibt eure Antwort (mit Namen!) in die Kommentare (keine Sorge, eure Antworten werden nicht direkt öffentlich sondern nur von der Redaktion einsehbar sein) und die ersten zehn richtigen Antworten könnn eine leckere Flasche Apfelsaft gewinnen!
” Weißer Bart, dicker Bauch: Kein Zweifel, da steht der Nikolaus. “
Naja, nicht ganz… 😀 Am heutigen Nikolaustag zeigt euch, nicht der bärtige Nikolaus sondern Adam, wie ihr eure eigene Kresse anbauen könnt! Vom 6. bis 8. Dezember könnt ihr Eure Kresse am Gruppenraum abholen.
Diesen
Februar verschlug es Treverer und Pfadfinder aus dem befreundeten
Stamm Kondor aus Karlsruhe wieder einmal zu dem alljährlichen
Hamburger Singewettstreit. Nachdem die langen Anreisen per Intercity,
Flixtrain, Regionalexpress oder Reisebus geschafft waren, trafen sich
alle Pfadfinder bei der Vorfeier auf der MS Stubnitz.
Mit
Live-Musik der Band Polkageist und einer anschließenden Singerunde
wurde das ehemalige Kühl-Transport-Schiff zum Leben erweckt.
Einigermaßen ausgeschlafen machten sich die Pfadfinder am Samstag
auf den Weg, die Hansestadt Hamburg zu erkunden, bevor um 16 Uhr der
Singwettstreit begann.
Spontan
gab Jasmin von den Kondoren der Gruppe eine kleine “Stadtführung“,
die bei der Elbphilharmonie endete. Den Ausblick genießend machten
sie sich auf den Weg zum Audimax, wo der Singewettstreit stattfand.
Bei der Veranstaltung traten in fünf Kategorien (Singekreise,
Sippen/Horten, Bünde/Stämme, Offene Kategorie und
Einzelsänger/Duette) viele Gruppen gegeneinander an.
Schon zum vierten Mal trat Jens Kauen bei dem HaSiWe auf und erhielt schon vor einem einzigen Auftritt aus der Kategorie eine Urkunde zum zweiten Platz (zum vierten mal in Folge).
Auftreten
durfte er natürlich trotzdem und brachte alle 1.700 Zuschauer im
prallgefüllten Audimax zum Lachen und Jubeln! Nach der Siegerehrung
wurde Jens dann offiziell erneut zum Zweitplatzierten gekürt und
erhielt seine fünfte Urkunde.
Jens Kauen am HaSiWe – Malt mehr Zebrastreifen. Ein Lied zur Verkehrswende
Doch
der Abend war mit der Siegerehrung noch lange nicht vorbei, denn es
folgte noch die Nachfeier. Schnell in die S-Bahn gestiegen und auf
zum Badischen Weinhaus.
Mit köstlichen Falafeltaschen, leckeren Pulled Pork Burgern oder ganz normalen Butter Brezeln als Abendessen und natürlich auch einer große Singerunde ließen die Teilnehmer den letzten Abend in Hamburg ausklingen. Für die Pfadfinder war es ein gelungenes Wochenende und alle sich schon wieder auf`s nächstes Jahr!.
Am
Samstag den 29. Februar 2020 war es wiedermal Zeit für eine
Sippenaktion und 20 Sipplinge und Rover machten sich auf den Weg zum
Icehouse in Neuwied. Dort angekommen, schnallten wir uns unsere
Schlittschuhe unter die Füße und wagten uns auf das glatte Eis. Für
einige war es das erste Mal Schlittschuh fahren, andere waren schon
etwas erfahrener auf dem Eis. Jedoch war das kein großes Hindernis,
da wir uns so gut gegenseitig helfen konnten.
Nachdem
wir uns nach ein paar Runden an das glatte Eis gewöhnt hatten,
lieferten wir uns gegenseitig einige spannende Wettläufe auf der
Eisfläche. Wiederum versuchten andere ihre schwungvollen Umdrehungen
zu perfektionieren oder das Rückwärtslaufen auf dem rutschigen Eis
zu beherrschen.
Zwischendurch
legten wir einige Snackpausen ein und versüßten uns diese mit
Keksen und Crackern. Obwohl ein paar der Sipplinge und auch Rover auf
dem glatten Eis ausrutschten, kehrten wir alle gesund und etwas müde
zurück nachhause.
Es war für alle Teilnehmer ein toller Tag mit einigen lustigen und auch schönen Erlebnissen an die wir uns zurückerinnern können.
Für die meisten, ist es ganz einfach: Kurz vor der Einschulung kommen die Pfadfinder in den Kindergarten und machen Werbung dafür, dass sie demnächst eine neue Gruppe eröffnen werden. Egal, ob man von selbst total überzeugt davon ist, oder ob die Freunde einen erst überreden müssen, es ist sicher aufregend, zur ersten Gruppenstunde zu gehen. Selbst, wenn man weiß, die anderen machen das auch zum ersten Mal. Das erste Lager, der erste Waldlauf, die erste Großfahrt erleben sind weitere Zeitpunkte in der Laufbahn als Pfadfinder, bei denen man eventuell überlegt hat, einfach zuhause zu bleiben, weil das Abenteuer doch ein bisschen zu groß für einen scheint.
Aber was ist, wenn man nicht schon in der Grundschule von den Pfadfindern gehört hat und nach und nach damit aufgewachsen ist? Ist man irgendwann zu alt, um neu mit sowas anzufangen?! Ganz klar nein!
An
01. März 2020 fand für eine kleine Gruppe bunt zusammengewürfelter
Quereinsteiger der 3. Grad Proben-Waldlauf auf dem Dieblicher Berg
statt. Die vier Teilnehmer (eigentlich 5), die in den letzten Jahren
auf unterschiedlichsten Wegen zu unserem Stamm gefunden haben, waren
bereits auf einigen Lagern mit dabei und so wurde es langsam mal
Zeit, ihr gesammeltes Wissen auf die Probe zu stellen.
Die
3. Grad Probe gilt bei uns als eine Art Fahrtentauglichkeits-Prüfung.
Ihr Bestehen zeigt, dass der Sippling die Sachen gelernt hat, die
er/sie auf der großen Sommerfahrt braucht. Bei ihr werden Themen,
wie zum Beispiel Feuer machen, Pfadfinder-Geschichte und Orientierung
mit und ohne Karte abgefragt.
Ich
denke, ich kann für alle sprechen, wenn ich sage, dass wir froh
sind, dass ihr bei uns mitmacht und dass ihr euch so gut im Stamm
integriert habt. Wir freuen uns auch weiterhin auf verschiedenste
Pfadfinderlager mit euch zu fahren und gemeinsam Abenteuer zu
erleben.
Als die Dieblicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder am Freitag im Hüttendorf in Weibern ankamen, wurde vom Japanischen Botschafter des Kaisers berichtet, dass der Kaiser umgebracht worden sei und ein Nachfolger gefunden werden musste. Als Anwärter für den Thron standen die 4 Hüter der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft zur Wahl. Jeder der 50 Teilnehmer wurde vom Hohen Rat, den vorübergehenden Vertretern des Kaisers, seinem Element zugeteilt und durfte seine Hütte beziehen.
Danach
wurden fleißig Lampions gebastelt und
im großen Festsaal aufgehangen. Es wurde lecker Nudelsuppe gegessen,
gesungen und viel gelacht. Der Abend näherte sich dem Ende zu, doch
für die Sipplinge ging es noch weiter. Nachdem die Wölflinge ins
Bett gegangen waren, wurden die 4 Hüter der Elemente entführt und
mussten zurück geholt werden. Nach einem spannenden Spiel mit
Fackeln, bei dem der ein oder andere vor Schreck geschrien hatte,
ging es zurück zum Festsaal. Eine Singerunde begann und der Tag
klang fröhlich aus.
Am
Samstagmorgen nach dem Frühstück ging es weiter zu einem Waldlauf
mit Stationen, um herauszufinden, wer würdig ist, der neue Kaiser zu
werden. Die Stationen wurden bewältigt und die Hinweise auf den
Mörder des Kaisers eingesammelt. Die Hinweise führten zum Hohen Rat
und es stellte sich raus, dass der echte Hohe Rat ermordet wurde und
durch den Blitz-Clan ersetzt wurde. Der Blitz-Clan gab sich als Hoher
Rat aus um an die Macht über das Reich zu kommen. Verbündeter des
Blitz-Clans war der Botschafter, der den Kaiser aus dem Weg geräumt
hatte.
Nach
dem Mittagessen ging es darum, den Hohen Rat und den Botschafter zu
besiegen und bei einer Partie Englische-Bulldogge zu gewinnen. Die
Schlacht wurde gewonnen, doch keiner der 4 Anwärter auf den Thron
stellte sich bereit, Kaiser zu werden.
Am Abend wurde bei einer Tasse Punsch zusammen gesessen und viel gelacht. Am Sonntagmorgen erklärten sich alle 4 Hüter der Elemente gemeinsam bereit, das Reich zu regieren. So kam es dazu, dass nun Feuer, Wasser, Erde und Luft zusammen das Land regieren und Frieden im Land herrscht.
Traditionell sorgen die Dieblicher Pfadfinder mit Kaffee, Kakao, Tee und Kuchen für eine sehr schöne Stimmung bei ihrer Jahresversammlung. Auch das Singen des Stammesliedes mit Gitarrenbegleitung zu Beginn der Versammlung ist gute Übung. So konnte der Stammesführer, Adam Cowen, die anwesenden Mitglieder des Stammes Treverer im Gruppenraum begrüßen.
Nach dem Kassenbericht und dem Bericht über die Mitgliederentwicklung (die Mitgliederzahl ist abermals gestiegen) ließ der Vorstand die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres in einer Bilddokumentation nochmals Revue passieren.
Anschließend wurden die für 2020 geplanten Aktionen vorgestellt. Nach dem Hamburger Singewettstreit im Februar und dem schönen Stammeswinterlager Anfang März sind als Höhepunkte das 40. Trevererjubiläum, das Überbündische Lager „schwarzbunt“, das Bundeslager an Pfingsten, die Deutsch-russische Begegnung, die Sommerfahrt sowie das PSD und DPV-Jubiläum zu nennen. Inwieweit diese Veranstaltungen von den aktuellen Entwicklungen um die Corona-Ausbreitung betroffen sind, bleibt abzuwarten. Diesbezügliche Informationen werden stets aktuell auf der Homepage der Treverer bekannt gegeben.
Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt für die Pfadfinder waren die aktuellen Informationen des Vorstandes über einen geplanten Bürgersaal als Anbau an den Gemeindetrakt der Dieblicher Mosellandhalle. Nach den vorliegenden Planungen würde im Falle einer Realisierung der komplette Bereich vor den Gruppenräumen von DRK und Pfadfinder zu- bzw. mittels Stahlstützen überbaut werden. Damit wären die jetzigen Räume nicht mehr für die Pfadfinderarbeit nutzbar. Die Grünfläche vor den Räumen würde entfallen und damit auch ein wichtiger Bezugsort für die Verbindung der Pfadfinder zur und mit der Natur. Die anwesenden Mitglieder bestärkten den Vorstand darin, sich bei der Ortsgemeinde weiterhin für angemessene Räumlichkeiten einzusetzen.